Und wenn er dann baumelt,
Von eigener Hand,
Am Stricke verreckt,
Wird als Totenschein,
Ein Antrag auf Hilfe,
In seine Tasche gesteckt!
Wir leben in einer Zeit sich zuspitzender Widersprüche, Krisen erschüttern in immer kürzeren Abständen, mit immer größerer Wucht unsere Gesellschaft. Wir leben in einer Zeit, wo nicht nur mit dem Säbel gerasselt wird, sondern Kriege geführt und ausgeweitet werden. Wir leben in einer Zeit, in welchen die Meinung hauptsächlich von weitestgehend gleich geschalteten Massenmedien diktiert wird. Eine andere Welt ist nicht nur nötig, sie ist auch möglich!
Ein Beitrag in der MZ, um Bereicherung auf Kosten der Bürger der DDR ist es gegangen, nicht offensichtlich, offensichtlich wurde das Problem anders angegangen, die Leiden eines Forstwirtes wurden geschildert. Nur wie ist der Forstwirt zu seinem Eigentum im Harz gekommen? Er hat es erworben, nach 1990 und sich damit einen Lebenstraum erfüllt, für viele Ostdeutsche wurden die Ereignisse nach 1990 zum Albtraum, manch einer konnte auch profitieren und von diesen Ereignissen partizipieren, auch wenn dafür gelegentlich in den Anus so manchen Wessis gekrochen werden musste. Das Anusraupenprinzip förderte manche Kariere, allerdings leben Anusraupen in der Regel im Dunkel, so dass sie selbst von Lichtblicken verschont bleiben.
Der Forstwirt im Beitrag war kein Ostdeutscher, er konnte günstig Wald erwerben und sich so auf Kosten der DDR-Bürger bereichern. Nun hatten zwei heiße Sommer und ein Käfer seinem alten Wald kräftig zugesetzt, so das er mit den Folgen zu kämpfen hat. Sicher gehört er nicht zu den großen Profiteure des ausschlachten von DDR-Volksvermögen, er ist nur ein kleiner Schmarotzer, aber sein Beispiel ist durchaus bezeichnend.
Drei Texte habe ich geschrieben, sozusagen eine Triologi, welche unter der Überschrift eines der Beiträge zusammengefasst werden könnte.
Der jammernde Wessie, übrigens eine Eigenschaft, welche etliche Ostdeutsche von Westdeutschen sehr schnell gelernt haben.
1.) … die Sorgen und Nöte eines Forstwirtes … Weiterlesen „Der jammernde Wessie und eine These.“
In Quedlinburg haben Gastronomen und Hoteliers demonstriert, protestiert und gefordert. Freitag ist es gewesen und es waren nicht wenige welche auf dem Marktplatz erschienen und das zurecht. In einer Stadt wo der Tourismus der Hauptwirtschaftszweig ist, ist das Ausbleiben von Touristen ein bedeutender Einschnitt ins Wirtschaftsleben. Allerdings betrifft dieses nicht nur die Gastronomie und Hotellerie, sondern betroffen sind alle, welche mit dem Tourismus zu tun haben, so auch Stadtführerinnen und Stadtführer, oder die Geschäfte, speziell die kleineren, welches im allgemeinen prägend für diese Stadt ist. Es gibt zwar Unterstützung, so können Betriebskosten geltend gemacht werden und Förderbescheide soll es ja schon viele geben, manches muss nicht zurück gezahlt werden, anderes wiederum wird als Kredit gewährt.
Um allerdings Lebenshaltungskosten zu bestreiten gibt es nichts, also bleibt Selbstständigen wie Künstlern, Stadtführern etc. nichts weiter übrig als Hilfen über die sozialen Ämter zu beantragen, also Hartz IV. Und auch wenn die Stadt ihre Gebühren reduziert, ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es fehlen die Gäste, die einheimischen und besonders die Touristen.
Und genau betrachtet, sind die ergriffenen Maßnahmen überhaupt nötig? Der Verlauf der Krankheit widerspricht dem, mit dem Ende der Erkältungssaison gehen die Zahlen der Infizierten zurück, Krankenhäuser beschweren sich über leere Betten und in Ländern wo auf radikale Maßnahmen wie hierzulande verzichtet wurde, neigt sich die Epidemie dem Ende, ohne den extremen wirtschaftlichen Folgen wie hier, im Gegensatz zu Schweden ist allerdings noch keine Ende der Maßnahmen absehbar. Ganz im Gegenteil, sie wurden verschärft, es gibt ein Vermummungsgebot beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln und das zu einer Zeit wo es kaum noch neue Infizierte gibt, im Harzkreis seit tagen schon nicht mehr. Somit hätte eine Forderung der Veranstaltung die sofortige Aufhebung aller Maßnahmen sein können.
Letztlich wird den kleinen Gewerbetreibenden das Wasser abgegraben, wenn der Wasserstand zu niedrig, wird es schwer dem Schlamm zu entkommen, schwimmen wird dann nicht mehr möglich sein und Rettungsringe sind in diesem Fall untauglich. Die gastronomische Vielfalt in dieser Stadt wird leiden, desto mehr Gastronomen die Luft ausbleibt, wenn die Touristen noch länger ausbleiben. Dann wird die Stunde der gastronomischen Ketten auch in dieser Stadt schlagen und die gewohnte Vielfalt, wird durch einziehende Einfallt einsetzt.
„Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ –Tacitus (römischer Historiker)
Angst ist eine Triebkraft, sie wird genutzt um Menschen besser lenken zu können, Angst lähmt, besonders wenn ihr nicht entgegengewirkt, sonder sie noch verstärkt wird. Dieses ist gegenwärtig der Fall und ich konnte in den letzten dreißig Jahren erfahren, wie es um die Angst in diesem Land bestellt ist. In der Bundesrepublik wurde ich mit einem für mich völlig neuen Umgang mit Angst und Ängsten konfrontiert. Ängste wurden und werden sogar potenziert und verbreitet. Relationen völlig verschoben, gar auf dem Kopf gestellt und immer wieder werden neue Säue durchs mediale Dorf getrieben. So wurde der gesunde Menschenverstand vielen Menschen abgewöhnt, die Menschen wurden erzogen Folge zu leisten und es wurde der Glaube in eine selig machende Politik installiert und verfestigt. Politik wurde als etwas über den gesellschaftlichen Verhältnisse stehendes, nicht diesen entspringend und entsprechend, propagiert. So die eigentlichen Machtverhältnisse negierend, wurde die Illusion genährt, dass die gewählten Volksvertreter schon nichts unternehmen werden, was gegen die Interessen ihrer Wähler sei. Und wenn doch, ja dann können bei den nächsten Wahlen ja die Wähler andere Entscheidungen treffen und die einst Gewählten damit strafen, dass sie nicht wieder gewählt werden. Die einzige Strafe welche ein Politiker übrigens zu fürchten hat, egal was er in seinem politischen Amt verbockt.
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ hatte Immanuel Kant einst im Zeitalter der Aufklärung verkündet, heute scheint es nur opportun sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, um nachzudenken was zum Beispiel Politiker vorausgedacht haben und durch die Hofberichterstattung verbreitet wird, allerdings ohne darüber nachzudenken. Kant stellte einst auch fest, dass Freiheit nicht in der Möglichkeit (Wahl) besteht, sondern in der Tat, das ist leider längst Geschichte, heute wird die Freiheit der Wahl gepredigt und hofiert, entweder oder, dafür oder dagegen, gut oder schlecht, ein dazwischen gibt es nicht, sowohl als auch, in manchen Zusammenhängen sogar prägend, wird negiert, entweder Mensch ist Freund und folgt den Vorgaben der politischen Hirten, gelegentlich durch Hofastrologen, oder Wissenschaftler am Hofe untermauert, oder er ist Feind, allein schon wenn er nicht alles schluckt, Fragen stellt, Sinn hinterfragt und ganz gefährlich wird es, wenn die Frage nach dem Nutzen gestellt wird. Weiterlesen „Angst ist eine Triebkraft – Gedanken zum Tag“
…, allein schon weil er durchaus Ursachen nennt für den unterschiedlichen Verlauf in den verschiedenen Ländern. Meines Erachtens macht es wenig Sinn sich von der Gefährlichkeit eines Virus schrecken zu lassen, wenn die Angst ein größeres Problem darstellt als das Virus selbst. Und was wusste Tacitus (römischer Historiker) schon: „Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ Wenn dann noch das wirtschaftliche Leben runter gefahren wird, in einer Zeit wo es ohnehin runter fährt, gibt es auch gleich noch einen schuldigen für die nächste, aktuelle Krise, einen Virus! Schöne heile Welt, würde es nur nicht dieses Virus geben! Diesmal wird vordergründig nicht Geld locker gemacht um Banken zu retten, oder Wirtschaftsunternehmen zu helfen, welche den objektiven Gesetzmäßigkeiten kapitalistischen Seins folgend in Notlage geraten sind, sondern auf Grund der Maßnahmen, welche getroffen werden mussten um die Folgen dieser Pandemie von den Menschen abzuwenden. Also nun wird unter humanistischen Gesichtspunkten gerettet, auch wenn das Geld dieselben Adressaten hat, wie in Krisen hierzulande üblich.
Ich möchte nun nicht sagen, dass hier eine Krankheit künstlich hervorgerufen wurde, solche Theorien überlasse ich anderen, aber hier wird zumindest die Gelegenheit ergriffen den Verlauf einer Krankheit zu nutzen, diese mit Maßnahmen zu begleiten, welche taugen von den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen unser Zeit abzulenken. So kann es auch sein, dass die anfängliche Einschätzung sogar treffend war, als diese Krankheit noch als Krankheit betrachtet und nicht als Mittel zum Zweck gesehen wurde. Herrschaft hat viele Gesichter und bedient sich der verschiedensten Mittel und Methoden. Weiterlesen „Ein Beitrag, ich kann nicht mehr sagen welcher, forderte folgenden Kommentar:“
“Ein Intellektueller, wie stolz das klingt und wie gebildet und so ist ein Intellektueller ein Angehöriger der Schicht der Intelligenz, auch wenn er als Prolet seine Arbeitskraft verkaufen muss!? Allerdings ist Bildung das eine und Intelligenz etwas anderes und so manch Intellektueller verfügt zwar über höhere Bildung, aber verfügt er auch über Intelligenz?”, schrieb ich als Kommentar zu einen Beitrag im a-sozialem Netz und dachte nach:
Gelegentlich wird die Bezeichnung Intellektueller auch abwertend verwendet, “oh ein Intellektueller, der weiß was, was er gern kundtut und wir nicht verstehen”, insbesondere wenn Menschen geneigt sind sich über andere zu erheben, ohne allerdings dazu wirklich in der Lage zu sein. Kennzeichnend für diese Intellektuellen ist die Tatsache, dass sie es verstehen, sich so auszudrücken, dass sie eigentlich kaum jemand versteht und in der Regel belehrend daherkommen. Was hingegen auch Ausdruck dafür sein kann, dass sie das betreffende Thema selbst nicht verstanden haben und bei anderen selbiges voraussetzen. Ersteres im Erkenntnisprozesse nicht ungewöhnlich und desto sicherer ein Mensch auf einem Gebiet ist, desto intensiver er sich mit dem Gegenstand der Betrachtung auseinandergesetzt hat, desto klarer und allgemeinverständlich versteht er sich diesbezüglich auszudrücken. Zweites hingegen fördert nicht unbedingt den Erkenntnisprozess, neigt eher zur Dogmatisierung auf einer bestimmten Stufe des Erkenntnisprozesses.
Laut Wörterbuch ist ein Intellektueller 1.) jemand der wissenschaftlich (oder künstlerisch) gebildet ist und geistig arbeitet und 2.) ein Verstandesmensch, ob dieser allerdings verstanden hat, oder haben muss, bleibt offen. In 1.) spielt die Bildung und die Arbeit eine Rolle, speziell die geistige Arbeit, im 2.)ten Fall wohl der Verstand um welchen sich alles zu drehen scheint. Der Zweite ist dann wohl der Intellektuelle, da allgemein und unkonkret, im ersten Fall handelt es sich eher um Wissenschaftler, Mediziner, Ingenieure, Künstler welche aufgrund ihrer Bildung höher qualifizierte Tätigkeiten ausüben.
Wäre ich doch ein Intellektueller,
ich äße von nur klugen Tellern,
ganz kräftig aus der Mitte raus,
es ist ein wahrer Gaumenschmaus,
doch weh ich komme dem Tellerrand zu nahe,
denn Vernunft ist auch Gefahr,
in einer schönen heilen Welt,
wo Intelligenz vom Tellerande fällt,
gelegentlich mit den Blick auf eine neue Welt!
Intellektueller, Intelligenz, ein intelligenter Mensch versteht es, kompliziertes einfach und verständlich auszudrücken, ein Intellektueller versteht es einfaches kompliziert darzustellen!
Ein interessanter Beitrag, welcher eine Übersicht bietet, verschiedene Fragen, aber auch Infrage stellt.
In der DDR war man der Zeit voraus, allerdings stand dort auch der Mensch im Mittelpunkt der Politik und nicht der Profit für einige wenige. Am Ende wird auf die verschiedensten Pandemien in der jüngeren Vergangenheit verwiesen und auf ein entwickeltes Szenario welches in der gegenwärtigen Situation als Anhaltspunkt dient. Letztlich wird die gegenwärtige Krise nicht ohne Folgen für die Menschen daher kommen, nur werden die Folgen auf Grund der ergriffenen Maßnahmen größer sein, als die durch die Krankheit direkt verursachten. Wer allerdings beständig Gefahr ruft, ohne das es eine aussergewöhnliche Gefahr gibt, dessen Ruf wird irgendwann nicht mehr gehört werden. Das spielt heute allerdings keine Rolle, im Kapitalismus geht es in erster Linie um Profit, kurzfristiger Profit ist am liebsten und mit Medikamenten kann eine Menge Geld verdient werden, selbst wenn der Staat teuer erworbene Medikamente, wie im Fall der sogenannten Schweinegrippe, nicht gebraucht und für viel Geld vernichtet.
Wo Schatten ist, da ist auch Licht und so manche Lichtgestalt der Ökonomie kann von der Krise profitieren, selbst wenn Technik produziert wird, deren Einsatz im Falle der Viren-Krise durchaus umstritten ist. Menschen können unter Umständen zu tode kuriert werden, wenn nicht die richtige Behandlung angewendet wird.
Interessant zu hören und es ist wichtig, sich mit den verschiedensten Standpunkten zu beschäftigen, sich des gesunden Menschenverstandes bedienen und nicht nur in einfachen Gegenüberstellungen wie gut und böse, gut und schlecht, richtig und falsch zu verfallen, sondern darüber nachzudenken was wirklich passiert und dabei auch das eigene Umfeld berücksichtigen und nicht nur den medialen Berichten blind zu Vertrauen.
Auch wenn man nicht mit allen einverstanden ist, oder sein kann, was in dem einen oder anderen Beitrag gesagt, geschrieben wird, so sollte es nicht davon abhalten sich mit Inhalten auseinanderzusetzen und nicht etwas zu verwerfen, weil die eine oder andere Aussage nicht dem eigenem Standpunkt entspricht.
… weil viele Menschen so konditioniert wurden, einfache Schemen, nicht denken, urteilen, vorurteilen, schwarz – weiß, gut – böse, links – rechts, gut – schlecht, ein dazwischen gibt es nicht, entweder oder, so verlassen Diskussionen schnell die sachliche Ebene und werden persönlich, eine sehr alte Methode Menschen zu entzweien, dabei kann Meinung alles sein, sie reicht von der Wahrheit, über die Halbwahrheit, bis zur Unwahrheit (bewusst tritt letztere als Lüge in Erscheinung) und ist es wert sich mit ihr auseinanderzusetzen, nach Erkenntnis streben …, nur der erkennende Mensch ist nicht so leicht zu beeinflussen, wie Menschen, welche an einfache Schemen und Gegensätze glauben und sich von diesen leiten lassen …, sie sind auch leicht zu lenken!
Auf einen Beitrag wurde ich aufmerksam und schlimmer geht immer, oder auch nicht, es ist das Böse in der Pflicht und veranlasst das Gute zum Orakeln, die Menschen muss man schützen, allein, … wem wird es nützen?
Das Lesen aus dem Kaffeegrund, es könnte sein, weil einst es war, es ist nicht wahr, aber möglich, wenn nicht, dann doch, die Angstkeule wird geschwungen und so genannte Wissenschaftler verlegen sich aufs Spekulieren, ein Philosoph schwingt sich gar zum Propheten auf, was für westliche Philosophen heute durchaus normal, aber auch traditionell. Den Vorgaben entsprechend wird orakelt, der Weg ist das Ziel und die Menschen müssen von einander getrennt werden und dafür sollen sie in Solidarität allein vor dem Fernseher, ihre Lieblingsserie schauend, näher zusammenrücken.
Weiterlesen „… die Menschen muss man schützen, allein, … wem wird es nützen?“
Wir wissen, was wir wissen, oder wissen wir nicht, was wir wissen, oder wissen wir, dass wir nichts wissen, wissen wir was wir wissen wollen, oder wissen wir was wir wissen sollen? Nur was wissen wir? Wissen ist Macht und Unwissenheit entmachtet und so wird dank der Medien aus manch Wissen Unwissen gemacht, damit jene, welche diese Medien konsumieren ohnmächtig Glauben, was ihnen vermittelt, mit der Illusion, dass nichts wissen, oder Nichtwissen, nichts macht. Doch es macht, nämlich Machtlos, mit einer, seiner, meiner Meinung, da allein die Meinung zählt und diese sei frei, wie das Ei, welches die Henne gelegt!
Da das Bildungssystem ebenfalls eine Stütze der Mächtigen, schafft es die Voraussetzungen dafür, dass die Menschen glauben, was die Medien berichten und nicht hinterfragen, erst recht nicht kritisch! Die Bildungsfrage ist eine Machtfrage, so wird sie von den Mächtigen auch gehandhabt und den Ohnmächtigen wird eingeredet, sie seien die Mächtigen, sie seien der Souverän, da sie alle Jahre wieder ein, oder mehrere Kreuzchen auf ein oder mehrere Wahlzettel machen dürfen. Weiterlesen „Gedanke zum Tag und ein weiterer Tag im Universum des offiziell geförderten Panikels!“