Gedanken zu einem Bild in der Zeitung.

Heute, 12.01.2021, findet sich in der MZ, Quedlinburger HarzBote, auf Seite 7, ein Beitrag und zu diesem Beitrag ein Bild. Auf dem Bild sind zwei Personen an Tischen sitzend, beide tragen Maske, eine in Zivil, die andere in Kriegsmontur, also Uniform. Immerhin geht es in dem Beitrag um eine Kriegsansage, es ist der verkündete Kampf gegen ein Virus und da darf das Militär nicht fehlen, soll den Menschen flächendeckend doch ein Kampfstoff verabreicht werden. Da dieser schnell zusammengebraut, kann durchaus die Frage nach dem Nutzen und den Folgen gestellt werden. Aber diese zwei Personen sind nicht die einzigen auf dem Bild, vor dem Tisch, relativ eng beieinander, vier zumindest älter aussehende Menschen und ein Soldat. Welche Aufgabe letzterer hat, ist schwer einzuschätzen, vielleicht soll er die anderen schützen, vor den Nachdrückenden Massen, welche allerdings nicht zu sehen, bestenfalls zu vermuten sind. Vielleicht steht er auch einfach nur zur Komplettierung der Gruppe da, sieht ansonsten sehr leer aus. Und das sollte nicht sein und so wird im Text zum Bild von den anstürmenden Massen zumindest berichtet, vor allem auch, dass Termine zum Impfen doppelt vergeben wurden. Da wollten die Verantwortlichen wohl auf Nummer sicher gehen, falls der eine oder die andere ihren Termin nicht wahrnehmen, so ist gleich für Ersatz gesorgt. Propagandistisch war wahrscheinlich der Fotograf schon weg, als der Massenansturm losgegangen und so wird nur über diesen berichtet. Also muss sich eben für das Foto mit dem begnügt werden, was da war und das für die Pandemie nicht unüblich militant.

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Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“ – Übernommen –

Eine Rede wurde gehalten und diese Rede findet sich auf der Seite der Berliner Freidenker und auf der zentralen Seite des DFV, interessant und substanziell, wird sich mit aktuellen Problemen auseinandergesetzt und auf den Punkt gebracht, aus diesem Grund und weil ich der Ansicht bin, dass dieser Text Verbreitung verdient, nutze ich die Kopierfunktion und verweise nicht nur auf den Text.

Halten wir an unserer Sprache fest! Für einen Protest ohne antisozialistische und Anti-DDR-Demagogie, ohne antichinesische Propaganda, ohne „Totalitarismusdoktrin“ und ohne Sklavensprache!


Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“

Viele von uns betrachten die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen mit Unbehagen. Letztes Wochenende wurde in Leipzig auf der Querdenker-Demonstration ein Transparent getragen, auf dem geschrieben stand:

Das bösartigste Virus auf der Welt ist die Kommunistische Partei Chinas“.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir alle haben die immer wiederkehrenden Vorwürfe im Ohr, die Grundrechtseinschränkungen, die durch die Pandemie begründet werden, seien ‚DDR 2.0‘, während gleichzeitig das Grundgesetz in den Himmel gehoben wird als sei es tatsächlich die beste aller deutschen Verfassungen. Maskenzwang ist Faschismus oder Stasi, egal, beides gleich böse…

Welch ein Durcheinander in den Köpfen, man weiß gar nicht, an welcher Stelle man anfassen kann, um diesen Knoten zu entwirren.

Und auf der anderen Seite? Da ist die Rede von Coronaleugnern und es fällt das vertraute ‚rechtsoffen‘. Und es denke keiner, da sei der Verstand klarer.

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Skandale, Skandale, Skandale, es gab …, es gibt sie?

Unten ein etwas älterer Text, es ist um die DDR gegangen, was ihr vorgeworfen und was wirklich gewesen. Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken, ist ein Ruf, welcher politisch und medial oft erklingt, oder anders ausgedrückt, man sieht den Splitter (selbst wenn er herbeigeredet werden muss) im Auge des anderen, den Balken im eigenen Auge sieht man nicht. Und so wurde zwar vorgeworfen, die eigenen Skandale werden allerdings gern unter den Teppich gekehrt.

Allerdings ist Geschichte wichtig, Erfahrungen und Erkenntnisse sollten nicht negiert werden, insbesondere da heute beschleunigt an einem Impfstoff gearbeitet wird. Ein Virus soll bekämpft werden, welches in der Erkältungssaison mit erheblichen Aufwand gehäuft nachgewiesen und mediale propagiert wird. Das in diesem Zusammenhang kein Unterschied zwischen Infizierten, also Trägern dieses Virus und Erkrankten gemacht wird, ist durchaus bezeichnend, wichtig ist das eine Atmosphäre der Angst geschaffen und aufrechterhalten wird, aus diesem Grund werden die verschiedensten Maßnahmen verhängt. 

Nun wird beschleunigt ein Impfstoff entwickelt und jüngste Verlautbarungen gehen davon aus, dass dieser Ende diesen Jahres, oder bis Mitte nächsten Jahres zur Verfügung steht. Die Zeitungen berichten und es werden Pläne ersonnen, wer zuerst geimpft werden soll und kann.

Um diesen Impfstoff zu entwickeln wurde die Entwicklungszeit erheblich verkürzt, eine Entwicklungszeit welche sicher historisch bedingt zustande gekommen ist. Nur wie kann Entwicklungszeit verkürzt werden? Zum einen mittels Hilfe moderner Technologien und zum anderen, in dem bestimmte Prüfphasen verkürzt werden, Versuche brauchen eben ihre Zeit. Wie der Impfstoff sein und welche Folgen er für die Menschen haben wird, kann so schlechter vorhergesehen werden. Eine erwünschte Folge ist, dass das Virus bekämpft, in seiner Wirkung eingeschränkt, eine Folge gegen die wohl keiner etwas vorzubringen hat, aber wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Und wenn dann noch berücksichtigt wird, dass es den Konzernen nicht um den Kampf gegen ein Virus geht, sondern um Profit und das bei aller eventuellen Gefühlsduselei, ist Vorsicht geboten.

Und so sei mit folgenden Text daran erinnert, dass es dergleichen in der BRD schon gegeben hat und die Folgen eines nicht ausgereiften Medikamentes für viele Menschen nicht unerheblich waren. 

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Welch Ironie in der Pandemie, …

MZ (07.10.2020), Quedlinburger Harz-Bote, Seite 7, “Wir sind entsetzt”, worüber, ach ja, dass ein Gutachten erstellt, welches die Schließung der Lungenklinik in Ballenstedt empfiehlt. Nicht nur, aber es ist ein Bestandteil, neben der Zusammenlegung bestimmter Fachbereiche in den Krankenhäusern, so das es keine Doppelungen von Abteilungen gibt und die Frauen zum Beispiel nun endlich von Quedlinburg nach Wernigerode zur Entbindung fahren dürfen. Das Entsetzen ist groß, so das sogar Äpfel mit Birnen vergleichen werden und der Glaube bemüht. Einen Kommentar gibt es zum Beitrag, welcher die Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt stellt und um Wirtschaft geht es, nicht um die Menschen und ihre Gesundheit, sondern um die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens und der Wirtschaftlichkeit ist alles unterzuordnen. Oder etwa nicht?

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Spiel mit Ängsten u. manipulierten Gefühlen – DIE Mittel der Politik

Spiel mit Ängsten u. manipulierten Gefühlen – DIE Mittel der Politik

Hallo, nach längeren Einsichten in den Ablauf von „Bildungsmaßnahmen“ sowie in die aktuelle „große“ und die lokale Politik, komme ich zu folgenden Schlussfolgerungen: Es ist ein durchgängiges Programm in diesem Land Menschen zu manipulieren und zu „orientieren“ über das Schüren von Ängsten:

· Angst vor Veränderungen,

· Angst vor Existenzverlusten,

· Angst vor Abstieg in der sozialen Stellung,

· Verlustängsten der verschiedensten Art,

· Angst vor dem Tode  u.ä.

Damit verbunden ist das Verdrängen / Abwerten von Vernunft / Verstand / Wissen und das Betonen irrationaler Annahmen / Unterstellungen / Vorurteilen z.B. mit Esoterik, Astrologie, Religion, „Heimat“, „heile Welt“, „gute alte Zeit“ usw.

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Was aber erreicht wurde, ist die Spaltung der Bevölkerung.

Auf Facebook fand ich ein Foto mit Text und zu diesem gab es folgenden Beitrag, welchen ich auf Nachfrage übernehmen darf.

Es ist schon erstaunlich, wie leicht es war mit ein paar Horror Voraussagungen, die sich im Nachhinein als falsch heraus stellten, ein ganzes Land zu spalten.

Gut, am Anfang war noch nicht viel Wissen vorhanden. Aber die Tatsache, dass ein selbst erklärtes Ziel war Angst zu verbreiten und dass jeder Wissenschaftler mit anderer Meinung verschwiegen oder zensiert wurde, hätte zum Nachdenken anregen müssen.

Nachdem nichts eingetroffen ist was uns vorausgesagt wurde, die Sterblichkeit im Durchschnitt der Jahre liegt, Krankenhäuser leer stehen statt überfüllt zu sein und mehr Menschen wegen Corona als an Corona sterben, sollte doch das Nachdenken die Angst besiegen. Leider ist dem nicht so.

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Demo in Berlin?

In Berlin soll es eine Demo geben und diese wurde von den Behörden verboten, weil bei der letzten Demo gleichen Ansinnens gegen Regeln verstoßen, gegen welche demonstriert und protestiert. Und so hat jede Demo ihren Zweck, ein Ziel und es sammeln sich nicht umsonst Menschen, erkannte, gemeinsame Interessen zu vertreten. 

Das Verbot wird reichlich diskutiert, für und wieder werden Menschen gegeneinander ausgespielt und überhaupt ist die Demo zu diskreditieren, in dem die üblichen Verdächtigen extremistischen Seins als Aufrufer publiziert werden. Da kursieren die verschiedensten Schlagwörter und Zettelchen im a-sozialem Netz. Gelegentlich wird auch auf mediale Berichte verwiesen, welche sich mit Art und Weise des Verbotes, mit Begründungen des selben auseinandersetzen. Zu einem solchen verlinkten Beitrag findet sich eine interessante Diskussion, welche nicht nur durch Schlagwortanalyse glänzt, sondern wo auch ganze Sätze zu lesen sind. In einem kleinen Beitrag werden die Maßnahmen verteidigt auch mit der Begründung, “der Staat muss alle schützen”. Das Schutzbedürfnis ist groß und mit Schutz wird heute vieles begründet, auch die Entmündigung und Entfähigung des eigenen Volkes, so werden die Menschen zu Schutzbefohlene erklärt und in Watte gepackt bis sie sich nicht mehr selbstständig bewegen können. Mit einem vorgeblichen Schutzbedürfnis lässt sich heutzutage so ziemlich jede Schweinerei gegen Menschen rechtfertigen, bis zum Abwurf von Bomben auf fremde Städte. Letzteres hat übrigens mit den ergriffenen Maßnahmen im Zusammenhang mit einem Virus etliches gemein, so führt beides zur Produktivkraftvernichtung im Sinne der Kapitalakkumulation zum Zwecke der Profitmaximierung trotz Wirtschaftskrise. Mit der verkündeten Viruskrise gelingt es zumindest einen Schleier über die aktuelle Wirtschaftskrise zu legen, die Folgen der Wirtschaftskrise umzuverteilen und zu sozialisieren. Die Wirtschaft wird gezielt runter gefahren, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass es anschließend weitergehen kann, wie vordem und das für die Kräfte des Kapitals günstigeren Voraussetzungen.          

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Freiheit – Entwicklung des Freiheitsbegriffs

Freiheit: Verhältnis des Menschen zur objektiven Gesetzmäßigkeit (Notwendigkeit) in Natur und Gesellschaft, insbesondere der Grad ihrer Erkenntnis und praktischen Beherrschung. Die Freiheit besteht in der Einsicht in die objektive Notwendigkeit und der darauf beruhenden Fähigkeit, die Gesetzmäßigkeiten der Natur und Gesellschaft mit Sachkenntnis bewusst anzuwenden und auszunutzen, um eine wachsende Herrschaft über sie zu erlangen. Die Freiheit schließt auch die ökonomischen, politischen, rechtlichen und ideologischen Bedingungen ein, die hierzu erforderlich sind, weshalb sie einem geschichtlichen Entwicklungsprozess unterliegt.

Der Kampf um die Freiheit in allen ihren Aspekten (ökonomische, politische, geistige, persönliche, nationale Freiheit), der sich durch die ganze Geschichte der Klassengesellschaft zieht, widerspiegelt sich in der Geschichte der Philosophie in den ideologisch-Theoretischen Auseinandersetzungen um den Inhalt des Freiheitsbegriffs.

ARISTOTELES unterscheidet im Verhalten des Menschen zwischen freiwillig und unfreiwillig. „Als unfreiwillig gilt also, was unter Zwang und auf Grund von Unwissenheit geschieht. Dementsprechend darf als freiwillig das gelten, dessen bewegendes Prinzip in dem Handelnden selbst liegt, wobei er ein volles Wissen von den Einzelumständen der Handlung hat“ (Nikomachische Ethik III, 3). Er bringt die freie Entscheidung richtig mit dem Wissen in Zusammenhang, aber in seiner Auffassung ist schon die Beschränkung auf das Problem der Willensfreiheit angelegt, die in der weiteren Entwicklung der Freiheitsproblematik vorwiegt.

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Ja das Parnickel …, potenziert und exkommuniziert die tätigen Sünder!

Die Volksstimme hat berichtet, wie die MZ schon gedichtet, das Politiker verpflichtet dem Glauben Nachdruck zu verleihen. So dass das Propagandainstitut des Landes Sachsen-Anhalt etwas hatte, um es auf seiner Facebook-Seite zu teilen. Zwei Kommentare zum Beitrag wurden angezeigt, zu lesen war allerdings keiner, vielleicht für andere auch nicht meiner, welchen ich wie folgt dort hinterlassen:

An Bildung fehlt es im Land, wie jüngst berichtet und an Wissenschaftlichkeit auch und um ein politisches Amt zu bekleiden bedarf es keiner entsprechenden Qualifikation. Lange schon wurde mangels Wirkung die Pandemie zur Glaubenssache erklärt und nun soll ihr noch mittels Sanktionen Nachdruck verliehen werden. Wenn schon nicht die Menschen wie die Fliegen sterben, so müssen sie doch wenigsten mittels tragen einer Maske an die Pandemie erinnert werden und damit auch die Angst weiter bleibt, bedarf es der Sanktion! Nicht die Angst vor dem Virus, diese ist wirklich eine Sache des Glaubens, sondern die Angst vor den Sanktionen, mittels derer die Menschen diszipliniert werden sollen.

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