Begriffe, Worte, Zusammenhänge, Manipulation.

Heute in der MZ, um den Beitrag soll es nicht gehen, nur um eine Aussage in einem Beitrag. Im Beitrag selbst geht es um eine Postenbesetzung und um Demokratie, welche zu pflegen, verteidigen und vor allem propagiert werden muss, damit die Menschen nicht vom Glauben an die Demokratie im allgemeinsten geschwafel abfallen. Wäre ja noch schlimmer, wenn die Menschen vom Glauben abfallen und feststellen, was Demokratie wirklich ist und wie beschränkt die sogenannten demokratischen Rechte fürs Volk. Aber darum geht es nicht, sondern um eine Formulierung. 

Zu lesen ist: “für den Wiederstart des sozialen und kulturellen Lebens, das durch Corona heruntergefahren wurde, Unterstützung anzubieten. Zivilgesellschaftliche Aktivierung sei ja auch ein Ziel des …”. Also Corona hat das “soziale und kulturelle Leben” heruntergefahren. Die Macht des Virus? Ein Virus ist schuld und für die ergriffenen Maßnahmen verantwortlich, da braucht über Sinn und Unsinn nicht nachgedacht werden, es ist ein kleines Virus, welches nun propagandistisch mittels Ausrottung bestraft werden soll. Aber ist das Virus schuld? Nein, jedenfalls nicht an den Maßnahmen, nicht am herunterfahren des “soziale und kulturelle Leben”! Das ist Sache der Politik, welche bestimmten Interessen dienlich, objektive allgemeine Interessen der Menschen sind da maximal Mittel zum Zweck. Ein Virus ist da, neu ist es auch nicht, gehört einer alten Virusfamilie an, welche sich weiterentwickelt, welche mutiert. Das aktuelle und viel bemühte Virus dieser Familie tauchte auf und es wurde verwirrend. Ein politischen Verwirrspiel, dessen Folgen immer offensichtlicher werden. 

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Und es bewegt sich, nur wohin, im Schneckentempo über manche Hürde?

Nun ein Bettelbrief wurde geschrieben, die Medien berichten und es gab Reaktionen, der Landrat hat gesprochen, mit dem Ministerpräsidenten am Wochenende auf einer gemeinsam besuchten Veranstaltung, auch darüber berichten die Medien und es ist zu erfahren, dass um was gebettelt, soll nun von der Landesregierung in ein Programm gesteckt, über welches im Kreise der Ministerpräsidenten und der Kanzlerin beraten werden soll. Und so ist das eine und andere durchgedrungen und Radio Brocken hat berichtet, dieser Bericht wurde geteilt und diskutiert, … folgenden Kommentar habe ich hinterlassen:  

Was für eine Gnade wird über die Menschen ausgeschüttet, ein Hoffnungsschimmer am Horizont, welcher Erlösung verspricht. Immerhin wurde im Landkreis Harz bei ca. 2.13% der Bevölkerung das Virus per Test nachgewiesen und das in weniger als einem Jahr. Die Gefahr ist immer und überall und am wichtigsten ist es, wenn die Menschen Gefahr denken, sich von verbreiteter Panik leiten lassen, … dann funktionieren sie am besten. Angst als Leitmotiv und Gnade für Volk, eine Motivation höheren politischen Seins? 

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Ein Bettelbrief an den Ministerpräsidenten …

“Hilferuf aus dem Harz” ist ein Beitrag in der MZ (20./21.02.2021 Seite 7.) überschrieben, in welchen berichtet, dass der “Landrat und Bürgermeister fordern” und dazu einen “offenen Brief an den Ministerpräsidenten” geschrieben haben. Sie wollen “eine Perspektive für Tourismus, Handel und Gastronomie.” 

Ist schon ein Problem, die politisch motivierte und mit Virus begründete Pandemie und ihre Folgen für die Menschen im Land. Die Maßnahmen und deren Notwendigkeit an sich werden nicht hinterfragt, selbst wenn sie in Frage gestellt werden, aufgrund ihrer Auswirkungen für die genannten Wirtschaftsbetriebe. So betrachtet handelt es sich auch weniger um eine Forderung, sondern eher um einen Bettelbrief an den Ministerpräsidenten, welcher regelmäßig als Mitglied eines nicht demokratisch gewählten Organs Maßnahmen berät und beschließt. Seit verschärfung der Maßnahmen zum November letzten Jahres allerdings nur unter dem Motto, schlimmer geht immer. 

Ja der Landrat und die Bürgermeister sehen ein Problem, welches nicht von der Hand zu weisen und wie nach erster Entschärfung der Notstandsgesetze in der ersten Jahreshälfte des letzten Jahres, werden sich diese Unternehmen nicht so schnell erholen, die Notstandsgesetze wirken wesentlich länger, November, Dezember, Januar, Februar …, vier Monate sind so gut wie ins Land gegangen und ein Ende ist nicht absehbar. Als im letzten Jahr die Touristen wieder reisen durften, waren die Städte voll, schnell konnten die meisten Unternehmen ihre Verluste durch die Schließung zuvor kompensieren, nur nach vier Monaten und politisch unsicheren Verhältnissen? Von den Maßnahmen sind nun viel mehr Menschen und wesentlich intensiver betroffen, auch Menschen welche potenziell Reisen unternehmen, Übernachtungen buchen, gern in kleinen Geschäften mit individueller Beratung einkaufen, als es das erste mal der Fall war. Dazu kommt noch eine beständige Unsicherheit, wann werden die Notstandsgesetze wieder verschärft, neue Gefahren werden längst orakelt und wie werden die Folgen für jeden einzelnen sein? Die Unsicherheit ist allgemein, so allgemein wie die Hoffnung bei vielen oben genannten Gewerbetreibenden, der Ansturm wird wieder kommen. Aber wird er kommen?

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Probleme mit einem der Impfstoffe.

Nun gibt es Probleme mit einem der Impfstoffe, welche zugelassen, nachdem diese in kurzer Zeit entwickelt und nur unzureichend getestet. Sie werden den Menschen verabreicht und ein Skandal jagt den nächsten, erst kann nicht genug geliefert werden, jedenfalls nicht das was vereinbart, dann gibt es Nebenwirkungen und wer nach der Impfung verstorben, was auch vorgekommen, ist nicht wegen der Impfung, sondern an anderen Erkrankungen gestorben. Was dem Virus, gegen welches geimpft zugebilligt wird, wird der Impfung mit einem Profit maximierenden Impfstoff nicht zugebilligt. 

Nun treten nach verabreichung eines Impfstoffes besonders häufig Nebenwirkungen auf, so das nun der Gesundheitsminister selbst diesen Impfstoff verteidigen muss. So ist ein Beitrag in der MZ heute (18.02.2021) mit “Jens Spahn verteidigt Astrazeneca” überschrieben. In diesem Beitrag heißt es zum Beispiel: “dass man sich auch als Gesellschaft nicht “in etwas hineinrede” und eine Impfung mit einem zugelassenen und wirksamen Stoff infrage stelle.”  

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Gedanken zu einem Interview in einer Zeitung.

Auf einen Beitrag wurde ich aufmerksam gemacht, in einer Zeitung ist er zu finden, interessant zu lesen, ist ihm doch die eine oder andere Erkenntnis zu entnehmen, vor allem dass gegenwärtig ein Virus als Katalysator genutzt wird und sich gesellschaftlich Probleme so zuspitzen, offen zu Tage treten und auch Menschen berührt werden, welche von diesen Problemen nicht direkt betroffen, unter Umständen sogar hofften, so manch gesellschaftliches Problem würde sie maximal tangieren. 

Sozusagen die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, …, es wird noch nicht geschossen, aber mit Notverordnungen, Notstandsgesetze, demokratische Hürden negierend hat schon so manch Unheil seinen Anfang genommen. In diesem Zusammenhang wäre es durchaus angebracht von so mancher Illusion zu trennen, welche über bürgerliche Demokratie existiert.    

Folgende Gedanken zum Beitrag, in dem sich vordergründig mit dem Verlust von Grundrechten auseinandergesetzt wird.

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Profiteure und Verlierer …?

In der MZ von heute (03.02.2021), Quedlinburger HarzBote, Seite 7, findet sich ein Beitrag, welcher überschrieben: “Glimpflich durch die Krise”, in welchen über die Harzer Volksbank berichtet wird, welche “in Coronazeiten nicht einen Tag eine ihrer Filialen schließen.” musste. Und so ist zu erfahren, “welche Auswirkungen die Pandemie auf die Kunden hat.” Der Beitrag wurde auf der Facebook-Seite der MZ verlinkt, allerdings kann dem Link folgend nur ein kleiner Teil des Beitrages gelesen werden.  

Wozu eine Pandemie alles Gut ist, die Commerzbank nutzt die Gelegenheit ein paar Mitarbeiter loszuwerden, 10000 Stellen werden abgebaut, die Banken waren von den Maßnahmen gegen ein Virus direkt nicht betroffen, außer das sich ihre Kunden maskieren durften, ohne dafür bestraft zu werden. Anders als beim Autofahren, welche beim fahren Masken tragen, können schon mal mit Bußgeld belegt werden. 

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Pandemie, Pandemie, Pandemie, eine nicht enden wollende Geschichte?

Gestern fand sich im Quedlinburger HarzBoten kein Bericht über entsprechende Fälle im Kreis, ich war überrascht und vielleicht gab es ja auch keine neuen Infizierten. Heute (29.01.2021) sieht es anders aus, da wird berichtet, 45 neue Fälle im Landkreis und gestorben wurde auch, “drei Frauen und drei Männer im Alter von 60 bis 94 Jahren, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind gestorben.”, ist zu lesen. Was eigentlich nichts anderes bedeutet, als dass testen tödlich sein kann. Oder wurden sie erst getestet als sie schon tot waren? Egal, Tod ist Tod und ohnehin ist nicht zu erfahren, wie viele Menschen getestet wurden, von denen 45 infiziert? Und wie viele sind gestorben, ohne dem Virus im Leib?

Nicht getestet wurde anscheinend eine 77-jährige Frau, welche nach Kollision mit einem PKW verstorben. Somit ist zumindest bewiesen, dass Mensch heute auch noch anders zu tode kommen kann, als durch ein Virus. Nur was wäre gewesen, wenn diese Frau im Vorfeld positiv auf das Virus getestet worden wäre? Dann hätte sie wahrscheinlich im Nachhinein noch einen Bußgeldbescheid erhalten, wegen Verletzung der Quarantäne und hätte sie die Quarantäne nicht verletzt, wäre der Unfall nicht passiert.

Blödsinn, sicher, aber dieser Blödsinn hat heute in der Berichterstattung, insbesondere wenn es ums Virus geht, Methode. So wird zumindest unterstellt, dass die Menschen, welche positiv getestet und verstorben, am Virus verstorben, oder mit dem Virus, oder doch am Test? Schwer zu sagen, in jedem Fall werden die Toten gebraucht, sie sind gut geeignet die Gefährlichkeit des Virus zu untermauern. Im Verlauf der Zeit dürften auch mehr oder weniger Menschen, mehr oder weniger auf Erfahrungen mit dem Virus und seinen Folgen aus der Familie, der engeren Verwandtschaft verfügen. So hat sich ein enger Verwandter von mir im Alter von 83 Jahren impfen lassen und drei Tage später wurde das Virus bei ihm festgestellt, die Symptome allerdings sind Schwäche, leichtes Fieber und Müdigkeit, was allein schon schwierig genug und in dem Alter sehr kräftezehrend ist. Ob das Virus schon vor Impfung empfangen, oder durch die Impfung, kann nicht gesagt werden, in jedem Fall wäre es besser gewesen vor der Impfung auf das Virus zu testen, denn nicht nur für ältere Menschen ist eine solche Doppelbelastung für den Körper eine enorme Herausforderung. Und letztlich sind es vor allem alte Menschen welche sterben, ob nun mit, an, oder ohne Virus!   

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Gedanken zu einem Bild in der Zeitung.

Heute, 12.01.2021, findet sich in der MZ, Quedlinburger HarzBote, auf Seite 7, ein Beitrag und zu diesem Beitrag ein Bild. Auf dem Bild sind zwei Personen an Tischen sitzend, beide tragen Maske, eine in Zivil, die andere in Kriegsmontur, also Uniform. Immerhin geht es in dem Beitrag um eine Kriegsansage, es ist der verkündete Kampf gegen ein Virus und da darf das Militär nicht fehlen, soll den Menschen flächendeckend doch ein Kampfstoff verabreicht werden. Da dieser schnell zusammengebraut, kann durchaus die Frage nach dem Nutzen und den Folgen gestellt werden. Aber diese zwei Personen sind nicht die einzigen auf dem Bild, vor dem Tisch, relativ eng beieinander, vier zumindest älter aussehende Menschen und ein Soldat. Welche Aufgabe letzterer hat, ist schwer einzuschätzen, vielleicht soll er die anderen schützen, vor den Nachdrückenden Massen, welche allerdings nicht zu sehen, bestenfalls zu vermuten sind. Vielleicht steht er auch einfach nur zur Komplettierung der Gruppe da, sieht ansonsten sehr leer aus. Und das sollte nicht sein und so wird im Text zum Bild von den anstürmenden Massen zumindest berichtet, vor allem auch, dass Termine zum Impfen doppelt vergeben wurden. Da wollten die Verantwortlichen wohl auf Nummer sicher gehen, falls der eine oder die andere ihren Termin nicht wahrnehmen, so ist gleich für Ersatz gesorgt. Propagandistisch war wahrscheinlich der Fotograf schon weg, als der Massenansturm losgegangen und so wird nur über diesen berichtet. Also muss sich eben für das Foto mit dem begnügt werden, was da war und das für die Pandemie nicht unüblich militant.

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Es wird zur Hexenjagd geblasen …

Malleus maleficarum, es scheint an der Zeit für eine Neuauflage, modern und zeitgemäß angepasst. Auch wird heute nicht mehr zur Hexenjagd geblasen, das war im ausgehenden Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit der Fall, die Welt zeigt sich modern, heute geht es gegen vermeintliche Querdenker, Andersdenkender, Impfgegner und was so noch alles an Bösen über den Globus kreucht und fleucht, selbst wenn es nur der bundesdeutsche Globus ist.

Die offiziellen Verkündigungen dürfen nicht angezweifelt werden, früher waren es die Kirchen, welche dafür zu sorgen hatten, dass die Menschen vom Glauben nicht abgefallen, heute sind es die Medien, welche verkünden, was zu glauben und wehe es wird Kritik geübt, oder gar Widerspruch angemeldet. Wer solches tut, sich erdreistet zu zweifeln, ist mit dem Teufel im Bund, jedenfalls einst, heute ist es vielleicht einfach nur das Böse!

So werden heute auch nicht mehr die Scheiterhaufen geschichtet, es wird filigraner am Lebensschräubchen gedreht, wie eben der Entzug medizinischer Behandlung, oder der Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben, dabei kann nach vertretener Logik und entsprechend propagierter, erfolgreicher Anwendung des Impfstoffes eigentlich nichts mehr schief gehen, da die Geimpften immunisiert!

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Und täglich wird gemeldet, …

Es ist schon erstaunlich, nun wurden die Maßnahmen der Notstandsverordnungen verschärft und die aktuelle Kriegsberichterstattung im HarzBoten der MZ findet sich nicht auf der vorderen Seite des selben, in der Regel Seite sieben, sondern erst auf Seite neun. Ist der Druck auf die Menschen ausreichend, oder muss er sich erst so richtig manifestieren, dass die aktuellen Zahlen nicht so wichtig scheinen? Immerhin kann das Amt 36 Neuinfektionen vermelden, also positive Testergebnisse und es ist mal wieder jemand mit Virus verstorben, bevor der 94 Jährige verstorben, wurde er auf das Virus positiv getestet. Was ist das denn hier für ein Mief, es ist doch alles positiv! Es kann berichtet werden, Erfolg verkündet und festgestellt, das “die Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage (358) pro 100.000 Einwohner … aktuell 167,83” beträgt. Also haben sich 0,16783 % der Bewohner des Landkreises neu infiziert, wie viele insgesamt dafür getestet werden mussten, ist leider wieder nicht zu erfahren. Dafür das 1.713 Menschen sich aktuelle im Hausarrest befinden.

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