Interessante Standpunkte – es kriselt gewaltig und das nicht ohne Gewalt.

Interessanter Standpunkt, (auch wenn nicht alles sachlich richtig ist) zu einem Thema welches hoch aktuell. Es geht um viel, um das Leben und die Freiheit der Menschen, Freiheit sowohl in allgemeiner, verklärender Vorstellung, wie auch im weltanschaulich materialistischen Sinn (“Freiheit: – Verhältnis des Menschen zur objektiven Gesetzmäßigkeit (Notwendigkeit) in Natur und Gesellschaft, insbesondere der Grad ihrer Erkenntnis und praktischer Beherrschung. Die Freiheit besteht in der Einsicht in die objektive Notwendigkeit und in der darauf beruhenden Fähigkeit, die Gesetzmäßigkeiten der Natur und Gesellschaft mit Sachkenntnis bewusst anzuwenden und auszunutzen. …”)  

Heute steht vorgeblich die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt, genau betrachtet ist sie allerdings ein Mittel zum Zweck, es geht um mehr, Grundrechte, welche seit Jahren schon geschleift, sollen nun beschleunigt abgebaut werden. Das in diesem Zusammenhang und immer unter dem Vorwand die Menschen zu schützen, auch Überwachung ausgebaut und die Bewegungsfreiheit der Menschen abgebaut werden, ist in der Praxis gut zu erleben. 

Aber es entsteht Widerstand, die Menschen hinterfragen, stellen in Frage und informieren sich nicht nur aus den konzern- und staatsabhängigen Massenmedien und der Widerstand geht auf die Straße, noch zögerlich, aber nach und nach. 

Aufmerksam wurde ich auf diesen Beitrag mittels WhatsAPP und habe dort zum Beitrag folgenden Kommentar in einer Gruppe hinterlassen: 

Es ist interessant und in den meisten Punkten stimme ich zu, auch in den Schlussfolgerungen zur praktischen Tat. Allerdings handelt es sich nicht um eine Gesundheitsdiktatur, unsere Gesundheit ist Mittel zum Zweck, sondern um die offene Diktatur des Kapitals. Und auch wenn er die Ereignisse vor 30 Jahren hier bemüht, sind seine Aussagen falsch, mit diesen Ereignissen sind die Voraussetzungen für die heutige Politik geschaffen worden, in der DDR stand der Mensch im Mittelpunkt der Politik, nicht der Profit. 

Auf einem zweiten Beitrag wurde ich aufmerksam gemacht, er betrachtet das Thema unter einen etwas anderen Blickwinkel, Würde des Menschen und Recht auf Leben, in ihrer Einheit, oder politisch motiviert als Gegensatz, im medialen Spiegel. Die Menschen in diesem Land sind mit einem Virus beschäftig, insbesondere mit den Folgen desselben, es sterben Menschen, nur wie wird mit dem Tod umgegangen und was ist in den Augen manches deutschen Politikers ein Menschenleben wert? Weiterlesen „Interessante Standpunkte – es kriselt gewaltig und das nicht ohne Gewalt.“

Der erste Mai, … Kampf und Feiertag der Arbeiterklasse!

Der erste Mai diesen Jahres ist Geschichte und an manchem Ort gab es Veranstaltungen und das trotz Pandemie. Auf diesen Veranstaltungen wurde sich nicht nur unterhalten, es wurden auch Reden gehalten, diskutiert, sich auseinandergesetzt und gelegentlich wahrscheinlich auch etwas gefeiert. Es ist der Kampf und Feiertag der Arbeiterklasse, auch wenn er heute als Tag der Arbeit bezeichnet wird und damit den eigentlichen Ansinnen nicht mehr gerecht wird.
Auf Facebook fand ich Verweise auf zwei Beiträge, einer verweist auf eine Veranstaltung in Leipzig, etwas anders Organisiert und durchgeführt, als oft üblich und der andere gibt eine äußerst interessante Rede auf einer Veranstaltung in Koblenz wieder.
Folgender Text findet sich unter anderem zum zweiten Beitrag:
Am Freitag 1.Mai 2020 fand auf dem Münzplatz in Koblenz die 2.Versammlung von Menschen statt, die sich für die Erhaltung ihrer Grundrechte trafen. Über 150 Bürger waren gekommen, um miteinander zu reden, zu musizieren und ihre Meinung kundzugeben. Einer der vielen Redner war Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker Verbandes e.V. …“

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Metaphysische Kreisläufe, Gegensätze und Abkürzungen im politischen Dogmatismus…

Im Netzwerk mit ungerechtfertigt sozialem Anspruch wurde ein Beitrag aus der Jungen Welt geteilt und kommentiert, nach dem ich den Beitrag gelesen, schrieb ich folgenden Kommentar: 

Querfront, quer zu was, quer von was? Es sind die philosophischen Grundlagen gesellschaftlicher Betrachtungsweise, welche derlei Phantasienen zumindest begünstigt. Was vom Standpunkt des dialektisch, historischen Materialismus zu betrachten wäre, zumindest wenn manch Anspruch erhoben, verlässt das Karussell metaphysischer Betrachtungsweise nicht, anstelle der deutschen Faschisten ist das Nazipack besiegt worden und der allgegenwärtige Gegensatz von Links und Rechts hat es zu richten. Nur wo ist links und wo ist rechts, auf der metaphysischen Kreisbahn? Und wenn der Kreis eine Scheibe ist, könnte rechts und links, vorausgesetzt es handelt sich um zwei Punkte im antipoden Weltbild, mittels einer Geraden verbunden werden, und das ist dann die Querfront? Nun ja, als ob mit Begriffen wie rechts und links etwas zu spalten wäre, dialektisch betrachtet bilden sie eine Einheit und sind rechts und links als Stützen des Throns zu finden, beständig bestrebt die Zuneigung ihres Herren zu erheischen.   Weiterlesen „Metaphysische Kreisläufe, Gegensätze und Abkürzungen im politischen Dogmatismus…“

Hilfspaket?

Am 03.04.2020 fand ich auf Facebook kopiertes Foto eines Hilfspakets und kommentierte es wie folgt:
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Es wurde Hilfe versandt,
Und wenn er dann baumelt,
Von eigener Hand,
Am Stricke verreckt,
Wird als Totenschein,
Ein Antrag auf Hilfe,
In seine Tasche gesteckt!
.
Nachgedanke:
Und auch wenn beständig verkündet, wie viel Hilfe schon geleistet, in dem entsprechende Bescheide nach Antrag verschick und Gelder überwiesen, ist die Zahl jener nicht gering, welche keinen Anspruch haben, da ihre Betriebskosten gering. Allerdings auch diese Menschen müssen ihren Lebensunterhalt bestreiten und so wird ihnen keine andere Wahl gelassen, als sich in den Repressionscirkus staatlicher Ämter, heute verwirrender weise als Agenturen bezeichnet, zu begeben.

Weiterlesen „Hilfspaket?“

Der jammernde Wessie und eine These.

Ein Beitrag in der MZ, um Bereicherung auf Kosten der Bürger der DDR ist es gegangen, nicht offensichtlich, offensichtlich wurde das Problem anders angegangen, die Leiden eines Forstwirtes wurden geschildert. Nur wie ist der Forstwirt zu seinem Eigentum im Harz gekommen? Er hat es erworben, nach 1990 und sich damit einen Lebenstraum erfüllt, für viele Ostdeutsche wurden die Ereignisse nach 1990 zum Albtraum, manch einer konnte auch profitieren und von diesen Ereignissen partizipieren, auch wenn dafür gelegentlich in den Anus so manchen Wessis gekrochen werden musste. Das Anusraupenprinzip förderte manche Kariere, allerdings leben Anusraupen in der Regel im Dunkel, so dass sie selbst von Lichtblicken verschont bleiben.

Der Forstwirt im Beitrag war kein Ostdeutscher, er konnte günstig Wald erwerben und sich so auf Kosten der DDR-Bürger bereichern. Nun hatten zwei heiße Sommer und ein Käfer seinem alten Wald kräftig zugesetzt, so das er mit den Folgen zu kämpfen hat. Sicher gehört er nicht zu den großen Profiteure des ausschlachten von DDR-Volksvermögen, er ist nur ein kleiner Schmarotzer, aber sein Beispiel ist durchaus bezeichnend. 

Drei Texte habe ich geschrieben, sozusagen eine Triologi, welche unter der Überschrift eines der Beiträge zusammengefasst werden könnte.

Der jammernde Wessie, übrigens eine Eigenschaft, welche etliche Ostdeutsche von Westdeutschen sehr schnell gelernt haben.  

1.)    … die Sorgen und Nöte eines Forstwirtes … Weiterlesen „Der jammernde Wessie und eine These.“

Es geht an die Substanz

In Quedlinburg haben Gastronomen und Hoteliers demonstriert, protestiert und gefordert. Freitag ist es gewesen und es waren nicht wenige welche auf dem Marktplatz erschienen und das zurecht. In einer Stadt wo der Tourismus der Hauptwirtschaftszweig ist, ist das Ausbleiben von Touristen ein bedeutender Einschnitt ins Wirtschaftsleben. Allerdings betrifft dieses nicht nur die Gastronomie und Hotellerie, sondern betroffen sind alle, welche mit dem Tourismus zu tun haben, so auch Stadtführerinnen und Stadtführer, oder die Geschäfte, speziell die kleineren, welches im allgemeinen prägend für diese Stadt ist. Es gibt zwar Unterstützung, so können Betriebskosten geltend gemacht werden und Förderbescheide soll es ja schon viele geben, manches muss nicht zurück gezahlt werden, anderes wiederum wird als Kredit gewährt. 

Um allerdings Lebenshaltungskosten zu bestreiten gibt es nichts, also bleibt Selbstständigen wie Künstlern, Stadtführern etc. nichts weiter übrig als Hilfen über die sozialen Ämter zu beantragen, also Hartz IV. Und auch wenn die Stadt ihre Gebühren reduziert, ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es fehlen die Gäste, die einheimischen und besonders die Touristen. 

Und genau betrachtet, sind die ergriffenen Maßnahmen überhaupt nötig? Der Verlauf der Krankheit widerspricht dem, mit dem Ende der Erkältungssaison gehen die Zahlen der Infizierten zurück, Krankenhäuser beschweren sich über leere Betten und in Ländern wo auf radikale Maßnahmen wie hierzulande verzichtet wurde, neigt sich die Epidemie dem Ende, ohne den extremen wirtschaftlichen Folgen wie hier, im Gegensatz zu Schweden ist allerdings noch keine Ende der Maßnahmen absehbar. Ganz im Gegenteil, sie wurden verschärft, es gibt ein Vermummungsgebot beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln und das zu einer Zeit wo es kaum noch neue Infizierte gibt, im Harzkreis seit tagen schon nicht mehr. Somit hätte eine Forderung der Veranstaltung die sofortige Aufhebung aller Maßnahmen sein können.   

Letztlich wird den kleinen Gewerbetreibenden das Wasser abgegraben, wenn der Wasserstand zu niedrig, wird es schwer dem Schlamm zu entkommen, schwimmen wird dann nicht mehr möglich sein und Rettungsringe sind in diesem Fall untauglich. Die gastronomische Vielfalt in dieser Stadt wird leiden, desto mehr Gastronomen die Luft ausbleibt, wenn die Touristen noch länger ausbleiben. Dann wird die Stunde der gastronomischen Ketten auch in dieser Stadt schlagen und die gewohnte Vielfalt, wird durch einziehende Einfallt einsetzt. 

Angst ist eine Triebkraft – Gedanken zum Tag

Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ –Tacitus (römischer Historiker)

Angst ist eine Triebkraft, sie wird genutzt um Menschen besser lenken zu können, Angst lähmt, besonders wenn ihr nicht entgegengewirkt, sonder sie noch verstärkt wird. Dieses ist gegenwärtig der Fall und ich konnte in den letzten dreißig Jahren erfahren, wie es um die Angst in diesem Land bestellt ist. In der Bundesrepublik wurde ich mit einem für mich völlig neuen Umgang mit Angst und Ängsten konfrontiert. Ängste wurden und werden sogar potenziert und verbreitet. Relationen völlig verschoben, gar auf dem Kopf gestellt und immer wieder werden neue Säue durchs mediale Dorf getrieben. So wurde der gesunde Menschenverstand vielen Menschen abgewöhnt, die Menschen wurden erzogen Folge zu leisten und es wurde der Glaube in eine selig machende Politik installiert und verfestigt. Politik wurde als etwas über den gesellschaftlichen Verhältnisse stehendes, nicht diesen entspringend und entsprechend, propagiert. So die eigentlichen Machtverhältnisse negierend, wurde die Illusion genährt, dass die gewählten Volksvertreter schon nichts unternehmen werden, was gegen die Interessen ihrer Wähler sei. Und wenn doch, ja dann können bei den nächsten Wahlen ja die Wähler andere Entscheidungen treffen und die einst Gewählten damit strafen, dass sie nicht wieder gewählt werden. Die einzige Strafe welche ein Politiker übrigens zu fürchten hat, egal was er in seinem politischen Amt verbockt.

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ hatte Immanuel Kant einst im Zeitalter der Aufklärung verkündet, heute scheint es nur opportun sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, um nachzudenken was zum Beispiel Politiker vorausgedacht haben und durch die Hofberichterstattung verbreitet wird, allerdings ohne darüber nachzudenken. Kant stellte einst auch fest, dass Freiheit nicht in der Möglichkeit (Wahl) besteht, sondern in der Tat, das ist leider längst Geschichte, heute wird die Freiheit der Wahl gepredigt und hofiert, entweder oder, dafür oder dagegen, gut oder schlecht, ein dazwischen gibt es nicht, sowohl als auch, in manchen Zusammenhängen sogar prägend, wird negiert, entweder Mensch ist Freund und folgt den Vorgaben der politischen Hirten, gelegentlich durch Hofastrologen, oder Wissenschaftler am Hofe untermauert, oder er ist Feind, allein schon wenn er nicht alles schluckt, Fragen stellt, Sinn hinterfragt und ganz gefährlich wird es, wenn die Frage nach dem Nutzen gestellt wird. Weiterlesen „Angst ist eine Triebkraft – Gedanken zum Tag“

Ein Beitrag, ich kann nicht mehr sagen welcher, forderte folgenden Kommentar:

…, allein schon weil er durchaus Ursachen nennt für den unterschiedlichen Verlauf in den verschiedenen Ländern. Meines Erachtens macht es wenig Sinn sich von der Gefährlichkeit eines Virus schrecken zu lassen, wenn die Angst ein größeres Problem darstellt als das Virus selbst. Und was wusste Tacitus (römischer Historiker) schon: „Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ Wenn dann noch das wirtschaftliche Leben runter gefahren wird, in einer Zeit wo es ohnehin runter fährt, gibt es auch gleich noch einen schuldigen für die nächste, aktuelle Krise, einen Virus! Schöne heile Welt, würde es nur nicht dieses Virus geben! Diesmal wird vordergründig nicht Geld locker gemacht um Banken zu retten, oder Wirtschaftsunternehmen zu helfen, welche den objektiven Gesetzmäßigkeiten kapitalistischen Seins folgend in Notlage geraten sind, sondern auf Grund der Maßnahmen, welche getroffen werden mussten um die Folgen dieser Pandemie von den Menschen abzuwenden. Also nun wird unter humanistischen Gesichtspunkten gerettet, auch wenn das Geld dieselben Adressaten hat, wie in Krisen hierzulande üblich.

Ich möchte nun nicht sagen, dass hier eine Krankheit künstlich hervorgerufen wurde, solche Theorien überlasse ich anderen, aber hier wird zumindest die Gelegenheit ergriffen den Verlauf einer Krankheit zu nutzen, diese mit Maßnahmen zu begleiten, welche taugen von den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen unser Zeit abzulenken. So kann es auch sein, dass die anfängliche Einschätzung sogar treffend war, als diese Krankheit noch als Krankheit betrachtet und nicht als Mittel zum Zweck gesehen wurde. Herrschaft hat viele Gesichter und bedient sich der verschiedensten Mittel und Methoden.        Weiterlesen „Ein Beitrag, ich kann nicht mehr sagen welcher, forderte folgenden Kommentar:“

“Ein Intellektueller, wie stolz das klingt …

“Ein Intellektueller, wie stolz das klingt und wie gebildet und so ist ein Intellektueller ein Angehöriger der Schicht der Intelligenz, auch wenn er als Prolet seine Arbeitskraft verkaufen muss!? Allerdings ist Bildung das eine und Intelligenz etwas anderes und so manch Intellektueller verfügt zwar über höhere Bildung, aber verfügt er auch über Intelligenz?”, schrieb ich als Kommentar zu einen Beitrag im a-sozialem Netz und dachte nach:

Gelegentlich wird die Bezeichnung Intellektueller auch abwertend verwendet, “oh ein Intellektueller, der weiß was, was er gern kundtut und wir nicht verstehen”, insbesondere wenn Menschen geneigt sind sich über andere zu erheben, ohne allerdings dazu wirklich in der Lage zu sein. Kennzeichnend für diese Intellektuellen ist die Tatsache, dass sie es verstehen, sich so auszudrücken, dass sie eigentlich kaum jemand versteht und in der Regel belehrend daherkommen. Was hingegen auch Ausdruck dafür sein kann, dass sie das betreffende Thema selbst nicht verstanden haben und bei anderen selbiges voraussetzen. Ersteres im Erkenntnisprozesse nicht ungewöhnlich und desto sicherer ein Mensch auf einem Gebiet ist, desto intensiver er sich mit dem Gegenstand der Betrachtung auseinandergesetzt hat, desto klarer und allgemeinverständlich versteht er sich diesbezüglich auszudrücken. Zweites hingegen fördert nicht unbedingt den Erkenntnisprozess, neigt eher zur Dogmatisierung auf einer bestimmten Stufe des Erkenntnisprozesses.  

Laut Wörterbuch ist ein Intellektueller 1.) jemand der wissenschaftlich (oder künstlerisch) gebildet ist und geistig arbeitet und 2.) ein Verstandesmensch, ob dieser allerdings verstanden hat, oder haben muss, bleibt offen. In 1.) spielt die Bildung und die Arbeit eine Rolle, speziell die geistige Arbeit, im 2.)ten Fall wohl der Verstand um welchen sich alles zu drehen scheint. Der Zweite ist dann wohl der Intellektuelle, da allgemein und unkonkret, im ersten Fall handelt es sich eher um Wissenschaftler, Mediziner, Ingenieure, Künstler welche aufgrund ihrer Bildung höher qualifizierte Tätigkeiten ausüben.      

 

Wäre ich doch ein Intellektueller,

ich äße von nur klugen Tellern,

ganz kräftig aus der Mitte raus,

es ist ein wahrer Gaumenschmaus,

doch weh ich komme dem Tellerrand zu nahe,

denn Vernunft ist auch Gefahr,

in einer schönen heilen Welt,

wo Intelligenz vom Tellerande fällt,

gelegentlich mit den Blick auf eine neue Welt!

 

Intellektueller, Intelligenz, ein intelligenter Mensch versteht es, kompliziertes einfach und verständlich auszudrücken, ein Intellektueller versteht es einfaches kompliziert darzustellen!   

Heute, 22.04.2020 zur Virus-Krise gelesen und gehört:

Ein interessanter Beitrag, welcher eine Übersicht bietet, verschiedene Fragen, aber auch Infrage stellt.

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In der DDR war man der Zeit voraus, allerdings stand dort auch der Mensch im Mittelpunkt der Politik und nicht der Profit für einige wenige. Am Ende wird auf die verschiedensten Pandemien in der jüngeren Vergangenheit verwiesen und auf ein entwickeltes Szenario welches in der gegenwärtigen Situation als Anhaltspunkt dient. Letztlich wird die gegenwärtige Krise nicht ohne Folgen für die Menschen daher kommen, nur werden die Folgen auf Grund der ergriffenen Maßnahmen größer sein, als die durch die Krankheit direkt verursachten. Wer allerdings beständig Gefahr ruft, ohne das es eine aussergewöhnliche Gefahr gibt, dessen Ruf wird irgendwann nicht mehr gehört werden. Das spielt heute allerdings keine Rolle, im Kapitalismus geht es in erster Linie um Profit, kurzfristiger Profit ist am liebsten und mit Medikamenten kann eine Menge Geld verdient werden, selbst wenn der Staat teuer erworbene Medikamente, wie im Fall der sogenannten Schweinegrippe, nicht gebraucht und für viel Geld vernichtet.    

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Wo Schatten ist, da ist auch Licht und so manche Lichtgestalt der Ökonomie kann von der Krise profitieren, selbst wenn Technik produziert wird, deren Einsatz im Falle der Viren-Krise durchaus umstritten ist. Menschen können unter Umständen zu tode kuriert werden, wenn nicht die richtige Behandlung angewendet wird.   

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Interessant zu hören und es ist wichtig, sich mit den verschiedensten Standpunkten zu beschäftigen, sich des gesunden Menschenverstandes bedienen und nicht nur in einfachen Gegenüberstellungen wie gut und böse, gut und schlecht, richtig und falsch zu verfallen, sondern darüber nachzudenken was wirklich passiert und dabei auch das eigene Umfeld berücksichtigen und nicht nur den medialen Berichten blind zu Vertrauen.

Auch wenn man nicht mit allen einverstanden ist, oder sein kann, was in dem einen oder anderen Beitrag gesagt, geschrieben wird, so sollte es nicht davon abhalten sich mit Inhalten auseinanderzusetzen und nicht etwas zu verwerfen, weil die eine oder andere Aussage nicht dem eigenem Standpunkt entspricht. 

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