Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?!

Der Advent in den Höfen, ein Quedlinburger Markenzeichen zur Weihnachtszeit und Touristenmagnet, wird es in diesem Jahr so nicht geben, die meisten Höfe werden sich nicht beteiligen. So beschlossen und verkündet durch die MZ, bietet sich Raum für Diskussion, es wird sentimental bedauert, aber sich auch kritisch auseinandergesetzt. Ich kann die Händler verstehen, das Risiko welches Sie eingehen müssten ist einfach zu hoch und könnte manch einen, wenn es die Maßnahmen der Bundesregierung nicht schon geschafft haben, in den wirtschaftlichen Ruin führen. Die jüngsten Ereignisse und Beschlüsse beweisen, dass das Merkel-Regime kein Interesse hat, eine Lösung im Interesse des Volkes zu finden, sondern ganz im Gegenteil, mittels Virus den Ausbau des Repressionsapparates zu beschleunigen, soziale Rechte abzubauen und gesellschaftlichen Reichtum in einer bis jetzt nicht gekannten Größenordnung umzuverteilen.

Geschäftsleute in Quedlinburg haben entschieden, die MZ berichtet und auf Facebook geteilt, so dass ich dort folgenden Kommentar hinterlassen konnte: 

Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?! Hohe Kosten in der Vorbereitung und unter Berücksichtigung jüngsten politischen Treibens Aussicht auf keine Gäste! 

Ist die Politik nicht gerade dabei alles wieder runterzufahren? Und haben nicht viele Gewerbetreibende dieses Jahr schon erhebliche Einbußen zu verzeichnen, auch wenn es in Quedlinburg die letzten Monate nicht schlecht gelaufen sein dürfte. Touristen waren viele in der Stadt und die Cafes und Gaststätten gut besucht, der Handel hat sicher partizipieren können. Aber was heute noch ist, soll morgen nicht mehr sein, so jedenfalls gegenwärtiges Politikgerassel. 

Auch die Kosten für die Hofbetreiber sind in den letzten Jahre politisch gewollt nicht gerade geringer geworden, ein Sicherheitskonzept muss finanziert werden, nun auch ein neues Hygienekonzept und der Glühwei wird wohl durch eine Maske zu schlürfen sein. Alles muss vorbereitet werden, Waren gekauft, Personal angeheuert, Gebühren bezahlt und das bei zunehmender Wahrscheinlichkeit der Gastlosigkeit. 

Ja es ist schlimm, der MZ-QLB-HarzBote von heute ist zu entnehmen, “Corona-Ampel steht auf Rot”, 93 Personen (213.301 Einwohner) sind aktuell infiziert und 750 wurden mit Hausarrest beglückt. Und da ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, das Orakel verkündet weiter Panik und nimmt “Familienfeiern in(s) Visier”, wie der MZ auf Seite 1 heute zu entnehmen. Nein, es ist schlecht um Weihnachten bestellt, die Heiligkeit eines Virus fordert den Glauben an die politischen Maßnahmen auch in Vorbereitung auf die Wintersonnenwende.    

So stellt sich die Situation für die Händler heute dar, hoher Einsatz in der Vorbereitung und eventuelle keine Gäste! Also ein nicht kalkulierbares Risiko!   

An anderer Stelle kommentierte veröffentlichte ich folgenden Text als Kommentar, der obige Text ist eine Überarbeitung: 

Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber! Hohe Kosten in der Vorbereitung und unter Berücksichtigung jüngsten politischen Treibens Aussicht auf keine Gäste! 

Die Entscheidung ist nachzuvollziehen, ich verstehe sie, dass allerdings ein Virus dafür herhalten muss, ist eher gegenwärtiger Mode geschuldet, es ist weniger das Virus was Angst macht, sondern mögliche Maßnahmen, welche ergriffen werden könnten. 

Die gegenwärtige Situation ist bezeichnend, hin und her und keiner weis was wird, die unberechenbarkeit politischen Seins ist ein viel zu hohes Risiko für Händler und Hofbetreiber. Da müssen Vorbereitungen getroffen werden, Waren bestellt, Mitarbeiter angeheuert, dann muss noch ein völlig überzogenes Sicherheitssystem für den Kampf gegen den Terrorismus und vor Jahren in Quedlinburg eingeführt, bezahlt werden. Und aktuell ein spezielles Hygienekonzept umgesetzt. 

Nein, das Risiko für die Gewerbetreibenden ist gegenwärtig nicht kalkulierbar! 

Das der Bürgermeister nun jammert und befürchtet auf den Kosten für das Sicherheitskonzept sitzen zu bleiben, ist verständlich, aber auch selbst verschuldet. Zum einen wurde vor Jahren, trotz langjähriger positiver Erfahrungen mit der Durchführung des Advent in den Höfen, der politischen Mode entsprechend ein solches Konzept ersonnen, von dem letztlich nur private Sicherheitsunternehmen partizipieren konnten und zum anderen ist es auch seine Partei, welche gegenwärtig für politisch motiviertes Chaos sorgt und den Gewerbetreibenden schon einmal die Existenzgrundlage entzogen hat und aktuell mit den Gedanken spielt,* es wieder zu tun. Wenn dann noch berücksichtigt wird, dass ein entsprechendes Hygienekonzept auch zu bezahlen ist, kann das Bein schon dick werden, wenn Aussicht auf keine Gäste besteht.

So stellt sich die Situation für die Händler heute da, hoher Einsatz in der Vorbereitung und eventuell keine Gäste! Also ein nicht kalkulierbares Risiko!

*Der Text wurde geschrieben, bevor die aktuellen Beschlüsse des Merkel-Regime bekannt gegeben wurden. 

Ein Kommentar zu „Ein nicht kalkulierbares Risiko für die Betreiber!?!

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