Was die Wissenschaft für Wissen schafft, zum Zwecke und als Glaube verkündet, mit Galilei und Asterix versündigt?

Wissenschaft und was diese heute schafft, ist gelegentlich erstaunlich, so schafft sie auch Wissenschaftler, welche das Wissen schaffen, welches Politiker benötigen, um ihre Aussagen autoritär zu begründen, wenn auch nicht wissenschaftlich. Dieses Wissen wird gebraucht, die Wissenschaft als Autoritätsbeweis zur Begründung politischer Entscheidungen ersetzt die Göttlichkeit von einst. Dem entsprechend und da es dabei nicht unbedingt wissenschaftlich zugeht, ist es Verboten an diesem verkündeten Wissen zu zweifeln. Die Wissenschaft wird zur Religion, allein schon, wenn ihre Ergebnisse, ihre Aussagen, nicht in Frage gestellt und diskutiert werden dürfen.  

In der DDR gehörte zum Lesestoff der 12 Klasse „Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht, heute werden junge Menschen in den Schulen mit solcher Literatur im allgemein nicht mehr behelligt, wenn da „Faust, der Tragödie erster Teil“ von Goethe in den Abiturstufen tangiert wird, ist das schon viel, denn wer möchte heute schon die Jugend auf den Pfad der Erkenntnis führen, der Pfad funktioneller Tugenden ist da vollkommen ausreichend. Es wird gebraucht der funktionierende Mensch, wer zu viel nachdenkt, fängt irgendwann einmal an Fragen zu stellen und ganz schlimm wird es für die bestehenden Machtverhältnisse, wenn in Frage gestellt wird und nicht mehr geglaubt, was allgemein verkündet.

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Partnerschaft für Demokratie, aber bitte mit Ausschluss! Ein Aufruf zur Diskriminierung!

Vor einigen Tagen wurde ein E-Mail mit Anhang an mein Postfach kommentarlos weitergeleitet. Es geht um Demokratie, um „Partnerschaft für Demokratie der Welterbestadt Quedlinburg“, im Anhang finden sich ein Plakat zur Veranstaltung, sowie eine pdf-Datei mit Einladung, Programm und Ablauf. Auf dem Plakat wird darauf verwiesen, dass die Veranstaltung dem 3G-Model folgt, Teilnehmer können sich am Eingang testen lassen, in der Einladung allerdings wird auf das 2G-Model umgeschaltet und somit alle Menschen welche nicht geimpft, oder nicht genesen von vornherein ausgeschlossen. So ist es bestellt ums demokratische Sein in der Welterbestadt, es ist nur mittels Ausschlusses eines großen Teils der Bevölkerung zu haben. So viel zur Demokratie und ihre gegenwärtige Erscheinungsform.

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Die Geschichte der Pandemi – die Pandemie hat eine Geschichte!

Ein Foto wurde auf Facebook geteilt und das Thema entsprechend kommentiert und diskutiert. Da es um die Pandemie geht, insbesondere um die Impfung, muss nicht lange auf die Verteidiger der Maßnahmen gewartet werden. Diese Verteidiger regierungsamtlicher Entscheidungen und propangadistischer Verkündigungen kämpfen wie der Fuchs in der Falle, würden sich gar ein Bein abbeißen, nur um ihre Dogmen zu verteidigen. Allerdings ein Fuchs tut so etwas in der Not, die Verteidiger diverser Maßnahmen und Propagandisten der Gefährlichkeit tun dieses meist ohne Not. Manch einer dieser Propagandisten wird wohl für seine Propaganda bezahlt, andere sind fest im Glauben, das Richtige zu tun, sie Vertrauen blind, ohne nachzufrage, ohne zu hinterfragen, ohne in frage stellen, und dann gibt es noch die Zweifler an ihrer eigenen Tat, beständig damit beschäftigt den Zweifel an ihrer Tat dadurch zu bekämpfen, in dem die Tat verteidigt und gerechtfertigt wird. 

Welcher Gruppe ein Kommentator des Bildes angehörig, kann ich nicht sagen, auf alle Fälle verteidigt er seinen Standpunkt vehement und greift dabei fast jeden an, welcher anderes feststellt, egal wie diese Begründet und Untermauert, es kann nicht sein, was nicht sein darf und es wird schlimmer, immer, schuld sind die, welche nicht wollen, wie sie sollen. Zum Kommentar habe ich die zwei folgenden Kommentare hinterlassen:   

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Religion und antike Tradition, was wussten die alten Griechen schon, …. vom neuzeitlichen Streben?

Mal nicht ein Virus, sondern ein lang gehegtes anderes Thema, was gern genutzt und von dem oft schon zu lesen. „Sexualisierte Gewalt in der Kirche“, ist ein Aufruf in der MZ überschrieben, Betroffene werden aufgerufen sich zu beteiligen, in einer Kommission mitzuarbeiten und über ihre Erfahrungen zu berichten. 

Ist schon interessant, wenn es etwas über die katholische Kirche zu lesen gibt, dann handelt es sich meisten um Priester, oder andere Geistliche, welche sich durch den Nachwuchs katholischen Seins vögeln. Was anderes ist über diese Konfession den Medien nur selten zu entnehmen, fest im Glauben wird/wurde so mancher Knabe zum Lustknaben, zur Befriedigung unbefriedigter Bedürfnisse genutzt. So den Sinn einer, dieser Religion festgezurrt, bleibt nur übrig ihr zu fliehen, oder sich im Glauben gefestigt ins geschilderte Schiksal zu ergeben, auch der religiöse Mensch möchte leben. Und so ist „das Erfahrungswissen“ der betroffenen Menschen gefragt, ein Erfahrungsaustausch unter Betroffenen zur Aufarbeitung religiöser Glaubens-Lasten, lang gepflegter Traditionen, in neue Tradition erschlossen. 

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Nehmen Auseinandersetzungen an Schärfe zu? Es wird nicht bleiben beim Du, Du, Du.

Drei Beiträge nebeneinander, heute (MZ 23.09.2021, Seite 5) welche miteinander zu tun haben, das eine schließt das andere nicht aus, ganz im Gegenteil, sie bedingen einander. Der umfassendste Beitrag ist mit „Kein Geld bei Quarantäne“ überschrieben und leitet den nächsten Akt zur dikriminierung Ungeimpfter ein. Menschen welche ihre Arbeitskraft verkaufen müssen und nicht geimpft sind, sollen keine Lohnfortzahlung im Fall einer gegen sie verhängten Quarantäne mehr erhalten. Ja „Bund und Länder erhöhen den Druck auf Impfunwillige.“, und das unabhängig wie Menschen ansonsten zur Impfung stehen, welche unter Umständen nur die gegenwärtig wie Sauerbier angebotene Impfung gegen ein populistisch daherkommendes Virus aufgrund gewonnener Erkenntnisse für sich ablehnen. 

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Propaganda gegen alles was offizielle Verlautbarungen in Frage stellt?

Die Propaganda nimmt zu, es gilt Unterschiede zu manifestieren und Menschen auszugrenzen, welche den politischen Vorgaben nicht blindlings folgen, selbst denken, hinterfragen und auf Grund gewonnener Erkenntnisse abwägen, was gefährlicher, die eigentlich propagierte Gefahr, oder der Kampf gegen diese Gefahr und dessen Folgen. Im Kampf gegen selbständiges Denken, insbesondere da es dazu neigt nicht nur Verkündigungen in Frage zustellen, sondern auch die damit verbundenen Maßnahme, ja die propagierten Ursachen selbst, werden die verschiedensten Register gezogen. Da werden die ausgemachten Gegner nicht nur verunglimpft, sondern auch praktisch bekämpft und da die Karten im Falle von sachlicher Auseinandersetzung in der Regel zu Gunsten der Kritiker gemischt und es nach Möglichkeit vermieden wird, sich mit deren Argumenten auseinanderzusetzen, wird zu anderen Mitteln gegriffen, wie heute in der Politik üblich, werden oft Sanktionen verhängt. Das diese Sanktionen auch populär präsentiert werden, in den Medien zum Beispiel, auch in den sogenannten sozialen Medien, wird sich den Möglichkeiten entsprechend mit diesen auseinandergesetzt. Die Bandbreite der Meinung ist große, sie reicht von bedenkenloser Zustimmung bis zur konsequenten Ablehnung. Allerdings sollte auch in diesem Zusammenhang berücksichtigung finden, dass Menschen, welche zum Beispiel neu einer Glaubensrichtung beigetreten und dieses praktisch, aus welchem Grund auch immer sie beigetreten, oft am vehementesten verfechten, Menschen machen keine Fehler, Fehler machen nur die anderen und selbst wenn ein Fehler erkannt, so wird die eigenen Handlung oft dogmatisch verteidigt, als Zeichen, dass Fehler etwas negatives und deren Erkennen nicht Basis von Erkenntnis. 

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Impf-Propaganda im Kampf gegen die Impfmüdigkeit?

Seit einiger Zeit wird geworben, viel geworben, für eine Impfung gegen das populäre und politisch instrumentalisierte Virus. Dabei wird die Notwendigkeit z. B. mit Impfmüdigkeit begründet und ohnehin sind die vermeintlichen Impfgegner mit von der Partie, welche wie das inkarnierte Böse zu bekämpfen sind und wenn diese schon bekämpft werden, dann können auch gleich die Gesunden mit ins Visier genommen werden, speziell in Form von Ungeimpften, Ungetesteten und Ungenesenen, weil nicht erkrankten. Viele Medien berichten, viel Platz wird der Virus-Propaganda eingeräumt, um den Glauben an die Notwendigkeit der verhängten Maßnahmen und einer Impfung zu fördern. Trotzdem gibt es Menschen, welche den verkündeten Glaubenssätzen nicht folgen, sondern selbst denken und vagen zu hinterfragen. 

Ja es gibt einige Beiträge auch in der MZ und diese ist geneigt den einen oder anderen Beitrag auf Facebook zu teilen, wo diese Beiträge in der Regel kommentiert, gelegentlich auch diskutiert werden. So habe ich den einen und anderen Gedanken niedergeschrieben und daraus gelegentlich auch einen Kommentar gemacht und an entsprechender Stelle hinterlassen. 

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Mohr und Rassismus, begriffliche Suche nach Ursachen zum Schein, oder Scheinursachen.

Es geht um den Mohren, eigentlich um die Verwendung Mohr in Namen, oder als Name, dass soll nicht mehr sein, da es diskriminierend sein soll. Die Mohren wurden anscheinend nicht befragt, von denen hat sich bis jetzt keiner gemeldet, so dass zu fragen bleibt, gibt es diese überhaupt noch? Also woher kommt der Mohr eigentlich? Da gab es einstmals eine Hochkultur der Mauren, welche selbst auf der iberischen Halbinsel nicht nur siedelten, sondern dort auch herrschten. Was zu Kämpfen führte und letztlich zur Vertreibung der Mauren, dabei sollte berücksichtigt werden, dass der vermeintliche Feind in der Regel immer diskreditiert und diskriminiert wird, schon allein um den eigenen Anspruch zur Eroberung zu rechtfertigen. Ähnlich verhält es sich mit der Bezeichnung Barbaren, diese so klassifizierten Völker wurden als unzivilisiert, kulturell unterentwickelt angesehen, welche zu ihrem Besten erobert werden mussten. Wenn die sogenannten Barbaren den Spieß umdrehten, war das Gejammer meistens groß und wenn sie gar eroberten und das sie Bedrohende schlugen, kommen sie schon nicht mehr so barbarisch daher. Allerdings haben viele Begriffe im Verlauf der Zeit ihre Ursprünglichen Inhalte verloren, so auch der Mohr, viele Menschen kennen die Ursache dieser Bezeichnung nicht und woher zum Beispiel die Bezeichnung Mohren Apotheke stammt und wieso eine Apotheke so benannt, ist zu vermuten. Wahrscheinlich ist, dass dieses auf den christlichen Heiligen Mauritius zurückgeführt wird, welcher dunkler Hautfarbe und alles andere, aber nicht negativ betrachtet.

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Der Ostbeauftragte hat verkündet, es sind die schwarzen Schafe, gelinde!

Unterschiede müssen kultiviert werden, ansonsten gehen sie verloren, so auch Unterschiede zwischen Ost und West, also dem Orient und den Oxident, oder doch nur die Angleichung der Ostdeutschen, in Form des Volkes der DDR, an westdeutsche Maßstäbe? Und um eine solche Angleichung zu begleiten, zu verfolgen, oder gar zu lenken, gibt es einen Ostbeauftragten und dieser muss regelmäßig berichten, wie es um die viel bemühte deutsche Einheit bestellt ist. So wurde jüngst berichtet, auch in der MZ und es wurde gedichtet, vielleicht auch geschlichtet, es gibt Erscheinungen und Vorkommnisse und Unterschiede sind vorhanden, der wirtschaftliche Abstand wird bemüht, aber auch Worthülsen wie Demokratie und Rechtsstaat müssen herhalten. Was die wirtschaftliche Entwicklung anbelangt, sei zu berücksichtigen, dass im Osten defakto nach 1990 in einem Maße deindustrialisiert wurde, wie es beispiellos in der Geschichte, zumindest der deutschen. Allerdings wurden mit der weitestgehenden Vernichtung der DDR-Industrie auch die entsprechenden sozialen Strukturen vernichtet, eine Notwendigkeit um die neuen gesellschaftlichen Verhältnisse, welche eigentlich die alten waren, erfolgreich installieren zu können. Trotzdem tickt der Osten heute noch anders als der Westen, auch wenn die politischen Verhältnisse längst angeglichen.  

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Regenbogenfarben, Masken und andere Absurditäten des realen Lebens!

In den letzten Tage gefunden, es zwingt in die Knie, nach wie vor die Pandemie, als ein politisches Ereignis, welches zum Zwecke ersonnen und mittels eines schwer zu finden Virus begründet. Die deutsche Nationalmannschaft im Fußball ist aus der EM geflogen, die Engländern haben es vollbracht und damit der Regenbogen-Mannschaft ein Ende bereitet. Denn der Regenbogen hat seine Unschuld verloren, das Einhorn scheißt letztlich braun, nach verabreichten grünem Futter!

Und so werden Erhebungen durchgeführt, es wird untersucht und ausgewertet, ob allerding die Ergebnisse Einfluss auf die gegenwärtige Politik haben werden, ist zu bezweifeln, denn die nun festgestellten Tatsachen waren im Vorfeld und vorallem im Verlauf der Maßnahmen schon offensichtlich. Trotzdem, es wird sich mit den Ergebnissen so mancher Erhebung auseinandergesetzt und diese Auseinandersetzung, interessant zu lesen, veröffentlicht, so das dort folgendes Zitat entnommen werden konnte:

“Hier ist ein erster Exkurs nötig. Für 15- bis 59-Jährige war das Risiko, an Corona zu versterben, 2020 nämlich äußerst gering. Auch da liefert der TK-Report Zahlen. Nur 1,4 Prozent der in dieser Altersgruppe Verstorbenen sind an oder mit Corona verstorben. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Unfall umzukommen, lag zehnmal so hoch, und Unfälle sind bei Weitem nicht die häufigste Todesursache. Und nur ein Drittel der Befragten kannte selbst jemanden außerhalb des eigenen Haushalts, der positiv getestet worden war. Dennoch haben viele Deutsche Angst vor Corona.”

Nun mögen viele Menschen keinen Menschen persönlich kennen, welcher krank durchs Virus, allerdings kennen viele Menschen mit der Zeit, Menschen welche unter mehr oder weniger starkten Nebenwirkungen von Impfungen zu leiden haben, oder hatten. 

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