Das Thema selbst hatte ich hier schon einmal aufgegriffen, auch der ursächliche Kommentar des folgenden Diskussionsstrangs war dort schon Gegenstand der Betrachtung. Letztlich ist auch der Verlauf der Diskussion interessant, wobei ich noch nicht sagen kann, ob diese Diskussion nun schon zu Ende ist, oder ob es noch eine Erwiderung auf meinen letzten Beitrag gibt. Die Namen der Diskutanten werde ich allerdings verfremden, nur die Anfangsbuchstaben stehen lassen.
A. S. Sind die Beweggründe der Spender nicht auch egal? Solche Kommentare jedenfalls helfen den Bedürftigen absolut nicht und sie sind gerade vor Weihnachten sehr dankbar für diese Tafel-Tüten Aktion!! Und ich kann bestätigen, dass wirklich jede Tüte auch bei der Tafel ankommt.
Zudem spendet REWE, im Gegensatz zu anderen Märkten, auch täglich alle noch genießbaren Lebensmittel an die Tafeln.
Zudem spendet REWE, im Gegensatz zu anderen Märkten, auch täglich alle noch genießbaren Lebensmittel an die Tafeln.
T. L. Ist es nicht schlimm, das die Menschen dankbar sein müssen, wenn sie Almosen empfangen dürfen? Übrigens geht es nicht um die Spenden, es geht um die Almosen und das Menschen sich in einer Lage befinden, von Almosen leben zu müssen. Die Almosen verschaffen Linderung, allerdings das Problem wird dadurch nicht gelöst, eher ist zu verzeichnen, dass trotz oft und gern verkündeten Aufschwungs immer mehr Menschen von Almosen abhängig sind, die Schlangen an den Tafeln länger werden. … Es geht nicht darum gegen Almosen zu sein, sondern gegen die Zustände, welche Menschen zu Almosenempfängern werden lassen.
J. B. @ A. S., ich weis einen konkreten Fall bei dem rewe den Vertrag mit Abnehmern gekündigt hat und wenn sie auch einen Teil für die Tafeln geben, ist es immer noch zu wenig. Pro Woche einen Rollcontainer voll Lebensmittel wegwerfen ist einer zuviel!


