Wahlkampf, Wahlkampf, Wahlkampf … immer weiter …

Wahlkampf, Wahlkampf, Wahlkampf, die neue Bundesregierung ist noch nicht im Amt, die Prognosen für die vermeintlichen Wahlsieger gehen in den Keller und der ausgemachte Antipode gewinnt an Zuspruch. So zumindest die aktuellen Prognosen und es wird gefährlich, ehrlich, wird verkündet, denn es ist die reine Sünde, die da auferstanden, schöpferisch aus dem Sumpf vermeintlicher Alternativen. Und so werden werbewirksame Geschütze in Stellung gebracht und der Antipode zum Retter gemacht, indem er auf die allgemeine Stufe herrschaftlicher Politik in unserem Land gehoben wird. Und so verkündet der Verfassungsschutz, die AfD ist rechtsextrem, zumindest in ihren Bestrebungen.

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… mit Russophobie belasteter Wessi im Energieministeramt …

Ein anscheint mit Russophobie belasteter Wessi im Energieministeramt von Sachsen-Anhalt zeigt wessen Geistes Kind er ist und lässt Schlussfolgerungen auf das allgemein niedrigere Bildungsniveau in der BRD zu. Er gehört zu den Heerscharen bundesdeutscher Erfüllungsgehilfen, welche in den Osten entsannt, um die Interessen der Besatzungsmacht wahrzunehmen und durchzusetzen.

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Einen Text übernommen, es ist eine interessante Darstellung, welche zum Nachdenken anregte.

Am 03.10.2024 fand eine Veranstaltung in Berlin statt, es ist der Tag der deutschen Einheit, offizieller Feiertag, doch eigentlich feiert sich an diesem Tag die Besatzungsmacht, denn nach wie vor ist das Land zweigeteilt. Es gibt den Vasallenstaat BRD und den besetzten Osten des Landes, wo es einst eine deutsche demokratische Republik gab. Diese hörte auf zu existieren, übrig blieb eine geteilte Bundesrepublik.

Im Zuge der Besetzung wurden alle wichtigen Positionen im gesellschaftlichen Überbau, in Bildung, Verwaltung, etc. und in der Wirtschaft, von westlichen, bundesdeutschen Lakaien übernommen. Diese waren oft schlecht für ihre neue Tätigkeit qualifiziert, was nicht so wichtig, viel wichtiger war ihre Funktionalität und ihre nicht vorhandene Verbundenheit mit den Eingeborenen. So ist es gelungen die besetzten Gebiete in einem beispiellosen Tempo zu deindustrialisieren und mit westlicher Unkunst, Bildungsarmut, kurz geschrieben, mit Wohlstandsverwahrlosung zu überziehen.

Doch der Untergang der DDR, so dramatisch dieser auch gewesen ist, beschleunigte letztlich den Untergang des bundesdeutschen, imperialistischen Systems enorm. Die bloße Existenz der DDR hatte den Niedergang in der Bundesrepublik gebremst, da der sozialistische deutsche Staat keine Alternative für die Menschen in der BRD sein durfte und somit nicht nur dem bundesdeutschen Kapital zu erheblichen Zugeständnissen den Menschen, speziell der Arbeiterklasse, gegenüber zwang. Die DDR war noch nicht richtig Geschichte, als schon begonnen wurde Errungenschaften nach und nach abzubauen, es setzte eine Orgie der Umverteilung gesellschaftlichen Reichtums zu Gunsten der Monopole und ein damit verbundener sozialer Kahlschlag ein, welcher bis heute fortgesetzt wird. Zudem war mit der DDR der erste deutsche Friedensstaat vergangen, das sozialistische Lager hörte auf zu existieren und damit jene Kraft, welche zumindest in Europa, aber auch drüber hinaus, Frieden seit dem zweiten Weltkrieg gesichert hat. Und so wurden wieder Kriege auch von der Bundesrepublik intensiv vorbereitet und geführt, in Europa zum Beispiel gegen Jugoslawien. Später wurde die Achse des Bösen entwickelt und ausgemachte Feinde unter fadenscheinigen Gründen angegriffen. Mit dem Untergang des Sozialismus in Europa gab es wieder eine ganze Welt aufzuteilen, diese Aufteilung ist allerdings abgeschlossen, so weit sie für die imperialistischen Staaten unter Führung des US-Imperialismus möglich gewesen und nun geht es um die Neuaufteilung der noch vorhandenen Einflussgebiete. Die damit verbundenen Auseinandersetzungen sind im vollen Gang und werden gegenwärtig verschärft.

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Trie, Tra, Trallala, …

Trie, Tra, Trallala, die Teelichthalter sind wieder da …

Sie beten für den Frieden und haben den Krieg im Sinn. Sie “singen für die Demokratie” und folgen ihren Vorsängern in die Diktatur. Sie propagieren “nie wieder ist jetzt* und hetzen gegen Andersdenkende. Sie lassen sich führen, indem sie sich verführen lassen und mit der Kerze in der Hand im festen Glauben die Ketzer hassen. 

Am 05.03.2024 ist in der MZ auf Seite 13 zu lesen, dass Menschen sich versammelten, 100 sollen es gewesen sein, um für die Demokratie zu singen. Das Motto ist nicht Soli Deo Gloria, auch wenn die Teilnehmer den Vorgaben ihrer Herren folgen, sondern “Nie wieder ist jetzt! Singen für unsere Demokratie„. Was allerdings für eine Demokratie gemeint ist, außer das es “unsere” sein soll, ist nicht zu erfahren. Nur als vor Jahren mittels Politik der Pandemie die bürgerliche Demokratie in unserem Land extrem geschleift wurde, haben die Singenden wahrscheinlich nicht wahrgenommen, oder gar ein anderes Lied gesungen und jene verurteilt, welche für den Erhalt demokratischer Rechte auf die Straße gegangen. 

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Kriegsfähigkeit, ein Modewort? 

Der Kriegsminister dieses Landes möchte die Bevölkerung kriegsfähig, also kriegstüchtig, am besten kriegssüchtig haben, so verkündet er jedenfalls. Dass eine derartige Äußerung Aufmerksamkeit erhält, verwundert nicht, gibt es doch durchaus noch Menschen hierzulande, welche sich weigern, in das regierungsamtliche Kriegsgeheul einzustimmen und allgemeine Zusammenhänge erkennen. Und so wurde im ach so sozialen Netz einiges dazu geschrieben, zu einem Beitrag ist folgender Kommentar geblieben:  

Kriegstüchtig, nun ja, Krieg wird ja schon kräftig geführt, auch wenn eigene Truppen nicht immer an der Front. Es dürfen Stellvertreter für den Stellvertreter des Stellvertreters kämpfen, ob im Osten, oder nun auch wieder im Nahen Osten, selbst im Fernen Osten wird gezündelt. 

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Alternative in der Parteienlandschaft und was ist eigentlich Faschistisch? 

Gegenwärtig wird darüber nachgedacht, über die eine Partei und über die andere Partei und überhaupt über Parteien im parlamentarischen Kasperletheater hierzulande. Unter den Parteien herrscht gelegentlich Einigkeit, Einsamkeit, Zweisamkeit, in der Regierung sogar Dreisamkeit, aber auch Uneinigkeit zum Zwecke, nur zu welchem? Seit einigen Jahren gibt es nun eine neue Partei im parlamentarischen Zirkus dieses Landes, also eine Partei, welche es in die Arena geschafft und nicht auf die Zuschauerplätze verwiesen. Sie kommt als Alternative daher, nennt sich sogar so und wurde erheblich von den Medien unterstützt. Eine Alternative, nun ja, wie es gesehen wird und das kann sehr verschieden sein und wenn alternative, ist immer die Frage zu stellen, zu was, zu wem, wieso und wem nutzt sie? Auf diese Partei wird so erfolgreich eingeprügelt, dass sie gute Möglichkeiten hat, bis an die Spitze zu kommen. Und damit sie dort nicht so allein sind, soll es noch eine zweite Partei sein, diese ist allerdings noch zu gründen, spielt in den Medien allerdings schon eine nicht unbedeutende Rolle. 

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Ein Parteiprojekt?

Großes Parteigeziter und so wackelt mancher Splitter, das linke Spektrum wird sich umgestalten. 

Es ist interessant, es bewegt sich etwas in der Politik, speziell im linken politischen Sein dieses Landes und so spiegelt sich diese Bewegung im Netz, im a … so sozialen.

Und so habe ich wie folgt kommentiert an einer Stelle, an welcher es um die Rolle einer noch nicht gegründeten Partei, auch im Verhältnis zu einer bestehenden linken Partei und den entsprechender Konsequenzen geht:

Die Linke ist zu einer Partei des Zeitgeistes mutiert, und wie wusste Goethe schon? 

„Was ihr den Geist der Zeiten heißt,

Das ist im Grund der Herren eigner Geist,

In dem die Zeiten sich bespiegeln.“  

Oder wie es Marx später ausdrückte: 

„Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht.“ *

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Ost und West im Härtetest, was war, was ist, was wird sein, nur der Niedergang ist allgemein.

Die DDR, sie war einmal, ihr Territorium wurde übernommen und besetzt. Ganze Heerscharen bundesdeutscher Mittelmäßigkeit wurden in den Osten des Landes geschickt, um die neuen Verhältnisse zu sichern. Daran hat sich nichts geändert, wie der MZ von heute (21.09.2023, Seite 1.) zu entnehmen. Überschrieben ist der Beitrag mit: „Eliten bleiben westdeutsch“, zu erfahren ist, dass der „Anteil von Ostdeutschen in Top-Positionen“ nur minimal zunimmt. Ja, es ist bei der Führerschaft der westlichen, schmarotzenden, arschkrichenden Westeliten im Osten geblieben und das haben die Menschen so gewollt, wird zumindest unterstellt. Denn „die Ablösung des DDR-Führungspersonals und der Beitritt zur Bundesrepublik seinen 1989/1990 der Wille der Menschen gewesen,“ ist zu lesen, nur war es wirklich der Wille der Menschen in der DDR? Die DDR wurde einfach angeschlossen, oder besser, sie wurde beigetreten, entscheiden durfte das Volk der DDR darüber allerdings nicht. So etwas wie eine Volksabstimmung hat es nicht gegeben, ganz im Gegenteil, es wurden so schnell wie möglich vollendete Tatsachen geschaffen, so dass den Menschen erst bewusst wurde, was mit ihnen geschah, als es längst zu spät und die Besetzung schon vollzogen wurde. Um ein besetzten Land zu halten, muss es verwaltet werden und dazu karte man mit Hilfe einer Buschzulage alles möglich an Personal aus der alten BRD in die DDR, darunter waren unerfahrene, schlecht qualifizierte, längst abgehalfterte, aber noch funktionierende Diener der Besatzungsmacht, es wurde genommen, was man kriegen konnte, mit Buschzulage gespickt, auf dem Weg einer stark beschleunigten Karriere geschicht. Das Personal der DDR musste ausgetauscht werden, immerhin war ein Land zu beherrschen, eine der größten Volkswirtschaften galt es zu zerstören und ein ganzes Volksvermögen musste umverteilt werden. Da reicht Propaganda nicht allein, da müssen die führenden Positionen mit treuen Erfüllungsgehilfen besetzt sein.

Ja, „Der Austausch des Personals hat aber bis heute Folgen,“ da Mittelmäßigkeit stets dazu neigt, „weitere Personen aus dem gleichen Milieu nachzuziehen.“ Um nicht zu schreiben, Mittelmäßigkeit neigt immer dazu, sich selbst zu potenzieren. Das Mittelmäßigkeit heute im bundesdeutschen Sein eine Grundbedingung ist, um in politische Ämter aufzusteigen, ist nicht mehr zu übersehen. Die MZ hat ihren Beitrag auf Facebook geteilt, wo folgender Kommentar verweilt:

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Was der Osten dem Westen voraus hat, oder hinkt er hinterher?

Hat der Osten dem Westen etwas voraus? Ja Erfahrungen, welche im Westen, mit Westen ist hier die ehemalige BRD gemeint, mit Osten die DDR und der ihr territorial entsprechende Teil der heutigen BRD mit seiner historischen Bevölkerung. 

Nachdem nämlich das Deppen-Karussell mit westlicher Hilfe, (Oder war es eine Farbenrevolution, ohne Farbe, aber mit viel Freiheitsgeschrei, fremde Fähnchen hoffungsvoll der Illusion entgegenschwingend?) in der DDR auch auf Grund innerer Ursachen erfolgreich angestoßen und sich viele Menschen mittels Oberflächlichkeiten der westlichen Wertegemeinschaft locken ließen und ihre materiell determinierte soziale Sicherheit gegen Glasperlen, welche sie für Edelsteine hielten, getauscht, wurden sie direkt mit westlicher Realpolitik konfrontiert. Nicht nur dass sie die Glasperlen bezahlen mussten und selbst diese für viele Menschen im Verlauf der Zeit immer schwerer erschwinglich wurden, wurde ihnen auch ihre soziale Sicherheit geraubt, in dem ihnen die entsprechende wirtschaftliche Substanz entzogen. Dieser Prozess läuft nach wie vor, nicht mehr nur im Osten, in den letzten Jahren beschleunigt, durch Politik wie Pandemie und einstimmen auf Kriegsgeschrei, beim aktuellen Krieg in Europa ist die Bundesrepublik längst schon dabei.

Der Mensch, welcher in die DDR hineingeboren, in ihr gelebt, sie erlebt und auch gestaltet, war gut gebildet und erfahren, zwei gesellschaftliche Systeme hat er kennengelernt, in ihnen gelebt, konnte sehr schnell Erfahrungen sammeln welche im Westen unbekannt, oder beim falschen Namen benannt. Diese Menschen wollte man übernehmen, bevor sie den Kapitalismus richtig erleben, denn sie mussten sich nicht ihrer Ausbildung schämen, auch wenn diese im Westen oft verkannt, nicht anerkannt, den Wert ihrer Ware Arbeitskraft hatte man im Westen längst erkannt. So mussten die Menschen nur gefügig gemacht werden, damit sie dorthin gehen, wo diese Ware gebraucht und das bevor sie auf dumme Gedanken kommen, und mitbekommen, was mit ihnen geschieht und sich organisieren und gemeinsam marschieren im eigenen Interesse.  

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Auf den Weg in die ewige Pandemie, oder war es die offene Diktatur? 

Es wird schlimmer, immer, oder wieder einmal, wie seit Verkündigung der Pandemie, im Zusammenhang mit der Heiligsprechung in alle Ewigkeit, eines Virus, regelmäßig. 

Nun haben die scheidende Bundeskanzlerin und der zukünftige Bundeskanzler mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer und wer weiß wer noch alles dabei war, beraten und beschlossen, dass es schlimmer werden soll, Maßnahmen zu ergreifen sind, ein großer Teil der Bevölkerung auszugrenzen und zu diskriminieren ist. Bei letzteren handelt es sich um Menschen, welche geneigt, den Vorgaben der Politik im Zusammenhang mit einem Virus nicht blindlings zu folgen, sondern es wagen zu hinterfragen, selbst nachzudenken, in frage stellen, Fragen stellen und sich den Maßnahmen aufgrund gewonnener Erkenntnisse verweigern, so auch eine Impfung mit experimentellen Impfstoffe für sich und ihre Kinder ablehnen.

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