Sie erhoffen sich Aufklärung durch Unterlagen, die sie nach der Zulassung erhalten.

Virus und das Impfen rückt immer näher, zwar gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff, trotzdem verkündet die Landesgesundheitsministerin, “sofort mit den Impfungen beginnen zu können, wenn der erste Impfstoff geliefert wird.” Was letztlich eine rein technisch-organisatorische Frage ist. Und wie es aussieht soll es nur einen Impfstoff geben, denn im selben Beitrag der MZ ist zu erfahren, “die Vorbereitungen laufen vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Impfstoff der Firma Biontech derzeit noch nicht zugelassen ist. Auch über die Verträglichkeit und mögliche Nebenwirkungen sei noch nichts bekannt, …. Die Frage könne erst beantwortet werden, wenn den Ärzten die Zulassungsdokumente vorlägen.” Also wird vertrauensselig die Katze im Sack erworben und den Menschen verabreicht? Ergänzend dazu findet sich in einem weiteren Beitrag, in welchen es um die Reihenfolge der zu Impfenden geht, folgende Aussage: “In klinischen Studien haben mehr als 43.000 Menschen teilgenommen, heißt es. Welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können, ist Medizinern noch nicht bekannt. Sie erhoffen sich Aufklärung durch Unterlagen, die sie nach der Zulassung erhalten. Schon jetzt wird allerdings kritisiert, dass aufgrund der Kürze der Zeit Langzeitfolgen nicht genug erforscht worden sind.” Ja so ist dem, erst zulassen, dann nach den Konsequenzen fragen, allerdings Zeit vergeht und so werden die Geimpften das Privileg haben nicht nur zeitnahe Folgen zu erfahren, sondern auch Langzeitfolgen. Denn wenn der Stoff einmal im Körper ist, wirkt er, Mensch kann sich dann überraschen lassen, wie er bei ihm wirkt. 

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Nun ist das Militär mit involviert, sind wir im Krieg?

Die Virustrommel wird gerührt, es wird lauter und lauter und mit Paukenschlag verkündet, das der der da sündig, erkennt wo es brennt, doch was wenn er auch erkennt, wer das Feuer gelegt, welches manchen Menschen in Panik bewegt?

Beschlossen von Politikern und verkündet durch die Presse, ist zu lesen, es war, es ist, es wird gewesen sein, einmal was nur scheinheilig begründet. Die Propagandamaschine läuft auf vollen Touren, der geistige Manipulation dienlich und so fanden sich heute mehrer Berichte zum Virusthema in der MZ. Dieses veranlasste mich zu folgende Gedanken und Kommentare:   

Interessant, Maßnahmen werder verschärft, die Menschen immer weiter unter Druck gesetzt, obwohl gleichzeitig verkündet wird, dass der verordnete Notstand (umgangssprachlich über die Sprache als Lockdown verharmlost) nichts nutzt, ganz im Gegenteil, die Zahl der Infizierten nimmt zu. Da offiziell die Erkältungssaison negiert wird, also in die Betrachtung nicht einbezogen und die zu prüfende Sequenz auch in anderen Viren zu finden ist, was ebenfalls nicht berücksichtigt, genausowenig wie die einst vom Gesundheitsminister festgestellte Fehlerquote, kann auch festgestellt werden, dass die ergriffenen Maßnahmen zu einer Verschärfung der Situation im Zusammenhang mit entsprechenden Infizierungen geführt hat. 

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Eins, zwei, drei Gedanken:

Wenn ein Gegenstand politischer Tat vorhanden und das Vorhandensein eines Gegenstand, kann auch ein Virus sein, Folgen hat, so kann entsprechend der Folgen reagiert werden. Die Maßnahmen entsprechen der Folgen ob gewollt oder ungewollt, welche erzeugt, oder vermieden werden sollen. Um welche Folgen geht es, in einem System wo ein Menschenleben eigentlich nur solange zählt, wie es der Kapitalverwertung dienlich? 

Was ist das Virus, wem nutzt es und wer nutzt es? Gut zu beobachten, es ist ein Mittel zum Zweck, welches auch krank machen kann! Innerhalb der Kapitalfraktionen wird verschoben und umverteilt. Der Handel z.B. wird umgebaut, die Strukturen zugunsten der Monopole verändert, egal ob große Handelsketten mit Filialen, oder ohne, das Gesundheitssystem wird weiter umgebaut und privatisiert, das Bildungssystem wird nun beschleunigt an die Wand gefahren, Möglichkeiten sich zu treffen und zu organisieren werden erheblich eingeschränkt. Im Kampf gegen die unterdrückten Klassen und Schichten werden soziale Errungenschaften beschleunigt negiert, Arbeitszeitregelungen ausgehebelt, das Rentenniveau weiter abgesenkt, der Zugang zu qualifizierter Bildung erschwert und etliches mehr und auch hier werden die Möglichkeiten sich zu treffen und zu organisieren weiter eingeschränkt.   

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Klassenkampf, er war, er ist und er gewinnt an Bedeutung!

Propaganda, Propaganda, ein Instrument der Propaganda, einst nicht, heute schon!

Der Klassenkampf, was immer das auch ist, Vertreter des Imperialismus reden schon mal davon, dass sie diesen gewinnen, der ausgemachte Gegner allerdings scheint sich nicht einmal selbst zu kennen. Sozusagen ein Klassenkampf ohne Klassen, jedenfalls eine scheint zu fehlen und dazu noch eine entscheidende, ohne der Kapitalismus einfach nicht funktionieren kann. 

Die Bourgeoisie ist also vorhanden, und wo diese Klasse vorhanden ist, ist das Proletariat, also die Arbeiterklasse nicht weit, denn ohne diese geht es nicht, würde Kapitalismus und das auch in seiner imperialistischen Ausprägung nicht funktionieren. Allerdings ist es über etliche Jahrzehnte gelungen Klassengegensätze zu verschleiern, gar wurden Klassen als nicht mehr existent, oder maximal noch marginal vorhanden dargestellt. Der Begriff des Bürgers wurde lange schon mit den formalen Bürgerrechten auf die Gesamtbevölkerung übertragen, vom Tellerwäscher zum Millionär wurde die Devise, allerdings hat den Menschen keiner erklärt, dass man mit Teller waschen nicht Millionär wird. Das war auch gut möglich, soziale Sicherheit hat es selbst im Westen bis zu einem bestimmten Grad gegeben, der real existierende Sozialismus tat sein übriges im Klassenkampf. Nur ist dieser in Europa erst einmal Geschichte und mit seinem Untergang verschoben sich die Fronten im Klassenkampf erheblich zugunsten der Kräfte des Kapitals und das nicht ohne Folgen für die Werktätigen. Das Realeinkommen weiter Teile der Bevölkerung z. B. befinden sich seit dem im beständigen Sinkflug, die Renten werde beständig abgesenkt, das Gesundheitswesen privatisiert und geschleift, oder umgekehrt. Prekäre Beschäftigung gehört genauso zum Leben vieler Menschen wie Leiharbeit, Hartz IV, Scheinselbständigkeit, Obdachlosigkeit und vieles andere mehr. Der gesellschaftliche Reichtum wird, jede Krise als Katalysator nutzen, im sich beständig beschleunigten Umfang umverteilt.  …

Da braucht es Propaganda um es dem Volke zu erklären, aber auch um jegliche Alternative zu negieren. Das Umschreiben von Geschichte wird zu diesem Zwecke gern gebraucht, da werden aus Opfer schon mal Täter und alles bekommt auch noch einen pseudo-wissenschaftlichen Anstrich, in dem eine Doktorarbeit draus gemacht wird. 

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Lieber guter und so weiter …

Es ist nicht mehr langhin und Weihnachten steht vor der Tür und so sinnt die Politik über Maßnahmen zum Fest und zum Jahreswechsel nach. Mit dem neuen Ermächtigungsgesetz, welches der Bundestag jüngst beschlossen und so sich nun auch offiziell selbst entmachtet, wurden Vorraussetzungen geschaffen und die Pandemie für die nächsten Monate ausgerufen. Die Festivitäten zum Jahresabschluss fallen in diese Zeit und so wird nach Möglichkeiten gesucht diese zu steuern und zu lenken, schlimm wenn zuviele Menschen zusammenkommen, das gild es zu vermeiden und so wird vorgeschrieben, wieviele am Tische sich um den Weihnachtsbraten versammeln dürfen. Gestern berichtete die Volksstimme, heute ist auch etwas in der MZ zu lesen. Der Beitrag aus der Volksstimme wurde geteilt und diskutiert und der Moderator der teilenden Seite stellte in der Diskussion folgende Frage:  

“Warum denken viele nur so negativ egal welche Maßnahmen beschlossen werden?”

Diese Frage animierte eine Antwort, welche ich an entsprechender Stelle veröffentlichte: 

… weil die Maßnahmen es sind, andere Länder sind durch, in Europa klappt es nicht, das politische Deppenkarussell dreht sich und die Voraussetzungen für das Verhängen von Maßnahmen werden immer weiter abgesenkt. Hierzulande geht es schon lange nicht mehr um ein Virus, …

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Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“ – Übernommen –

Eine Rede wurde gehalten und diese Rede findet sich auf der Seite der Berliner Freidenker und auf der zentralen Seite des DFV, interessant und substanziell, wird sich mit aktuellen Problemen auseinandergesetzt und auf den Punkt gebracht, aus diesem Grund und weil ich der Ansicht bin, dass dieser Text Verbreitung verdient, nutze ich die Kopierfunktion und verweise nicht nur auf den Text.

Halten wir an unserer Sprache fest! Für einen Protest ohne antisozialistische und Anti-DDR-Demagogie, ohne antichinesische Propaganda, ohne „Totalitarismusdoktrin“ und ohne Sklavensprache!


Zur Problematik von „Corona-Protesten“ und „Gegenprotesten“

Viele von uns betrachten die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen mit Unbehagen. Letztes Wochenende wurde in Leipzig auf der Querdenker-Demonstration ein Transparent getragen, auf dem geschrieben stand:

Das bösartigste Virus auf der Welt ist die Kommunistische Partei Chinas“.

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wir alle haben die immer wiederkehrenden Vorwürfe im Ohr, die Grundrechtseinschränkungen, die durch die Pandemie begründet werden, seien ‚DDR 2.0‘, während gleichzeitig das Grundgesetz in den Himmel gehoben wird als sei es tatsächlich die beste aller deutschen Verfassungen. Maskenzwang ist Faschismus oder Stasi, egal, beides gleich böse…

Welch ein Durcheinander in den Köpfen, man weiß gar nicht, an welcher Stelle man anfassen kann, um diesen Knoten zu entwirren.

Und auf der anderen Seite? Da ist die Rede von Coronaleugnern und es fällt das vertraute ‚rechtsoffen‘. Und es denke keiner, da sei der Verstand klarer.

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Es geht um Profit, sehr viel Profit …

Es geht um Profit, sehr viel Profit und bekanntlicher Weise ist jedes Mittel recht, wenn es um exorbitant viel Profit geht. Mit Gesundheit kann man viel Geld verdienen, noch mehr mit Krankheit und selbst wenn zu diesem Zweck die Menschen erst einmal krank gemacht werden müssen. Wo aber auf der einen Seite Geld fließen soll, muss auf der anderen Seite etwas vorhanden sein und so wird schon mal kräftig umverteilt. Krisen sind zu diesem Zwecke immer gut und so wird mittels Virus nicht nur die Notwendigkeit eines Impfstoffes begründet, sondern auch die gegenwärtige Wirtschaftskrise überdeckt. Dass das eine gut mit dem anderen zu verbinden ist, kann auch daran gesehen werden, dass die Lasten der Wirtschaftskrise schon mal umverteilt werden.
Heute fand sich ein Beitrag in der MZ, welcher jubelnd den Mann vorstellt, dessen Firma einen Impfstoff im Schnellverfahren entwickelt und diesen nun an den Mann und die Frau bringen muss. Was das Impfen in EU-Europa anbelangt ist weiteres zu erfahren, welches folgenden Kommentar animierte:

Machen wir uns nichts vor, womit dieser Mann rechnet sind exorbitante Gewinne, das einzige was Ihn wirklich interessiert und desto mehr Impfstoff er verkauft, desto höher sein Profit!

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Experten, wie stolz das klingt und vor allem wie wichtig!

Experten sind immer und überall, es gibt sie für was sie auch immer gebraucht werden und so gibt es auch welche, welche feststellen, dass Maske tagen zumindest nicht ungesund ist. In einem Beitrag der MZ ist es zu erfahren und da dieser auf Facebook geteilt, stand er auch auch zur Diskussion und zum Kommentieren breit, so das ich wie folgt kommentierte: 

Experten, es gibt für alles Experten und Experten sind in der Lage alles zu begründen, je nachdem was für eine Begründung erforderlich ist und wer diese braucht. Experten sind keine Wissenschaftler, auch wenn beide die Aufgabe haben Wissen zu schaffen. Letztlich steckt aber auch der Wissenschaftler in einer Zwickmühle, seine wissenschaftliche Tätigkeit ist eng mit seiner Karriere verflochten. Zudem sind die meisten Wissenschaftler gezwungen, wie der normale Prolet, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, um existieren zu können und in der Regel wird die Ware Arbeitskraft erworben, welche benötigt. 

Experten werden bezahlt für ihre Arbeit, in der Regel dann, wenn sie das liefern, was gewünscht, was benötigt! 

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Pandemie, Pandemie, was ist, was wird, wohin geht es?

Was ist rausgekommen, oder kommt raus, ich kann es nicht sagen, mit Sicherheit werden die Medien zu berichten wissen. Vorgewarnt wurden die Menschen allerdings schon, in der MZ findet sich ein entsprechender Artikel, in welchen von geplanten Maßnahmen die Rede ist. Der Beitrag wurde auf Facebook geteilt und wird dort reichlich mit Kommentaren versehen, gelegentlich wird auch diskutiert. Es gibt für und wieder, auch dass jene an den Maßnahmen schuld, welche sich nicht an den Auflagen gehalten. Letztlich blödsinn, allerdings so werden Menschen gegeneinander aufgehetzt, die Gesellschaft gespalten und Ängste potenziert. Ich selbst habe folgenden Kommentar hinterlassen:

Es geht noch schlimmer, immer! Solange die Ihren Impfstoff nicht verbimmelt haben und in den Körpern von Menschen versenkt, ist es schlecht bestellt um die Pandemie und ihre Folgen für die Menschen. Die Erkältungssaison tut ihr übriges und das permanente Gerede über die Gefahr, verbunden mit Verschärfung repressiver Maßnahmen, um diese Gefahr überhaupt für die Menschen erfahrbar zu machen, bereitet den Boden für Masseninfunge. Eine Impfung muss den Menschen als Erlösung vorkommen, als befreiendes Element von täglicher Pein. Allerdings hat die ganze Angelegenheit einen Pferdefuß, es ist noch nicht lange her, dass Stimmen (Hofvirologe) verkündeten, dass selbst Impfen keine Erlösung bringen wird und mit Maßnahmen lange gelebt werden muss. Also wohin führt der von der Politik eingeschlagene Weg?  

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Skandale, Skandale, Skandale, es gab …, es gibt sie?

Unten ein etwas älterer Text, es ist um die DDR gegangen, was ihr vorgeworfen und was wirklich gewesen. Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken, ist ein Ruf, welcher politisch und medial oft erklingt, oder anders ausgedrückt, man sieht den Splitter (selbst wenn er herbeigeredet werden muss) im Auge des anderen, den Balken im eigenen Auge sieht man nicht. Und so wurde zwar vorgeworfen, die eigenen Skandale werden allerdings gern unter den Teppich gekehrt.

Allerdings ist Geschichte wichtig, Erfahrungen und Erkenntnisse sollten nicht negiert werden, insbesondere da heute beschleunigt an einem Impfstoff gearbeitet wird. Ein Virus soll bekämpft werden, welches in der Erkältungssaison mit erheblichen Aufwand gehäuft nachgewiesen und mediale propagiert wird. Das in diesem Zusammenhang kein Unterschied zwischen Infizierten, also Trägern dieses Virus und Erkrankten gemacht wird, ist durchaus bezeichnend, wichtig ist das eine Atmosphäre der Angst geschaffen und aufrechterhalten wird, aus diesem Grund werden die verschiedensten Maßnahmen verhängt. 

Nun wird beschleunigt ein Impfstoff entwickelt und jüngste Verlautbarungen gehen davon aus, dass dieser Ende diesen Jahres, oder bis Mitte nächsten Jahres zur Verfügung steht. Die Zeitungen berichten und es werden Pläne ersonnen, wer zuerst geimpft werden soll und kann.

Um diesen Impfstoff zu entwickeln wurde die Entwicklungszeit erheblich verkürzt, eine Entwicklungszeit welche sicher historisch bedingt zustande gekommen ist. Nur wie kann Entwicklungszeit verkürzt werden? Zum einen mittels Hilfe moderner Technologien und zum anderen, in dem bestimmte Prüfphasen verkürzt werden, Versuche brauchen eben ihre Zeit. Wie der Impfstoff sein und welche Folgen er für die Menschen haben wird, kann so schlechter vorhergesehen werden. Eine erwünschte Folge ist, dass das Virus bekämpft, in seiner Wirkung eingeschränkt, eine Folge gegen die wohl keiner etwas vorzubringen hat, aber wie sieht es mit den Nebenwirkungen aus? Und wenn dann noch berücksichtigt wird, dass es den Konzernen nicht um den Kampf gegen ein Virus geht, sondern um Profit und das bei aller eventuellen Gefühlsduselei, ist Vorsicht geboten.

Und so sei mit folgenden Text daran erinnert, dass es dergleichen in der BRD schon gegeben hat und die Folgen eines nicht ausgereiften Medikamentes für viele Menschen nicht unerheblich waren. 

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