Zensur, ein Mittel des ideologischen Kampfes und der gewinnt an Schärfe …

Auf Facebook gibt es einen interessanten Beitrag zum Thema, es werden einige Details und Methode genannt, letztlich ist in der Auseinandersetzung nichts anderes zu erwarten und so kommt es darauf an, wie werden die Mittel genutzt, welche zur verfügung stehen und welche Mittel, Methoden werden entwickelt um den ideologischen Kampf doch noch erfolgreich zu führen. Zum Beitrag folgende Gedanken: 

Gedanken zur Zensur.  

Es ist Kampf, es ist Auseinandersetzung und da werden alle Register gezogen, wie sie gezogen werden können und in dem Maße, wie es als notwendig erachtet wird. Übrig bleibt es zu analysieren und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen, zu erkennen, welche Möglichkeiten verbleiben und wie diese genutzt werden können. Diese Auseinandersetzung, möge sie erst einmal schwächen, wird in der Folge allerdings stärken.

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Die Keule Faschismus wird geschwunden …

Es ist schon interessant, der Osten ist Schuld, wenn es um das faschistische Sein in der Bundesrepublik geht. Alles faschistisch, nicht alles, aber in zunehmendem Maß und so finden sich heute in der MZ Beiträge zum Thema, Extremismusforscher dürfen sich äußern, es wird berichtet und kommentiert, damit der Mensch in Sachsen-Anhalt kapiert, wie Faschismus heutzutage funktioniert. Allerdings ist es extrem, ein Problem an den Wurzeln zu packen, das Problem des Faschismus wurde in der BRD, im Gegensatz zur DDR, noch nie an den Wurzeln gepackt, sondern eher am Leben erhalten, gepflegt und gehegt.

Mit der Wende kamen die verschiedenen faschistischen Gruppierungen aus der BRD in den Osten, mehr oder weniger Erfolgreich hatten sie Ventile zu bieten, damit die Menschen die eigentlichen Ursachen der verschiedensten Probleme, mit denen sie nach der Wende konfrontiert wurden, abzulenken. Sonderlich erfolgreich waren diese Gruppierungen nie. Nun allerdings scheinen sie sich allerdings zu potenzieren und es soll sogar Menschen mit geschlossener faschistischer Ideologie, was immer das auch ist. In den Beiträgen ist mehr zu erfahren, so zum Beispiel wie viele befragt wurden, aber auch dass so ziemlich jeder, welcher die Politik der Bundesregierung kritisiert, insbesondere die Politik der Pandemie, wer gegen diese gar auf die Straße gegangen ist, also vom Glauben an die seligmachende herrschende bundesdeutsche Politik abgefallen, diese gar hinterfragt, kann nur ein Faschist sein. Wenn allerdings in Erinnerung gerufen wird, was in der DDR über den Faschismus gelernt werden konnte und welche Aufgabe und wessen Interesse dieser zu dienen hatte, kann eigentlich gut erkennen, welche Partei diesen Interessen am besten dient und das sogar in Regierungsverantwortung. Letztlich ist die ganze Auseinandersetzung, die Art und Weise, wie sie geführt wird, eher dazu geeignet, den aktuellen, wirklichen Faschismus zu verharmlosen. Einer der Beiträge wurde auf den Facebook-Seite der MZ geteilt, wo nun folgender Kommentar verweilt:    

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Es geht um eine Alternative zum gegenwärtigen gesellschaftlichen System.

Das Veranstaltungswochenende Ende April des Freidenker-Verbandes Sachsen-Anhalt ist Geschichte, es war interessant, die Veranstaltungen gut besucht und auch die Veranstaltung im Rahmen der Programmänderung mit Dr. Wolfgang Beck war sehr interessant. Besprochen wurden seine Erinnerungen, welche er unter dem Titel: „Alles hat ein Ende – auch die Marktwirtschaft“, in einem Buch niedergeschrieben hat. Das Buch wurde eine Woche später in Wernigerode vorgestellt und ist gerade im Zusammenhang mit Aufarbeitung der jüngeren deutschen Geschichte interessant, die Diskussion war sehr belebend und informativ. Es ging um die Wirtschaft der DDR und ihre Entwicklung, es ging um die Gegenwart, um aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in diesem Land und es ging um einen Ausblick auf die Zukunft.

Zum Veranstaltungswochenende* gäbe es einiges zu schreiben, die Veranstaltung zum 125 Geburtstag von Berthold Brecht war gut besucht, die Lesung am nächsten Tag war interessant und es entwickelte sich eine sehr interessante Diskussion, die Themen der einzelnen Veranstaltungen waren gut miteinander zu verknüpfen und regten zu weiteren Gesprächen an, also alles im allen ein sehr interessantes und informatives Wochenende, mit wechselnder Teilnehmerschaft.

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Gedanken zum Tag …, gestern …, heute …, wie auch immer, es wird schlimmer!

Krieg dem Krieg, es lebe der Krieg, es wird sich ruiniert für den Sieg! Und dies nicht erstmalig in der Geschichte, denn in jedem kapitalistisch/imperialistisch motivierten Krieg geht es vor allem auch um Produktivkraftvernichtung, gerade der überschüssigen Hautproduktivkraft. So haben die deutschen Faschisten wären ihrer Regierung aus über 6 Millionen arbeitslosen Deutschen, über 6 Millionen tote Deutsche gemacht, die Zerstörungen im Land waren enorm, es gab wieder viel aufzubauen und damit Kapital zu akkumuliere. Im Westen nannte man es Wirtschaftswunder, geboren aus den Gebeinen von über 6 Millionen toten Deutschen hierzulande, und über 50 Millionen Toter anderer Völker und Nationen. Nun ziehen die Deutschen wieder los, jedenfalls wenn es nach dem Willen der deutschen Regierung geht, in der Hoffnung diesmal die richtigen Partner an der Seite zu haben, um Krieg zu gewinnen. Der Kampf hatte lange schon begonnen, militärisch wurde aufgerüstet und wird weiter aufgerüstet, der ökonomische Kampf ist längst eingeläutet und wird mit enormem Aufwand geführt, der ideologische Kampf hatte eigentlich nie aufgehört.

Ja der ökonomische Kampf, er tobt besonders heftig und die EU kann nicht genug die Sanktionskeule schwingen, allerdings landet sie die heftigsten Treffer an ihrem eigenen Kopf. Da muss die Propaganda helfen, sie ist ein Mittel des ideologischen Kampfes und wenn es schon gegen den eigenen Kopf geht, dann muss zumindest der ausgemachte Gegner schuld sein, warum steckt er die Treffer nicht so ein, wie es westliche Politiker wünschen? Der politische Kampf nimmt neue Formen an, es wird die Politik ergänzt, mit kriegerischen Mitteln geführt, auch wenn die eigenen Truppen noch nicht in den Kampf geworfen werden, die Stellvertreter dürfen bluten, der Westen liefert die Waffen, das ukrainische Volk das Fleisch. Und so berichten die Medien und dichten, Zusammenhänge wie sie gern gesehen, in der Realität aber nicht bestehen. So fanden sich an einem Tag viele Texte zum Krieg und zum vermeintlichen Sieg, zu Schuld und hätte, wenn und aber, auf einer Seite, das meiste nur Gelaber, denn:

Wer das Gas hat, entscheidet darüber, wer das Gas bekommt und nicht wer das Gas bekommt, entscheidet darüber, wer das Gas hat! Selbst das Deppenkarussell in der Politik hierzulande scheint diese Erkenntnis nach und nach zu gewinnen.

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Eine Pressemitteilung und ein Aufruf.

 

Es wird auf ein Virus gestarrt, Pandemie ist das große Schlagwort, was gegenwärtig die Gesellschaft in Atem hält und die regierende Politik treibt dieses Spiel immer intensiver, auch indem große Teile der Bevölkerung vom gesellschaftlichen ausgeschlossen, als Sündenböcke herhalten sollen. Nur worum geht es, eine gesellschaftliche Analyse wäre notwendig und das auf dialektisch, materialistischer Basis.

Der Deutsche Freidenker-Verband setzt sich offensiv mit den gegenwärtigen Problemen auseinander, so auch mit dem Regierungswechsel in Berlin, welcher keinen Wechsel der Politik verspricht, eher eine Verschärfung der in den letzten Jahren zugespitzten Wiedersprüche. Die Repressionen nach innen sollen weiter verschärft werden und die Aggressivität nach Außen wird verstärkt. Und so sollte Politik auch nicht losgelöst von den gesellschaftlichen Ursachen gesehen werden, aber auch im Zusammenhang betrachtet. Die Pandemie entpuppt sich bei genauer Betrachtung als ein Mittel der Politik, zur Vorbereitung der Politik mit anderen Mitteln, also Krieg. Und so gebe ich hier eine Pressemitteilung des Deutschen Freidenker-Verbandes und den Text eines Aufrufes wieder, welchen ich, die gegebenen Möglichkeiten nutzend, auch unterschrieben habe.       

Von der zentralen Seite des Deutschen Freidenker-Verbandes übernommen:

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Ohne Test soll es nicht gehen?

Sind gesunde Menschen, Menschen zweiter Klasse? 

Es ist schon interessant, der Druck auf die Menschen diesem Land wird erhöht, wissenschaftlichkeit wurde längst begraben, der Irrationalismus als Weltanschauung feiert sich selbst.Nun wird von Lockerungen gesprochen, nicht vom normalen Leben, wie es vor Verkündung der Pandemie üblich, sondern von Lockerungen, mutmaßlichen Erleichterungen, für jene, welche folgsam und brav. Es soll wieder Veranstaltungen geben, bei denen Gäste, Zuschauer, Besucher zugelassen werden, ja zugelassen, denn Mensch kann nicht einfach hingehen und/oder Teilnehmen, er muss Voraussetzungen erfüllen, zum Beispiel geimpft sein. Und so geht es in einem Kommentar um die Zulassungsbestimmungen für Zuschauer einer Sportveranstaltung. Der Kommentar wurde auf Facebook geteilt und ist Gegenstand manchen Kommentars und mancher Diskussion. Dem Link folgend ist der Beitrag allerdings, wie die Sportveranstaltung, nur unter bestimmten Voraussetzungen komplett zu haben. Wer allerdings denkt, es würde im Kommentar um allgemein Gleichberechtigung gehen, der irrt, es geht um spezielle Gleichberechtigung. Dabei werden gesunde Menschen ausgeschlossen, wenn sie nicht mindestens die populäre Viruserkrankung bei sich vermuten und sich testen lassen. So geht es um die Gleichstellung von Geimpften, Getesteten und Genesenen, letztlich um einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.

Zum geteilten Beitrag auf Facebook habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:      

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Kleine Zahlen ganz groß, was ist mit dem Orakel los?

Nun werden Maßnahmen verschärft und der Landrat bedauert und führt aus, es wird sogar eine nächtliche Ausgangssperre geben, weil Nachts ein Virus besonders aktiv. Geteilt wurde der Beitrag einer Zeitung, welcher reichlich diskutiert und zu welchem ich folgenden Kommentar geschrieben: 

Es ist schon interessant, womit Maßnahmen begründet, in der Regel mit Prognosen, es könnte auch gesagt werden, mittels Orakelsprüchen. Das wird dann als wissenschaftlich bezeichnet, nur wo sind die ursprünglich prognostizierten Millionen Tote geblieben? Wie viele Menschen sind wirklich betroffen, wie viele krank und wird letztlich nicht alles abgestellt auf die durchgefürten Test? Dabei ist nur selten zu erfahren, wie viele Menschen getestet wurden, zu erfahren ist, wie viele von ihnen positiv. Am Montag wurde zumindest berichtet, in der MZ, wie viele sich haben freiwillig testen lassen und von denen waren 34 positiv, also 0,49% der freiwillig getesteten. Diese 34 reichten aus, um die magische Zahl der Pandemie über 200 zu katapultieren. Und was bedeutet das?

„Und einmal davon abgesehen, dass ein Inzidenzwert von 200 eigentlich nur bedeutet, dass innerhalb von sieben Tagen 0,2% der Gesamtbevölkerung des Landkreises positiv auf eine Videosequenz getestet, haben nicht wenige freiwillig zu diesem Erfolg beigetragen. Mit dem Lockmittel Modellregion wurden Menschen animiert sich ohne gesundheitliche Beschwerden, ohne irgendwelche Symptome einer Krankheit, testen zu lassen, damit sie für 24 Stunden freigesprochen werden und zum Beispiel ein Café besuchen dürfen. “In den Testzentren und in Apotheken im Landkreis Harz sind in der vergangenen Woche insgesamt 6.871 Menschen getestet worden. Von diesen Test waren 34 positiv,” also 0,49% der so getesteten. Es reicht zwar nicht einmal für ein halbes Prozent, aber es ist genug den magischen Inzidenzwert über 200 zu katapultieren.“ *

Zum Schlange stehen, …

Zum Schlange stehen, oder Anstehen in der DDR könnte einiges gesagt und geschrieben werden. Allerdings aus heutiger Sicht ist Anstehen in einer Diktatur etwas schlimmes, egal weswegen angestanden wurde. Muss was entwürdigendes haben, anstehen und warten müssen. Aus heutiger Sicht betrachtet und das gegenwärtige gesellschaftliche System nehmend, kann es durchaus etwas erniedrigendes haben, offensichtlich wird dieses, wenn geschaut weswegen und warum sich angestellt wird, gar werden muss, zum Maßstab erhoben. 

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Wenn der Glaube bröckelt, … bröckelt der Glaube?

Ein Virus welches in aller Munde, den Weg in die Körper, um dort zu wirken, allerdings nur sehr selten findet, wird täglich bemüht. Das selten im Körper finden wird allerdings nur sichtbar, wenn sich des eigenen Verstandes bedient und nicht nur das nachgebetet, was vor allem durch die Medien vorgebetet. Grundkenntnisse in der Mathematik, zum Beispiel Prozentrechnung,  können dabei hilfreich sein, insbesondere um die propagierten Zahlen in Verhältnis zu setzen. 

Heute (MZ 16.03.2021, Seite 7.) wird wieder berichtet, die Mutanten sind da und es wird schlimmer, wie im letzten Jahr eigentlich immer. “Der Landkreis ruft zu noch mehr Vorsicht auf”, der willkürlich, politischen Interessen dienliche “Inzidenzwert steigt auf 124,7.”, also sind in den letzten 7. Tagen 0,058% der Bevölkerung im Harzkreis positiv getestet worden. Wie viele davon erkrankt, ist leider nicht zu erfahren. 

Eine Erfolgsmeldung allerding bleibt, die Mutanten sind da, aus England kommend, haben diese nun endlich den Harz erreicht und geben Grund zum Spekulieren. “Denn die Mutanten führen dazu, dass sich bei Kontakt mit Infizierten mehr Personen anstecken als bei der nicht mutierten Variante.” Das ist doch was, nur wie soll sich Mensch erfolgreich anstecken, wenn es doch nur so wenig gibt, welche positiv getestet und die auch noch in den Hausarrest geschickt? 

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… die herrschenden Gedanken …

Der erste Teil folgenden Zitates ist bekannt, wird in der einen oder anderen Form gebraucht, der weiterführende Teil ist hingegen weniger bekannt, aber nicht uninteressant, speziell auch die Aussage zum Schluss über die Teilung der Gewalten im ursprünglichem Sinne.

Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht.

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