Gedanken zu Politik und Erinnerung, der Kampf für den Frieden braucht jeden!

Gestern (06.05.2025) früh wurde folgender Beitrag geschrieben und auf einem Spaziergang am Vormittag kam ich an einem Fernseher vorbei, in welchen die Bundestagssitzung zur Wahl des neuen Bundeskanzlers übertragen wurde. Auch wenn ich dergleichen Sendungen im allgemeinen nicht schaue, kam doch Neugierde auf, was so geschehen würde. Die Abstimmung muss da schon gewesen sein und so gab es Berichte zum in den Krieg treibenden zukünftigen Bundeskanzler und eine Menge Geschwafel zu dessen Wahl, zum Prozedere der Wahl, sowie eine Menge Lobhudelei die zukünftige Regierung betreffend. Auch wurden sogenannte Oppositionelle befragt, jemand von den Grünen durfte seine Meinung kundtun. Dann kam etwas Unruhe auf und die Vermutung wurde geäußert, ohne das das Ergebnis der Wahl verkündet, dass der Kandidat der CDU es wohl nicht geschafft hat. Kurze Zeit später wurde dieses offiziell bestätigt und ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen, im Bewusstsein das der Kanzler gewählt werden wird. Aber allein schon die Tatsachen, dass es nicht wie geplant funktioniert hat, war es wert und ist ein Zeichen für den Niedergang des gesellschaftlichen Systems in der Bundesrepublik.

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Verdrehte Welt?

So viel,

so oft,

nicht unverhofft,

es sind die Kerzenhalter,

welche demonstrieren,

bevor sie in den Krieg marschieren,

das ist des Vorgangs Werdegang

und sie werden die Rechten sehen,

wenn sie morgens vor dem Spiegel stehen

und sich sagen,

links ist schön.

Anmerkung:

Der metaphysische Kreislauf* des rechts-links-Schemas beschleunigt sich, längst geht es nur noch um Gut und Schlecht, soziale Aspekte spielen kaum bis keine Rolle mehr, politische Ambitionen werden mit der Keule ausgerichtet und letztlich sind es die guten Rechten, welche gegen die schlechten Rechten antreten, nachdem diese sich einen linken Heiligenschein aufgesetzt. Das ist in der deutschen Geschichte nicht neu, nannten die deutschen Faschisten ihre Partei irreführend NSDAP – Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. In dieser Tradition und westlicher Manier, wurden Faschisten nach dem Krieg in der BRD gern als Nazis bezeichnet, die einstige Tarnung zur Verharmlosung und Ablenkung vom eigentlichen Wesen des Faschismus übernehmend.

Der Begriff ist geblieben, allerdings geläutert und als schlecht erkannt, wird alles als schlecht erkannte oft heute so genannt. Die Irreführung beibehaltend, selbst wenn die Vorzeichen gewechselt, wird heute diese Bezeichnung auf politische Gegner allgemein und undifferenziert angewandt und damit der Faschismus verharmlost, welche in seiner neuen Erscheinungsform oft nicht erkannt.

Dabei waren die deutschen Faschisten weder national, noch sozial und die Interessen der Arbeiterklasse haben sie ebenfalls nicht vertreten, ganz im Gegenteil, sie waren die Interessenvertreter und -umsetzer der reaktionärsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals. Und wenn sich heute in der Welt umgeschaut wird, ist gut zu erkennen, wer diese Interessen am intensivsten Umsetzt, vor allen auch in ihrer destruktiven Form.

Zwei Veranstaltungen am 12. Oktober 2024

Zwei Seelen wohnen in meiner Brust, oder so ähnlich, gelegentlich etwas gegensätzlich gemeint, eine Entscheidung verlangend. Nun muss es sich nicht immer um Gegensätze handel, wenn Mensch sich entscheiden muss, es können auch interessante Veranstaltungen sein, welche das Interesse wecken. Und da zwar in einer Brust zwei Seelen wohnen können, der Mensch sich nicht teilen kann, ist es nur möglich eine Veranstaltung wahrzunehmen, auch wenn mehrere Veranstaltungen als wichtig angesehen werden können. So werden Prioritäten gesetzt und objektiv begründet.

Am kommenden Samstag findet in Magdeburg eine Veranstaltung statt, in deren Rahmen es einen interessanten Vortrag gibt, welche eine entsprechende Diskussion hervorbringen wird. Allerdings findet am selben Tag in Dessau eine weiter Veranstaltung statt, welche ebenfalls interessant und notwendig, in beiden Veranstaltung geht es um aktuelle Politik und deren Folgen.

So findet in Magdeburg eine Diskussion zum Thema: China – Feindbild und Wirklichkeit und in Dessau der 2. Handwerker-Friedenskongress, unter dem Motto „Wege zum Frieden – Russland, Ukraine und der Westen“

Zensur, ein Mittel des ideologischen Kampfes und der gewinnt an Schärfe …

Auf Facebook gibt es einen interessanten Beitrag zum Thema, es werden einige Details und Methode genannt, letztlich ist in der Auseinandersetzung nichts anderes zu erwarten und so kommt es darauf an, wie werden die Mittel genutzt, welche zur verfügung stehen und welche Mittel, Methoden werden entwickelt um den ideologischen Kampf doch noch erfolgreich zu führen. Zum Beitrag folgende Gedanken: 

Gedanken zur Zensur.  

Es ist Kampf, es ist Auseinandersetzung und da werden alle Register gezogen, wie sie gezogen werden können und in dem Maße, wie es als notwendig erachtet wird. Übrig bleibt es zu analysieren und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen, zu erkennen, welche Möglichkeiten verbleiben und wie diese genutzt werden können. Diese Auseinandersetzung, möge sie erst einmal schwächen, wird in der Folge allerdings stärken.

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Wichtiges für die Menschen in der werdenden Bananenrepublik …

Heute (26.04.2023) wird in der MZ berichtet, das Biden noch mal antritt, auf Seite eins zu lesen, „Biden will im Weißen Haus bleiben“ ist ein Beitrag auf Seite fünf überschrieben, dessen letzter Absatz „Trump kandidiert auch“ betitelt. Dem nicht genug, gibt es auf Seite acht noch einen Kommentar zum Thema und eine Karikatur, welche ich allerdings in dem mir vorliegenden Exemplar der Zeitung mit Kritzeleien versehen. 

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Offenes Bildungswochenende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt im Deutschen Freidenker-Verband 12. – 14.08.2022 in Quedlinburg.

Seit Gründung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt im Deutsche Freidenker-Verband, findet jährlich im Rahmen einer offenen Bildungsveranstaltung ein zentrales Treffen in der Stadt der Gründung statt. Dort treffen sich nicht nur Mitglieder des Verbandes, sondern es können immer auch Gäste begrüßt werden, welche zum Teil sogar eine etwas weitere Anreise in Kauf nehmen und aus den verschiedensten Bundesländern anreisen.

In Folge des letztjährigen Treffens wurde das Thema für das diesjährige Treffen beschlossen, es sollte um Krieg und Frieden gehen und darum geht es auch, ein Thema welches an Aktualität gewonnen und im gesellschaftlichen Leben breiten Raum einnimmt. Die militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine sind nicht ohne Folgen, die Bundesrepublik ist in diesem Krieg involviert und die von den USA diktierten Maßnahmen entwickeln zum Teil extreme Folgen auch für die Menschen hierzulande. Der Krieg, die Ergänzung der Politik mit anderen Mitteln, nur was für eine Politik wird ergänzt und was ist Politik eigentlich, deren Mittel eben auch Krieg ist?

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Ist ein Fehler gleich ein Fehler, oder gibt es Folgen bedingte Unterschiede?

In der MZ, im regionalen Teil, also hier im Quedlinburger HarzBoten, findet sich in der Wochenendausgabe das Wort zum Sonntag, überschrieben mit “Gedanken zum Tag”. Da diese Gedanken in der Regel von Geistlichen, oder anderen Kirchenbediensteten geschrieben und sich je nach dem aufs alte, oder neue Testament berufen wird, doch eher ein gedankliches Werk zum Zwecke der Missionierung ist, dient es letztlich dem erhalt der bestehenden Verhältnisse, in dem die Menschen moralisierend mit dem Mantra (magische Formel) der Erbsünde überhäuft. Das in diesem Zusammenhang der einer jeden Religion innewohnende Irrationalismus mehr, oder weniger praktiziert, sollte eigentlich nicht verwundern, insbesondere wenn belehrender weise sentimental an das Gewissen der Menschen appelliert, zum Glaube aufgerufen, auch in dem Äpfel mit Birnen verglichen werden. Das gelegentlich nicht einmal davor zurückgeschreckt wird, Himbeeren mit Tollkirschen zu vergleichen, ist den aktuellen Gedanken zum Tag (3./4.07.2021) zu entnehmen. 

Überschrieben ist dieser mit “Umgang mit Fehlern”, allerdings ist ein Fehler nicht gleich ein Fehler, wenn es um die Wirkung des Fehlers geht. Somit ist ein konkreter Fehler, welcher erhebliche Folgen für sehr viele Menschen hat, genausowenig mit einem konkreten Fehler welcher für andere Menschen unbedeutend, weil ohne, oder nur mit sehr geringen Folgen verbunden, wie der berühmte und erwähnte Balken im eigenen Auge, mit dem Splitter im Auge des anderen, nicht vergleich. Es sei denn und so im Text praktiziert, es handelt sich um einen herrschaftlichen, also göttlichen Balken im Auge des anderen, welcher gefälligst als Splitter zu sehen ist und keiner Kritik unterworfen werden darf, sonder das Brett vor dem eigenen Kopf verlangt. (Am Balken im eigenen Auge könnte Mensch unter Umständen mit dem anderen Auge vorbeischauen und so doch noch zur Erkenntnis gelangen.) 

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Auf der Suche nach der berühmten Heunadel im Steckhaufen.

Es ist nicht so einfach mit der Virushysterie, vor allem wenn es an Erkrankten mangelt. Da muss gesucht werden und desto seltener etwas vorhanden, desto schwerer gestaltet sich die Suche. So auch im Landkreis Harz, was dazu führte, dass als “Virussuchhunde” Bundeswehrsoldaten eingesetzt werden, diese berufsmäßig profilierten Tötungsmaschinen unterstützen die entsprechenden Mitarbeiter im Kreiseigenen Virus-Team bei ihrer Suche nach dem Virus. Um die Soldateska in der Öffentlichkeit zu profilieren, berichtet die MZ heute auf Seite 7, Quedlinburger HarzBote, über den heldenhaften Einsatz an der Heimatfront im Kampf um ein Virus. Das dieses Notwendig ist, ist einem weiteren Beitrag auf derselben Seite zu entnehmen, in welchem berichtet wird, das ein “82-Jähriger mit Covid-19 gestorben” ist. Ein sicher tragisches Ereignis und “damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Landkreis Harz auf sechs,”. Eine durchaus beachtliche Zahl, wenn berücksichtigt, dass sich die Virushysterie schon seit Mitte März austobt und von einer Pandemie seit Anfang des Jahres fabuliert wird.

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Bericht: Eine Stadtführung zum Thema der Entwicklung des Freiheitsbegriffs.

Am 22.08.2020 fand im Rahmen einer Bildungsveranstaltung ab 14:00 Uhr eine Stadtführung statt. Das Thema der Führung war die Freiheit, die Endwicklung des Freiheitsbegriffs von der Antike bis in die Gegenwart.

Treffpunkt für die Führung war links vor dem Quedlinburger Rathaus, am Roland. Es fanden sich 24 Teilnehmer ein und die Führung begann pünktlich um 14:00 Uhr am Roland und mit dem Roland, welcher einst für die Städtischen Freiheiten und Privilegien stand. Allerdings ging es in der Geschichte weiter zurück, wurde doch vom Burgberg aus schon Geschichte geschrieben, als es die Stadt Quedlinburg noch nicht gegeben. Das frei-weltliche Damenstift, welches nach dem Tode Heinrich I. von seiner Witwe Mathilde eingerichtet wurde, hatte auch zur Aufgabe Damen aus Hochadligen Hause zu erziehen. Erziehung und Bildung waren zu dieser Zeit eins und so wurden diese Damen nicht nur streng im christlichen Glauben erzogen, sondern es gehörten zum Ende des 10 Jahrhunderts schon Sprachen wie Griechisch und Latein, sowie die freien Künste dazu. Die Damen verfügten so über Herrschaftswissen und waren ihren Ehemännern, sofern sie standesgemäß verheiratet wurden, zumindest von der Ausbildung her intellektuell überlegen. Wissen ist Macht, das wusste man damals schon und trug diesem Rechnung, in dem eine zweite solche Einrichtung um 962 in Gernrode gestiftet wurde, auf dem Burgberg war schlicht und einfach kein Platz mehr. Die enge Verknüpfung und gegenseitige Bedingtheit von Bildung, Wissen und Freiheit war zumindest den Herrschenden zu dieser Zeit durchaus bewusst.

Nicht umsonst wurde die Führung wie folgt angekündigt:

Freiheit – durch Raum und Zeit – im Wandel der Geschichte – auf historischen Grund – an historischen Zeugnissen

Freiheitsauffassungen und deren Spuren im Wandel der Zeit!

– Bildung als Machtfrage, Herrschaftswissen und die Freiheit es zu nutzen einst und heute.

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Spiel mit Ängsten u. manipulierten Gefühlen – DIE Mittel der Politik

Spiel mit Ängsten u. manipulierten Gefühlen – DIE Mittel der Politik

Hallo, nach längeren Einsichten in den Ablauf von „Bildungsmaßnahmen“ sowie in die aktuelle „große“ und die lokale Politik, komme ich zu folgenden Schlussfolgerungen: Es ist ein durchgängiges Programm in diesem Land Menschen zu manipulieren und zu „orientieren“ über das Schüren von Ängsten:

· Angst vor Veränderungen,

· Angst vor Existenzverlusten,

· Angst vor Abstieg in der sozialen Stellung,

· Verlustängsten der verschiedensten Art,

· Angst vor dem Tode  u.ä.

Damit verbunden ist das Verdrängen / Abwerten von Vernunft / Verstand / Wissen und das Betonen irrationaler Annahmen / Unterstellungen / Vorurteilen z.B. mit Esoterik, Astrologie, Religion, „Heimat“, „heile Welt“, „gute alte Zeit“ usw.

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