Kurzer Dialog mit anschließenden Monolog.

Es gibt asoziale Medien und in diesen gibt es oft Gruppen, manche Gruppen bestehen aus wenig Teilnehmern, wobei nicht gesagt ist, dass auch alle in gleicher Form teilnehmen. Manche agieren und schreiben etwas, manche reagieren und schreiben etwas, manche teilen etwas und manche lesen mit und so ist es vorgekommen, dass in einer kleinen Gruppe ein Bild geteilt wurde, welches ein Bild mit Zitat zeigt und zum weiterteilen aufruft. Das Bild zeigt eine Bundestagsabgeordnete der Grünen, daneben folgendes Zitat von ihr: “30 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund. Und dabei habe ich die Ossis noch nicht mitgerechnet.”

Dieses Bild ist nicht ohne Reaktion geblieben und so schrieb eine Teilnehmerin unter ihrer Arbeitsstelle:

“Ihr müsst doch nicht immer alles gleich bewerten. Wer es noch nicht weiß, sie ist selbst Ossi. Und kennt ihr den Zusammenhang indem sie es gesagt hat? Also hört auf euch über so einen Quatsch aufzuregen. Es ist stimmungsmache, was hier betrieben wird und ihr wollt mitmachen?”

Darauf wurde auf den Umstand verwiesen, das es so dasteht. 

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… so hat sich die direkte Betroffenheit gemeldet und verkündet …

Es gibt ihn, es gibt ihn wirklich, den digitalen Harz und wie es für digital nicht unüblich, gibt es Informationen, so auch das Virus betreffend. Aktuelle Informationen, welche nun so aktuell nicht mehr sind, da sie schon einige Tage alt, aber als sie noch aktuelle gewesen, habe ich folgenden kurzen Kommentar geschrieben:

Also sind 0,1969% der Bevölkerung des Harzes in den letzten sieben Tagen positiv getestet worden und wie viele davon sind erkrankt?

Dieser kurze Kommentar ist nicht ohne Reaktion geblieben und so hat sich die direkte Betroffenheit gemeldet und verkündet, wie betroffen doch ihre Familie sei. Was sie damit sagen wollte kann ich nicht sagen, weil zum einen nicht auf meinen Kommentar eingegangen und zum anderen damit meine Frage auch nicht beantwortet wurde. Aber es ist wichtig das sich die direkte Betroffenheit meldet, da diese in der Regel einen guten Zugang zur Emotion hat und emotional soll das Virusthema behandelt werden.

Die Reaktion der direkten Betroffenheit war zwar nicht die einzige Reaktion, allerdings eine Reaktion wert und so antwortete ich wie folgt:

… mein Beileid und die besten Wünsche zur Genesung. Allerdings ist es nicht nötig auf Grund persönlicher Betroffenheit auf die Palme zu klettern, nur weil eine Aussage, welche gern genommen und ins Bewusstsein der Menschen gebracht, einmal anders ausgedrückt wird. Ist einfach nur Mathematik, oben steht: „die Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage (420) pro 100.000 Einwohner beträgt aktuell 196,90“, und das sind eben 0,1969% der Bevölkerung des Landkreises. Was ist daran schlimm? Das eine Zahl, welche groß-gerechnet, prozentual, also ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gesetzt wird, eher klein? Also wieder der Pandemiemathematik?

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Ein Bettelbrief an den Ministerpräsidenten …

“Hilferuf aus dem Harz” ist ein Beitrag in der MZ (20./21.02.2021 Seite 7.) überschrieben, in welchen berichtet, dass der “Landrat und Bürgermeister fordern” und dazu einen “offenen Brief an den Ministerpräsidenten” geschrieben haben. Sie wollen “eine Perspektive für Tourismus, Handel und Gastronomie.” 

Ist schon ein Problem, die politisch motivierte und mit Virus begründete Pandemie und ihre Folgen für die Menschen im Land. Die Maßnahmen und deren Notwendigkeit an sich werden nicht hinterfragt, selbst wenn sie in Frage gestellt werden, aufgrund ihrer Auswirkungen für die genannten Wirtschaftsbetriebe. So betrachtet handelt es sich auch weniger um eine Forderung, sondern eher um einen Bettelbrief an den Ministerpräsidenten, welcher regelmäßig als Mitglied eines nicht demokratisch gewählten Organs Maßnahmen berät und beschließt. Seit verschärfung der Maßnahmen zum November letzten Jahres allerdings nur unter dem Motto, schlimmer geht immer. 

Ja der Landrat und die Bürgermeister sehen ein Problem, welches nicht von der Hand zu weisen und wie nach erster Entschärfung der Notstandsgesetze in der ersten Jahreshälfte des letzten Jahres, werden sich diese Unternehmen nicht so schnell erholen, die Notstandsgesetze wirken wesentlich länger, November, Dezember, Januar, Februar …, vier Monate sind so gut wie ins Land gegangen und ein Ende ist nicht absehbar. Als im letzten Jahr die Touristen wieder reisen durften, waren die Städte voll, schnell konnten die meisten Unternehmen ihre Verluste durch die Schließung zuvor kompensieren, nur nach vier Monaten und politisch unsicheren Verhältnissen? Von den Maßnahmen sind nun viel mehr Menschen und wesentlich intensiver betroffen, auch Menschen welche potenziell Reisen unternehmen, Übernachtungen buchen, gern in kleinen Geschäften mit individueller Beratung einkaufen, als es das erste mal der Fall war. Dazu kommt noch eine beständige Unsicherheit, wann werden die Notstandsgesetze wieder verschärft, neue Gefahren werden längst orakelt und wie werden die Folgen für jeden einzelnen sein? Die Unsicherheit ist allgemein, so allgemein wie die Hoffnung bei vielen oben genannten Gewerbetreibenden, der Ansturm wird wieder kommen. Aber wird er kommen?

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Probleme mit einem der Impfstoffe.

Nun gibt es Probleme mit einem der Impfstoffe, welche zugelassen, nachdem diese in kurzer Zeit entwickelt und nur unzureichend getestet. Sie werden den Menschen verabreicht und ein Skandal jagt den nächsten, erst kann nicht genug geliefert werden, jedenfalls nicht das was vereinbart, dann gibt es Nebenwirkungen und wer nach der Impfung verstorben, was auch vorgekommen, ist nicht wegen der Impfung, sondern an anderen Erkrankungen gestorben. Was dem Virus, gegen welches geimpft zugebilligt wird, wird der Impfung mit einem Profit maximierenden Impfstoff nicht zugebilligt. 

Nun treten nach verabreichung eines Impfstoffes besonders häufig Nebenwirkungen auf, so das nun der Gesundheitsminister selbst diesen Impfstoff verteidigen muss. So ist ein Beitrag in der MZ heute (18.02.2021) mit “Jens Spahn verteidigt Astrazeneca” überschrieben. In diesem Beitrag heißt es zum Beispiel: “dass man sich auch als Gesellschaft nicht “in etwas hineinrede” und eine Impfung mit einem zugelassenen und wirksamen Stoff infrage stelle.”  

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Wenn der Lockdown mit dem Lockdown lockt.

In Sachsen-Anhalt wird der Lockdown vorbereitet, ist heute (12/13.12.2020 Seite 1.) der MZ zu entnehmen, also sollen die Notstandsgesetze erweitert werden und der Eindruck erweckt, dass bis jetzt eigentlich alles normal. Der Beitrag auf Facebook geteilt, mit Kommentare versehen und diskutiert, animierte zu folgenden Kommentar und Gedanken:  

“Lockdown in Vorbereitung” und eine Notbremse soll gezogen werden, was letztlich einen politischen Ritt auf einem Virus bedeutet und das mit den breiten Ärschen der Politiker! Aber einmal ehrlich, “Sachsen-Anhalts Landesregierung bereitet sich auf einen möglichen Lockdown vor,” und WAS WAR DAS IN DEN LETZTEN WOCHEN? 

Der Schwachsinn, sprich Volksverarschung, scheint keine Grenzen zu kennen, es wurden Maßnahmen verhängt und dank der Erkältungssaison gehen die Infektionszahlen nach oben, im Landkreis Harz wurde in den letzten sieben (7) Tagen bei 0,16174 % der Bewohner die mit Test nachzuweisende Virussequenz gefunden und 1.506 Bewohner des Kreisen befinden sich im Hausarrest. Aber wie es scheint, befindet sich das Land noch nicht im Lockdown, dass ein solcher nun vorbereitet wird? Also lief das Leben bis jetzt normal? Was versteht die Politik unter Normal, oder was sollen die Menschen als normal akzeptieren? 

Folgender Text wurde geschrieben, aber nicht als Kommentar veröffentlicht: 

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Der Trend geht zum dritten Geschlecht …, oder was ist das Problem, die Zensur vielleicht?

Das menschliche Geschlecht, … nein das Geschlecht des Menschen, … auch wieder nicht richtig, das Geschlecht eines Menschen ist natürlich, nichts menschliches, gehört aber zum Menschen und so wird sich mit dem Geschlecht auch gesellschaftlich auseinandergesetzt, also menschlich. Das es dabei Zweifel geben kann ist verständlich, Menschen neigen eben auch dazu zu zweifeln und der Umgang mit dem Geschlecht, oder unter den verschiedenen Geschlechtern ist historisch bedingt und hat im Verlauf der Zeit die verschiedensten Änderungen erfahren. Dies insbesondere auch zwischen den verschiedenen Geschlechtern, von denen im allgemeinen zwei bekannt waren. Nun ändern sich die Zeiten und heute findet sich auch noch ein drittes Geschlecht für die unentschlossenen. Auch ein Vorteil gesellschaftlichen Seins, Mensch kann sich zumindest einreden anderen Geschlechts zu sein, als der natürliche Entwicklungsprozess für ihn vorgesehen. Hat auch etwas mit Vorsehung zu tun und diese wiederum mit Glauben und wenn Mensch beim religiösen Glauben angekommen ist, wird schon mal Geist und Körper getrennt, der Körper als die zeitweilige Behausung des Geistes und da kann es schon passieren, dass ein Geist, wenn er sich wieder in einem Körper nieder-lässt den falschen erwischt.

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Heroischer Kampf – der Spatz –

Es sitzt ein Spatz auf der Dachrinne eines Hauses und scheißt runter, es gibt einen Fleck auf dem Gehweg und wenn da gerade ein Mensch lang gegangen, als der Vogel geschissen und der Schiss den Menschen getroffen, ist das gefährlich, könnten sich doch Keime im Kot befinden, welche den Menschen erkranken lassen. In jedem Fall wurde er beschmutzt. Also der Vogel muss weg!

Verscheuchen nutzt nicht viel, der kommt wieder, also vernichten! Und so wird beratschlagt wie man dem Vogeltier zu Leibe rücken kann. Es könnte versucht werden diesen zu fangen, auch ist es möglich die Straße zu sperren, aber wird dadurch das Problem gelöst? Untauglich, der Vogel fliegt woanders hin, wo die Köpfe der Menschen noch frei und verrichtet dort sein Werk. 

Nein der Vogel muss weg und da gegenwärtig neue Kanonen entwickelt, könnten diese gleich am Spatzen ausprobiert werden. Also Kanone in Stellung bringen, laden, zielen auf den Vogel, welcher nach wie vor auf der Dachrinne eines Hauses sitzt und feuer …! Getroffen, nur eine Feder ist geblieben, welche nach dem der Staub sich verzogen hat, langsam auf den Trümmerhaufen des Hauses nieder schwebt. 

Der Spatz ist besiegt, das einzige was zählt und so holt die Kanonen, es gibt noch mehr Spatzen! Macht die Raketen scharf, es kommen die Tauben!

Nun ist das Militär mit involviert, sind wir im Krieg?

Die Virustrommel wird gerührt, es wird lauter und lauter und mit Paukenschlag verkündet, das der der da sündig, erkennt wo es brennt, doch was wenn er auch erkennt, wer das Feuer gelegt, welches manchen Menschen in Panik bewegt?

Beschlossen von Politikern und verkündet durch die Presse, ist zu lesen, es war, es ist, es wird gewesen sein, einmal was nur scheinheilig begründet. Die Propagandamaschine läuft auf vollen Touren, der geistige Manipulation dienlich und so fanden sich heute mehrer Berichte zum Virusthema in der MZ. Dieses veranlasste mich zu folgende Gedanken und Kommentare:   

Interessant, Maßnahmen werder verschärft, die Menschen immer weiter unter Druck gesetzt, obwohl gleichzeitig verkündet wird, dass der verordnete Notstand (umgangssprachlich über die Sprache als Lockdown verharmlost) nichts nutzt, ganz im Gegenteil, die Zahl der Infizierten nimmt zu. Da offiziell die Erkältungssaison negiert wird, also in die Betrachtung nicht einbezogen und die zu prüfende Sequenz auch in anderen Viren zu finden ist, was ebenfalls nicht berücksichtigt, genausowenig wie die einst vom Gesundheitsminister festgestellte Fehlerquote, kann auch festgestellt werden, dass die ergriffenen Maßnahmen zu einer Verschärfung der Situation im Zusammenhang mit entsprechenden Infizierungen geführt hat. 

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Klassenkampf, er war, er ist und er gewinnt an Bedeutung!

Propaganda, Propaganda, ein Instrument der Propaganda, einst nicht, heute schon!

Der Klassenkampf, was immer das auch ist, Vertreter des Imperialismus reden schon mal davon, dass sie diesen gewinnen, der ausgemachte Gegner allerdings scheint sich nicht einmal selbst zu kennen. Sozusagen ein Klassenkampf ohne Klassen, jedenfalls eine scheint zu fehlen und dazu noch eine entscheidende, ohne der Kapitalismus einfach nicht funktionieren kann. 

Die Bourgeoisie ist also vorhanden, und wo diese Klasse vorhanden ist, ist das Proletariat, also die Arbeiterklasse nicht weit, denn ohne diese geht es nicht, würde Kapitalismus und das auch in seiner imperialistischen Ausprägung nicht funktionieren. Allerdings ist es über etliche Jahrzehnte gelungen Klassengegensätze zu verschleiern, gar wurden Klassen als nicht mehr existent, oder maximal noch marginal vorhanden dargestellt. Der Begriff des Bürgers wurde lange schon mit den formalen Bürgerrechten auf die Gesamtbevölkerung übertragen, vom Tellerwäscher zum Millionär wurde die Devise, allerdings hat den Menschen keiner erklärt, dass man mit Teller waschen nicht Millionär wird. Das war auch gut möglich, soziale Sicherheit hat es selbst im Westen bis zu einem bestimmten Grad gegeben, der real existierende Sozialismus tat sein übriges im Klassenkampf. Nur ist dieser in Europa erst einmal Geschichte und mit seinem Untergang verschoben sich die Fronten im Klassenkampf erheblich zugunsten der Kräfte des Kapitals und das nicht ohne Folgen für die Werktätigen. Das Realeinkommen weiter Teile der Bevölkerung z. B. befinden sich seit dem im beständigen Sinkflug, die Renten werde beständig abgesenkt, das Gesundheitswesen privatisiert und geschleift, oder umgekehrt. Prekäre Beschäftigung gehört genauso zum Leben vieler Menschen wie Leiharbeit, Hartz IV, Scheinselbständigkeit, Obdachlosigkeit und vieles andere mehr. Der gesellschaftliche Reichtum wird, jede Krise als Katalysator nutzen, im sich beständig beschleunigten Umfang umverteilt.  …

Da braucht es Propaganda um es dem Volke zu erklären, aber auch um jegliche Alternative zu negieren. Das Umschreiben von Geschichte wird zu diesem Zwecke gern gebraucht, da werden aus Opfer schon mal Täter und alles bekommt auch noch einen pseudo-wissenschaftlichen Anstrich, in dem eine Doktorarbeit draus gemacht wird. 

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Es geht um Profit, sehr viel Profit …

Es geht um Profit, sehr viel Profit und bekanntlicher Weise ist jedes Mittel recht, wenn es um exorbitant viel Profit geht. Mit Gesundheit kann man viel Geld verdienen, noch mehr mit Krankheit und selbst wenn zu diesem Zweck die Menschen erst einmal krank gemacht werden müssen. Wo aber auf der einen Seite Geld fließen soll, muss auf der anderen Seite etwas vorhanden sein und so wird schon mal kräftig umverteilt. Krisen sind zu diesem Zwecke immer gut und so wird mittels Virus nicht nur die Notwendigkeit eines Impfstoffes begründet, sondern auch die gegenwärtige Wirtschaftskrise überdeckt. Dass das eine gut mit dem anderen zu verbinden ist, kann auch daran gesehen werden, dass die Lasten der Wirtschaftskrise schon mal umverteilt werden.
Heute fand sich ein Beitrag in der MZ, welcher jubelnd den Mann vorstellt, dessen Firma einen Impfstoff im Schnellverfahren entwickelt und diesen nun an den Mann und die Frau bringen muss. Was das Impfen in EU-Europa anbelangt ist weiteres zu erfahren, welches folgenden Kommentar animierte:

Machen wir uns nichts vor, womit dieser Mann rechnet sind exorbitante Gewinne, das einzige was Ihn wirklich interessiert und desto mehr Impfstoff er verkauft, desto höher sein Profit!

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