Der zweite Lockdown ist da!

Folgenden Beitrag habe ich mit Genehmigung des Autors von Facebook übernommen. Zum Beitrag findet sich beigefügte Grafik, hier der Link zur entsprechenden Datei.

Der Zweite Lockdown ist nun da und er ist noch schlimmer, als in den letzten Tagen zu erwarten war. Wieder einmal sind alle Landesväter und -mütter auf Linie gebracht worden.

Er ist schlimmer einerseits wegen seiner Dauer. Statt 14 Tage soll er nun einen Monat dauern und die Restriktionen sind allgemeiner, als zu vermuten war. Hardliner wie Merkel und Söder haben sich in vollem Umfang durchgesetzt.

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Widersprüche und Auseinandersetzungen unserer Zeit.

K. L. schrieb auf Facebook: Und nie vergessen: die wirklichen, großen Auseinandersetzungen stehen in Deutschland noch bevor… das hier ist noch nicht für die Sache selbst zu nehmen.

Eine Interessante Aussage, welche ich wie folgt kommentierte: Historischer Optimismus, wir befinden uns nach wie vor in der Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, …! Dabei sind die Auseinandersetzungen im Niedergang eines gesellschaftlichen Systems sehr verschieden, es sind die verschiedensten Kräfte am Werk, sowohl rückwärts gewandt, die gute, alte Zeit beschwören, als die Welt noch scheinbar heil, also das kapitalistische System auf dem aufsteigenden Ast gesellschaftlicher Entwicklung und manche möchten noch weiter zurück, in eine Zeit, wo alle Ritter, keiner Knecht gewesen und andere wiederum hegen den Gedanken vorwärts in eine neue Gesellschaftsordnung, den Sozialismus. Letztere Strömung ist gegenwärtig schwach, muss erst eine Wirksamkeit entwickeln, sich kämpferisch organisieren. All die Auseinandersetzungen, so verschieden sie auch sein mögen im Ziele, sie sind notwendig, ihr Kampf wird letztlich die progressive Bewegung beflügeln, ….

Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?!

Der Advent in den Höfen, ein Quedlinburger Markenzeichen zur Weihnachtszeit und Touristenmagnet, wird es in diesem Jahr so nicht geben, die meisten Höfe werden sich nicht beteiligen. So beschlossen und verkündet durch die MZ, bietet sich Raum für Diskussion, es wird sentimental bedauert, aber sich auch kritisch auseinandergesetzt. Ich kann die Händler verstehen, das Risiko welches Sie eingehen müssten ist einfach zu hoch und könnte manch einen, wenn es die Maßnahmen der Bundesregierung nicht schon geschafft haben, in den wirtschaftlichen Ruin führen. Die jüngsten Ereignisse und Beschlüsse beweisen, dass das Merkel-Regime kein Interesse hat, eine Lösung im Interesse des Volkes zu finden, sondern ganz im Gegenteil, mittels Virus den Ausbau des Repressionsapparates zu beschleunigen, soziale Rechte abzubauen und gesellschaftlichen Reichtum in einer bis jetzt nicht gekannten Größenordnung umzuverteilen.

Geschäftsleute in Quedlinburg haben entschieden, die MZ berichtet und auf Facebook geteilt, so dass ich dort folgenden Kommentar hinterlassen konnte: 

Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?! Hohe Kosten in der Vorbereitung und unter Berücksichtigung jüngsten politischen Treibens Aussicht auf keine Gäste! 

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Ein Teufelskreis aus Fegefeuer, Pandemie und fundamentalen Glauben.

Pandemie und die Politik ist glücklich, endlich können auch in Sachen-Anhalt Erfolge gemeldet werden, nach den neuesten Kriterien gibt es Panikkreise und andere Kreise und Städte befinden sich an der Panikschwelle zum Risikogebiet. Dabei ist es in der Erkältungssaison nicht einmal so kompliziert Testerfolge zu erzielen, selbst der Gesundheitsminister hat sich infiziert, allerdings müssen seine Kolleginnen und Kollegen mit denen er Kontakt hatte nicht alle in Quarantäne, wie es andernorts durchaus üblich. Die MZ verbreitet die Meldung und teilt diesen Beitrag auf Facebook, wo ich wie folgt kommentierte:   

Im Land der Reformation kann endlich auf Panik umgeschalten werden, die Vorraussetzungen für Strafmaßnahmen wurden von der Politik erheblich, aber auch willkürlich herabgesetzt. 50 Infizierte, also 0,05% von 100 Tausend Menschen reichen aus, um das Parnickel kreiseln zu lassen und das in einer Jahreszeit, wo Erkältungen ohnehin an der Tagesordnung sind und die mit Test festzustellende Sequenz eines Virus gehäuft anzutreffen ist, nachgewiesener Weise aber keine genauen Schlüsse auf das vielbemüte Virus zulässt, da diese Sequenz eben nicht nur in diesem Virus anzutreffen ist. 

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Eine Sekte versuchte ein Virus zu verhindern und wird dann doch Opfer der Viruspein!

Es dreht sich im Kreis und der Plumpsack geht um, wer sich umdreht oder lacht, bekommt die Hucke voll gemacht! Und so straft der Herr kleine Sünden sofort, bei größeren dauert es manchmal länger und gelegentlich bedarfs der Polizei, oder des Gesundheitsamtes, nur was ist eine kleine, was eine große Sünde, im aktuellen Strafenkatalog bundesdeutschen Seins? Sündhaft der, der keine Maske trägt, wie von der Politik verordnet, da jener oder jene vom Glauben abgefallen sein könnten und das ist immer gefährlich, zumindest für jene Verhältnisse welche mittels Glaube begründet. 

So allgemein über Glaube geschwafelt, welcher letztlich nur Unwissenheit dokumentiert und oft auch manifestiert, geht es in einem Fall um eine religiöse Sekte, welche im Namen einst den Mann durch den Menschen ersetzte und wirtschaftlich tätig. Kinderbetreuung hat sich ein solcher Verein in Quedlinburg auf die Fahnen geschrieben und dem geschäftlichen Sein entsprechend, sollte nichts sein, was das Geschäft am Sein behindert. Und so wurde vor nicht allzulanger Zeit ein Vertrag gekündigt, weil die Gefahr zu groß, dass ein Kind ein Virus von der Arbeitsstelle der Mutter in den Geschäftsbetrieb einschleppen und diesen zum erliegen bringen könnte. So einst verfahren, ist nun eingetreten, was vermieden werden sollte, ein anderes Kind schleppte ein Virus ein und wie einst und heute, wird der Vorgang zur medialen Beute. Da solche Fälle gern zelebriert, damit ein jeder Mensch Gefährlichkeit kapiert, wird fleißig auch geteilt, letztlich am geistigen Elend unserer Zeit aufgegeilt.

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Auf Facebook gefunden und übernommen – die neue Ästhetik des Protest?

Eines der wirksamen Spaltungsverfahren der Herrschenden: die Karnevalisierung der Klassenkämpfe. Die herrschende Klasse liebt die zur „politischen Demonstration“ deklarierte karnevalisierte Großkundgebung (ästhetische Vorbilder: Rosenmontagszüge mit geschmückten „Wagen“, Love Parade, CSD,…), auf denen sogar Millionenmassen und sogar ein voller Querschnitt der nichtmonopolistischen Schichten anwesend sein könnten, bei denen aber nachher niemand genau zu sagen wüsste, ob und wie die Arbeiterklasse tatsächlich zu sehen, zu hören, zugegen war…

So wird die stets präsente Arbeiterklasse in ein Gerücht, eine Vermutung, ein Phantom verwandelt, in einer Gesellschaft die doch scheinbar alles zur Erscheinung bringt – wofür sie ja die karnevalisierten Groß-„demonstrationen“ gerne benutzt, bei denen übrigens auch die Polizei zum Element des Karnevals degradiert wird.

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Ein Diskussionsstrang zum Thema Protest, Protest und Faschismus …

Am 20.09.2020 schrieb ich auf Facebook folgenden Kommentar:

>>Gestern war ich fast den ganzen Tag unterwegs und habe das eine und andere Ereignis nicht direkt mitbekommen. Heute wurde mir berichtet, da ich heute auch darüber gelesen und in einem Buch, fand ich folgende Aussage, zwar in einem anderen Zusammenhang, aber passend:

„Ihr Mut ist oft groß, ihre Kenntnisse sind stets klein. Es ist nicht ihr Gewissen, womit es hapert, es ist ihr Wissen.“ P. Hacks<<

Da der Beitrag durchaus etwas salomonisch dahergekommen wurde nachgefragt und es ergab sich ein kurzer Disput, welcher allerdings noch nicht beendet, da eine Erwiderung meinerseits noch offen. Offen aus dem Grund, weil ich sie angekündigt, nur die Zeit etwas knapp und der Gegenstand allerdings nicht so einfach zu behandeln. Als die Zeit da, schrieb ich eine Antwort, habe diese allerdings nicht veröffentlicht, da einige Tage vergangen, die Zeit in solchen Medien schnelllebig. Nun allerdings wurde ich erinnert und es ist doch ein etwas umfangreicherer Text geworden, welchen ich nun zum Beitrag wie folgt veröffentlichte, und erfuhr das dieser Text (siehe unten) zu lang und so hier der Verlauf des Diskussionsstranges:

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Verabreicht wird Budenzauber und Virusglaube zur Ablenkung…

Viruspläne, Virusmaßnahmen, Virusgefahr, wie auch immer, scheinbar wird es schlimmer, nicht mit dem Virus, sondern mit den Maßnahmen, welche von Politikern ersonnen. Es wird frohlockt, dass es nun mehr Infizierte gibt, als einst im März, zur Hochzeit des Virus in diesem Land. Dass allerdings um ein vielfaches mehr getestet wird, spielt keine Rolle, wichtig sind die absoluten Zahlen, selbst wenn sie im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung und den getesteten Personen gering, Hauptsache sie steigen. Letzteres war mit Beginn der Erkältungssaison zu erwarten, die mittels Test gesuchte Sequenz ist so häufiger zu finden. In der MZ gibt es heute (16.10.2020, Seite 1.) einen Beitrag, welcher überschrieben mit: “Land korrigiert Corona-Plan”. Im Beitrag ist von aktuellen Maßnahmen und deren Voraussetzungen zu erfahren, dabei wird es immer schlimmer, was so ersonnen und ersponnen. Um dem ganzen noch einen wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen, wird die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle bemüht, welche die Beschlüsse als zu lasch kritisiert. Allerdings wurde die Akademie, mit Wissenschaft im Namen, als politisches Instrument gegründet, um politische Entscheidungen mittels Autoritätsbeweis zumindest zum Schein wissenschaftlich basiert erscheinen zu lassen. Und der Schein kann ja trügen!

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Blut, Spende und Virus …

Ein Virus, was in der Realität vieler Menschen real nur medial erscheint, entfaltet seine zerstörerische Wirkung, nicht in dem Menschen an diesem erkranken, sondern in dem ergriffene Maßnahmen Menschen krank machen und unter Umständen auch nicht gesund werden lassen. Heute (14.10.2020, Seite 1.) wird in der MZ berichtet, dass das Blut knapp ist und einmal davon abgesehen, dass solche Nachrichten in regelmäßiger Unregelmäßigkeit in den Medien erscheinen, hat im aktuellen Fall ein Virus damit zu tun, besser die Maßnahmen, welche gegen dieses Virus ergriffen. So ist zu lesen: “Der Grund: Viele aufgrund der Corona-Pandemie verschobenen Operationen werden nun nachgeholt.” Und das damals gesparte Blut war sicher nicht solange aufzubewahren, auch dieser “ganz besondere Saft” ist nicht ewig haltbar. Außerdem, “der Herbst ist immer eine problematische Zeit, in der viele Spender kurzfristig krankheitsbedingt absagen.” …., früher Schnupfen, Husten, Heiserkeit, also klassische Erkältungskrankheiten heute unter Umständen populäres Virus und “viele Räume, in denen sonst Spendetermine stattfinden, seien derzeit wegen der Sorge um Coronainfektionen geschlossen.” … und so wird festgestellt: “In dieser Grippesaison haben wir keinen Puffer,”. Da stellt sich berechtigterweise und die allgemeine Diskussion um ein Virus berücksichtigen, Kartoffel-, oder Eierpuffer? Allerdings warum Grippesaison, ein anderes Virus hat die Gesellschaft fest im Griff, für Grippe ist doch da kein Platz mehr, gut zu erkennen, an den wenigen Grippetoten der letzten Saison! 

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Von der Freiwilligkeit als Zwang …

Heute in der MZ, die Geschichte vom freiwilligen Zwang!

Wenn nun etwas freiwillig ist und Mensch darauf verzichtet, dann von der Politik beklagt und verklagt wird, dass ja gefälligst die Freiwilligkeit nur eines zulässt, nämlich das Freiwillige zu praktizieren und zwar freiwillig, was als freiwillig verkündet. Macht der Mensch von seiner freiwilligen Möglichkeit nicht Gebrauch, und gebraucht diese freiwillige Möglichkeit nicht, so ist er böse und gehört bestraft? Die Verweigerung der Freiwilligkeit durch die Freiwilligen, macht diese zum Freiwild, oder gar vogelfrei, so das Politiker in ihrer irrationalen Vorstellung von Freiheit und Freiwilligkeit, die Keule gegen die unfreiwillig Freien, welche von der ihnen zugebilligten Freiheit Gebrauch machen, schwingen. Aber bei allem geistigen Schwachsinn, welchen Politiker ungestraft verzapfen können, kann über das Gesundheitsamt ein Test angeordnet werden. Das allerdings infizierte nicht zwangsläufig krank sind, spielt keine Rolle, genauso wenig wie die geringe Zahl am Virus erkrankter. Im gesamt Beitrag werden Schulen und Schüler bemüht, jene junge Menschen, bei denen die Maßnahmen am ehesten auf fruchtbaren Boden fallen und unter Umständen diese Erfahrung als Trauma ihr ganzes Leben begleiten kann.

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