Offenes Bildungswochenende des Landesverbandes Sachsen-Anhalt im Deutschen Freidenker-Verband 12. – 14.08.2022 in Quedlinburg.

Seit Gründung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt im Deutsche Freidenker-Verband, findet jährlich im Rahmen einer offenen Bildungsveranstaltung ein zentrales Treffen in der Stadt der Gründung statt. Dort treffen sich nicht nur Mitglieder des Verbandes, sondern es können immer auch Gäste begrüßt werden, welche zum Teil sogar eine etwas weitere Anreise in Kauf nehmen und aus den verschiedensten Bundesländern anreisen.

In Folge des letztjährigen Treffens wurde das Thema für das diesjährige Treffen beschlossen, es sollte um Krieg und Frieden gehen und darum geht es auch, ein Thema welches an Aktualität gewonnen und im gesellschaftlichen Leben breiten Raum einnimmt. Die militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine sind nicht ohne Folgen, die Bundesrepublik ist in diesem Krieg involviert und die von den USA diktierten Maßnahmen entwickeln zum Teil extreme Folgen auch für die Menschen hierzulande. Der Krieg, die Ergänzung der Politik mit anderen Mitteln, nur was für eine Politik wird ergänzt und was ist Politik eigentlich, deren Mittel eben auch Krieg ist?

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Interessante Gedanken, aber was ist eigentlich ein Medienmensch?

Medien und solche die es sind, gibt es etliche, sie werden gebraucht und auch missbraucht, sie haben einem Zweck zu dienen und regen gelegentlich zum Nachdenken an, wie zum Beispiel auf Facebook gefunden. Interessante Gedanken, welche folgenden Kommentar meinerseits angeregt: 

Interessante Gedanken, aber was ist eigentlich ein Medienmensch?

Medien, was so alles Medien sind, Massenmedien zum Beispiel und ein Medium ist ein Vermittler, allerdings ist durchaus die Frage berechtigt, wessen Geistes Kind es, sie oder er ist/sind.

Ein Menschen, welcher vermeintlicher Weise ein Medium, also Vermittler ist, gut, aber ein Medienmensch? Durch die Medien gezeugt, die Medien zeugend, Medien ein Produkt menschlichen Seins, sicher, Mensch Produkt der Medien? Ja was Medien auch immer zu vermitteln haben, oder ist es das Medium, welches vermittelt und so zum Beispiel der Massenmanipulation dienlich, die Medien ein Mittel zum Zweck? Die herrschende Ideologie ist immer die Ideologie der Herrschenden und das bekanntlich unabhängig davon, welche Mittel zur Vermittlung dieser Ideologie genutzt werden. Was ist aber der Medienmensch? Jener, welcher Medien gestaltet, wenn diese als Form und Mittel der Vermittlung gesehen werden, gibt ja auch den Beruf des Mediengestalters, aber der Medienmensch? 

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Gepflegter Sarkasmus, oder wohin moralisiert die politische Linke?

Auf einen Beitrag wurde aufmerksam gemacht, den Link folgend und nicht nur den Beitrag, sondern auch die Kommentare lesend, stellte sich mir die Frage, ernst oder sarkastisch gemeint? Leider erübrigt sich die Frage nach dem Sarkasmus heute meistens, allein schon weil Auseinandersetzungen heute an Niveau verloren haben und Argumentationen immer platter werden. Zudem spiel eine entscheidende Rolle, von wem und wo ein Beitrag erschienen. Und wenn dann noch auf ein momentan aktuelles Thema abgestellt wird, dieses instrumentalisiert und wie oft üblich im Affekt praktiziert, geht der wissenschaftliche Anspruch verloren, wenn die Auseinandersetzung mit Sarkasmus nicht verwoben, sonder die Forderungen ernst gemeint.
Aber was soll es, die Soziologen logen zwar nicht immer, allerdings schon Max Weber, ein führender Vertreter des Neopositivismus in der spätbürgerlichen deutschen Ideologie, trug mit seinen wissenschaftstheoretischen Auffassungen entscheidend zur Umwandlung der Gesellschaftstheorie in eine „sozialtechnologische“ Ideologie bei und stand damit im Gegensatz zur marxistischen Gesellschaftstheorie. Es ist bürgerliche Bewegtheit, welche manch Tat motiviert, allerdings gezwungen, sich mit jeder Theorie auseinanderzusetzen, welche das bürgerliche, kapitalistische Sein auch nur in Frage stellt. Dafür sich a-historischer Betrachtungsweise zu bedienen und vor allen auf die Emotionalität des Menschen zu setzen, den Irrationalismus zu fördern, scheint der letzte Weg zur Rettung bestehender Verhältnisse zu sein.

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Herausgeberlesung – Peter Hacks – Marxistische Hinsichten, Politische Schriften 1955 – 2003

Freitag, 21.08.2020, 19:00 Uhr – Herausgeberlesung und Diskussion mit Heinz Hamm
Marxistische Hinsichten von Peter Hacks, Politische Schriften 1955 – 2003
Lesung im Saal Kulturzentrum Reichenstraße, Reichenstraße 1, 06484 Quedlinburg
„Warum schafften sich die sozialistischen Staaten ab? Was könnte, müßte man besser machen für dauerhaften gesellschaftlichen Fortschritt? Zu diesen Fragen konzipierte Peter Hacks sein letztes Großprojekt „Marxistische Hinsichten“, Resultat lebenslanger Beschäftigung mit politischen Gegenständen. Der vorliegende Band versammelt erstmals die gesamte Bandbreite der politischen Publizistik inklusive des bisher unerschlossenen Nachlasses – ein Fundus für die Hacks-Forschung und Diskussionsgrundlage weit darüber hinaus. Peter Hacks (1928-2003), promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Autor von Dramen, Essays, Gedichten und Kinderbüchern. Ausgezeichnet mit zahlreichen Literaturpreisen. 1972 wurde Hacks in die Akademie der Künste gewählt, aus der er 1991 austrat.“ (Klappentext)

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Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, …

Auf der Facebookseite der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, ein landeseigenes Propagandainstitut, fand ich einen Beitrag verlinkt, welcher sich mit der Kritik eines Landesbischofs an einen “DDR Vergleich zu Religionsfreiheit”, im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Viruskrise beschäftigt, welcher nach Aussagen des Landesbischofs daneben sei.

Nun ist mir ein solcher Vergleich noch nicht zu Ohren gekommen, allerdings durchaus verständlich, wird doch heutzutage gern verglichen, ob es passt oder nicht, ein Vergleich lohnt sich immer, unterstellt er doch zumindest einen Schimmer Alternative, zu hinterfragen bleibt allerdings der Sinn und festzustellen, wer, in welchem Zusammenhang und in wessen Interesse einen solchen Vergleich angestellt. Das Thema Religionsfreiheit ist sicher interessant, allerdings in Verbindung mit der gegenwärtigen Viruskrise, welche taugt die aktuelle Wirtschaftskrise zu verschleiern und dazu noch eine Krise der herrschenden Politik in diesem Land offenbart, zumindest fragwürdig. 

Über die Rolle und Bedeutung der Kirchen im Staat, einst und heute und überhaupt, auch im Zusammenhang mit den gegenwärtigen Krisen, nachzudenken macht Sinn. Insbesondere weil auch innerhalb der Religionsgemeinschaften die Standpunkte zur gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation sehr verschieden sind.  

Und so schrieb ich zum Beitrag folgenden Kommentar, wobei der Text zwischen den Sternchen* im Kommentar nicht veröffentlicht:  Weiterlesen „Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, …“

Wenn zwei das gleiche tun, ist das lang noch nicht dasselbe …

Auf Facebook wurde ein Beitrag zu einem Beitrag geschrieben, interessant zu lesen und anregend für folgende Gedanken:  

Fünf Gedanken zum gegenständlichen Text.

1.)    Paracelsus soll wohl einst festgestellt haben, ob es Gift ist, oder Medizin, entscheidet die Dosis, liegt letztlich in der Hand des Anwenders und ähnlich verhält es sich mit modernen Technologien. In der DDR wurde in diesem Zusammenhang von Schlüsseltechnologien gesprochen. Ob diese dem Menschen nutzen oder schaden, ist dem Interessen der Menschen geschuldet, welche sie anwenden.  Weiterlesen „Wenn zwei das gleiche tun, ist das lang noch nicht dasselbe …“

Nachdenken über das Leben, Aufruf zu einer notwendigen Diskussion!

Vor dreißig Jahren änderte sich die Welt und das nicht nur in Europa, wobei die Veränderungen in Europa die entscheidenden waren und weitere Veränderungen bedingten. Mit den Ereignissen am Ende der 1980 iger Jahre wurde eine historischen Rolle rückwärts praktiziert, progressive gesellschaftliche Entwicklung negiert, begünstigt dadurch, dass sich die Entwicklung in den sozialistischen Staaten scheinbar in einer Sackgasse befand, zum Teil einsetzende Stagnation entfaltete seine Kraft als Rückschritt, im materialistischen Sinn rebellierte die Basis gegen den Überhau und dieser war zu starr entsprechend flexibel zu reagieren. Letztlich führten die entstandenen Widersprüche in der DDR, nicht ohne Einflussnahme aus der BRD, zum Niedergang des Sozialismus. Anfängliche Bestrebungen notwendige gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken, wurden unter wachsendem westlichen Einfluss negiert, mit den Wahlen zur Volkskammer und deren Ergebnis, es gewannen Parteien, welche in erster Linie die Negation des Sozialismus zum Ziel hatten und unter erheblichen westlichen Einfluss standen, erinnert sei zum Beispiel am Wahlkampf der CDU, ihr Stärkster Wahlkämpfer war der damalige Bundeskanzler. Es dauerte nicht lange und mittels Währungsunion wurde die Wirtschaft der DDR sturmreif geschossen. Anschließend musste es weiter schnell gehen und so wurde für den 3. Oktober 1990 die deutsche Einheit beschlossen, das Parlament der DDR hat sich in diesem Zusammenhang selbst aufgelöst. Nun konnte die Basis der DDR-Volkswirtschaft endgültig vernichtet werden und zu diesem Zweck wurde der Osten mit einem Heer westdeutscher Bürokraten überschwemmt, es wurden die führenden Positionen besetzt, dabei spielte es keine Rolle, dass ostdeutsche Kompetenz sehr oft durch westdeutsche Inkompetenz ersetzt werden musste. Es war eine Notwendigkeit, um die imperialistische Macht auf dem Territorium der DDR wieder zu errichten, alle führenden Positionen zu besetzen. Um den gesellschaftlichen Überbau aber dauerhaft erfolgreich umgestalten zu können, war es notwendig die ökonomische Basis entsprechend zu verändern. Weiterlesen „Nachdenken über das Leben, Aufruf zu einer notwendigen Diskussion!“

Metaphysische Kreisläufe, Gegensätze und Abkürzungen im politischen Dogmatismus…

Im Netzwerk mit ungerechtfertigt sozialem Anspruch wurde ein Beitrag aus der Jungen Welt geteilt und kommentiert, nach dem ich den Beitrag gelesen, schrieb ich folgenden Kommentar: 

Querfront, quer zu was, quer von was? Es sind die philosophischen Grundlagen gesellschaftlicher Betrachtungsweise, welche derlei Phantasienen zumindest begünstigt. Was vom Standpunkt des dialektisch, historischen Materialismus zu betrachten wäre, zumindest wenn manch Anspruch erhoben, verlässt das Karussell metaphysischer Betrachtungsweise nicht, anstelle der deutschen Faschisten ist das Nazipack besiegt worden und der allgegenwärtige Gegensatz von Links und Rechts hat es zu richten. Nur wo ist links und wo ist rechts, auf der metaphysischen Kreisbahn? Und wenn der Kreis eine Scheibe ist, könnte rechts und links, vorausgesetzt es handelt sich um zwei Punkte im antipoden Weltbild, mittels einer Geraden verbunden werden, und das ist dann die Querfront? Nun ja, als ob mit Begriffen wie rechts und links etwas zu spalten wäre, dialektisch betrachtet bilden sie eine Einheit und sind rechts und links als Stützen des Throns zu finden, beständig bestrebt die Zuneigung ihres Herren zu erheischen.   Weiterlesen „Metaphysische Kreisläufe, Gegensätze und Abkürzungen im politischen Dogmatismus…“

Angst ist eine Triebkraft – Gedanken zum Tag

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ –Tacitus (römischer Historiker)

Angst ist eine Triebkraft, sie wird genutzt um Menschen besser lenken zu können, Angst lähmt, besonders wenn ihr nicht entgegengewirkt, sonder sie noch verstärkt wird. Dieses ist gegenwärtig der Fall und ich konnte in den letzten dreißig Jahren erfahren, wie es um die Angst in diesem Land bestellt ist. In der Bundesrepublik wurde ich mit einem für mich völlig neuen Umgang mit Angst und Ängsten konfrontiert. Ängste wurden und werden sogar potenziert und verbreitet. Relationen völlig verschoben, gar auf dem Kopf gestellt und immer wieder werden neue Säue durchs mediale Dorf getrieben. So wurde der gesunde Menschenverstand vielen Menschen abgewöhnt, die Menschen wurden erzogen Folge zu leisten und es wurde der Glaube in eine selig machende Politik installiert und verfestigt. Politik wurde als etwas über den gesellschaftlichen Verhältnisse stehendes, nicht diesen entspringend und entsprechend, propagiert. So die eigentlichen Machtverhältnisse negierend, wurde die Illusion genährt, dass die gewählten Volksvertreter schon nichts unternehmen werden, was gegen die Interessen ihrer Wähler sei. Und wenn doch, ja dann können bei den nächsten Wahlen ja die Wähler andere Entscheidungen treffen und die einst Gewählten damit strafen, dass sie nicht wieder gewählt werden. Die einzige Strafe welche ein Politiker übrigens zu fürchten hat, egal was er in seinem politischen Amt verbockt.

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ hatte Immanuel Kant einst im Zeitalter der Aufklärung verkündet, heute scheint es nur opportun sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, um nachzudenken was zum Beispiel Politiker vorausgedacht haben und durch die Hofberichterstattung verbreitet wird, allerdings ohne darüber nachzudenken. Kant stellte einst auch fest, dass Freiheit nicht in der Möglichkeit (Wahl) besteht, sondern in der Tat, das ist leider längst Geschichte, heute wird die Freiheit der Wahl gepredigt und hofiert, entweder oder, dafür oder dagegen, gut oder schlecht, ein dazwischen gibt es nicht, sowohl als auch, in manchen Zusammenhängen sogar prägend, wird negiert, entweder Mensch ist Freund und folgt den Vorgaben der politischen Hirten, gelegentlich durch Hofastrologen, oder Wissenschaftler am Hofe untermauert, oder er ist Feind, allein schon wenn er nicht alles schluckt, Fragen stellt, Sinn hinterfragt und ganz gefährlich wird es, wenn die Frage nach dem Nutzen gestellt wird. Weiterlesen „Angst ist eine Triebkraft – Gedanken zum Tag“

“Ein Intellektueller, wie stolz das klingt …

“Ein Intellektueller, wie stolz das klingt und wie gebildet und so ist ein Intellektueller ein Angehöriger der Schicht der Intelligenz, auch wenn er als Prolet seine Arbeitskraft verkaufen muss!? Allerdings ist Bildung das eine und Intelligenz etwas anderes und so manch Intellektueller verfügt zwar über höhere Bildung, aber verfügt er auch über Intelligenz?”, schrieb ich als Kommentar zu einen Beitrag im a-sozialem Netz und dachte nach:

Gelegentlich wird die Bezeichnung Intellektueller auch abwertend verwendet, “oh ein Intellektueller, der weiß was, was er gern kundtut und wir nicht verstehen”, insbesondere wenn Menschen geneigt sind sich über andere zu erheben, ohne allerdings dazu wirklich in der Lage zu sein. Kennzeichnend für diese Intellektuellen ist die Tatsache, dass sie es verstehen, sich so auszudrücken, dass sie eigentlich kaum jemand versteht und in der Regel belehrend daherkommen. Was hingegen auch Ausdruck dafür sein kann, dass sie das betreffende Thema selbst nicht verstanden haben und bei anderen selbiges voraussetzen. Ersteres im Erkenntnisprozesse nicht ungewöhnlich und desto sicherer ein Mensch auf einem Gebiet ist, desto intensiver er sich mit dem Gegenstand der Betrachtung auseinandergesetzt hat, desto klarer und allgemeinverständlich versteht er sich diesbezüglich auszudrücken. Zweites hingegen fördert nicht unbedingt den Erkenntnisprozess, neigt eher zur Dogmatisierung auf einer bestimmten Stufe des Erkenntnisprozesses.  

Laut Wörterbuch ist ein Intellektueller 1.) jemand der wissenschaftlich (oder künstlerisch) gebildet ist und geistig arbeitet und 2.) ein Verstandesmensch, ob dieser allerdings verstanden hat, oder haben muss, bleibt offen. In 1.) spielt die Bildung und die Arbeit eine Rolle, speziell die geistige Arbeit, im 2.)ten Fall wohl der Verstand um welchen sich alles zu drehen scheint. Der Zweite ist dann wohl der Intellektuelle, da allgemein und unkonkret, im ersten Fall handelt es sich eher um Wissenschaftler, Mediziner, Ingenieure, Künstler welche aufgrund ihrer Bildung höher qualifizierte Tätigkeiten ausüben.      

 

Wäre ich doch ein Intellektueller,

ich äße von nur klugen Tellern,

ganz kräftig aus der Mitte raus,

es ist ein wahrer Gaumenschmaus,

doch weh ich komme dem Tellerrand zu nahe,

denn Vernunft ist auch Gefahr,

in einer schönen heilen Welt,

wo Intelligenz vom Tellerande fällt,

gelegentlich mit den Blick auf eine neue Welt!

 

Intellektueller, Intelligenz, ein intelligenter Mensch versteht es, kompliziertes einfach und verständlich auszudrücken, ein Intellektueller versteht es einfaches kompliziert darzustellen!