Motto, lieber ersticken, als sich infizieren!

Was nicht so alles gefunden wird und wie der Irrationalismus im Umgang mit einem Virus seine Blüten treibt. Nicht nur dass mangels Toter und Erkrankter die mit einem Virus infizierten herhalten müssen, um eigentlich überflüssige Maßnahmen zu begründen, es wird auch noch verkündet, dass es Menschen besser geht, desto schlechter ein elementares Grundbedürfnis (Atmen) befriedigt. Vor einigen Tagen fand sich ein Link zu einem Text, welcher sich mit dieser Problematik auseinandersetzt, frei nach dem Motte, lieber ersticken, als sich infizieren! Aber damit Mensch sich daran gewöhnt, wird lange schon von einer Alltagsmaske geschrieben und gesprochen, also eine Maske für alle Tage, in erster Linie muss die Maske allerdings als Symbol für Gefahr getragen werden, denn Masken symbolisieren in unserem Kulturkreis Gefahr. Einige Masken schafften es diesen Kreislauf zu durchbrechen, sie werden meistens zur Faschingszeit getragen, aber auch in diesem Zusammenhang ist es Sinnvoll über den Ursprung dieser Tradition nachzudenken.

Folgende Gedanken hatte ich zum verlinkten Text niedergeschrieben:

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Was aber erreicht wurde, ist die Spaltung der Bevölkerung.

Auf Facebook fand ich ein Foto mit Text und zu diesem gab es folgenden Beitrag, welchen ich auf Nachfrage übernehmen darf.

Es ist schon erstaunlich, wie leicht es war mit ein paar Horror Voraussagungen, die sich im Nachhinein als falsch heraus stellten, ein ganzes Land zu spalten.

Gut, am Anfang war noch nicht viel Wissen vorhanden. Aber die Tatsache, dass ein selbst erklärtes Ziel war Angst zu verbreiten und dass jeder Wissenschaftler mit anderer Meinung verschwiegen oder zensiert wurde, hätte zum Nachdenken anregen müssen.

Nachdem nichts eingetroffen ist was uns vorausgesagt wurde, die Sterblichkeit im Durchschnitt der Jahre liegt, Krankenhäuser leer stehen statt überfüllt zu sein und mehr Menschen wegen Corona als an Corona sterben, sollte doch das Nachdenken die Angst besiegen. Leider ist dem nicht so.

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Eine abtrünniger Ministerpräsident!?

Es wurde beraten und beschlossen, nur einer schert aus, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, die MZ berichtet und teilt den Beitrag auf ihrer Facebook-Seite und dort wird der Vorgang reichlich diskutiert. Viele Stimmen werden laut, die Vorgehensweise in Frage gestellt und manch Zeitgenosse stimmt in den Ruf nach Sanktionen gegen das eigene Volk ein. Aber es gibt auch Stimmen, welche diese Entscheidung begrüßen und zu denen gehöre auch ich und habe so folgenden Kommentar zum Beitrag auf Facebook hinterlassen:

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Demo in Berlin?

In Berlin soll es eine Demo geben und diese wurde von den Behörden verboten, weil bei der letzten Demo gleichen Ansinnens gegen Regeln verstoßen, gegen welche demonstriert und protestiert. Und so hat jede Demo ihren Zweck, ein Ziel und es sammeln sich nicht umsonst Menschen, erkannte, gemeinsame Interessen zu vertreten. 

Das Verbot wird reichlich diskutiert, für und wieder werden Menschen gegeneinander ausgespielt und überhaupt ist die Demo zu diskreditieren, in dem die üblichen Verdächtigen extremistischen Seins als Aufrufer publiziert werden. Da kursieren die verschiedensten Schlagwörter und Zettelchen im a-sozialem Netz. Gelegentlich wird auch auf mediale Berichte verwiesen, welche sich mit Art und Weise des Verbotes, mit Begründungen des selben auseinandersetzen. Zu einem solchen verlinkten Beitrag findet sich eine interessante Diskussion, welche nicht nur durch Schlagwortanalyse glänzt, sondern wo auch ganze Sätze zu lesen sind. In einem kleinen Beitrag werden die Maßnahmen verteidigt auch mit der Begründung, “der Staat muss alle schützen”. Das Schutzbedürfnis ist groß und mit Schutz wird heute vieles begründet, auch die Entmündigung und Entfähigung des eigenen Volkes, so werden die Menschen zu Schutzbefohlene erklärt und in Watte gepackt bis sie sich nicht mehr selbstständig bewegen können. Mit einem vorgeblichen Schutzbedürfnis lässt sich heutzutage so ziemlich jede Schweinerei gegen Menschen rechtfertigen, bis zum Abwurf von Bomben auf fremde Städte. Letzteres hat übrigens mit den ergriffenen Maßnahmen im Zusammenhang mit einem Virus etliches gemein, so führt beides zur Produktivkraftvernichtung im Sinne der Kapitalakkumulation zum Zwecke der Profitmaximierung trotz Wirtschaftskrise. Mit der verkündeten Viruskrise gelingt es zumindest einen Schleier über die aktuelle Wirtschaftskrise zu legen, die Folgen der Wirtschaftskrise umzuverteilen und zu sozialisieren. Die Wirtschaft wird gezielt runter gefahren, um die Voraussetzungen zu schaffen, dass es anschließend weitergehen kann, wie vordem und das für die Kräfte des Kapitals günstigeren Voraussetzungen.          

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Freiheit – Entwicklung des Freiheitsbegriffs

Freiheit: Verhältnis des Menschen zur objektiven Gesetzmäßigkeit (Notwendigkeit) in Natur und Gesellschaft, insbesondere der Grad ihrer Erkenntnis und praktischen Beherrschung. Die Freiheit besteht in der Einsicht in die objektive Notwendigkeit und der darauf beruhenden Fähigkeit, die Gesetzmäßigkeiten der Natur und Gesellschaft mit Sachkenntnis bewusst anzuwenden und auszunutzen, um eine wachsende Herrschaft über sie zu erlangen. Die Freiheit schließt auch die ökonomischen, politischen, rechtlichen und ideologischen Bedingungen ein, die hierzu erforderlich sind, weshalb sie einem geschichtlichen Entwicklungsprozess unterliegt.

Der Kampf um die Freiheit in allen ihren Aspekten (ökonomische, politische, geistige, persönliche, nationale Freiheit), der sich durch die ganze Geschichte der Klassengesellschaft zieht, widerspiegelt sich in der Geschichte der Philosophie in den ideologisch-Theoretischen Auseinandersetzungen um den Inhalt des Freiheitsbegriffs.

ARISTOTELES unterscheidet im Verhalten des Menschen zwischen freiwillig und unfreiwillig. „Als unfreiwillig gilt also, was unter Zwang und auf Grund von Unwissenheit geschieht. Dementsprechend darf als freiwillig das gelten, dessen bewegendes Prinzip in dem Handelnden selbst liegt, wobei er ein volles Wissen von den Einzelumständen der Handlung hat“ (Nikomachische Ethik III, 3). Er bringt die freie Entscheidung richtig mit dem Wissen in Zusammenhang, aber in seiner Auffassung ist schon die Beschränkung auf das Problem der Willensfreiheit angelegt, die in der weiteren Entwicklung der Freiheitsproblematik vorwiegt.

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„Du musst Deinen Lappen drum tun“, …

„Du musst Deinen Lappen drum tun“, hörte ich heute eine ältere Dame zu ihren Mann sagen. Die Wege der beiden schienen sich zu trennen, die Frau ging mit dieser Bemerkung weiter und der Mann lenkte seine Schritte in eine Geschäftsstraße. Der Ort des Geschehens war der Holzmarkt, Einmündung Taubenstraße in Aschersleben.

Volkesmund tut Wahrheit kund und zeigt was Menschen von so mancher politischen Aktion halten. Nach offizieller Auslegung gehört dieses Pärchen zur Risikogruppe der Senioren, sprechen aber nicht von einer Maske, oder verklärenderweise vom Mund – Naseschutz, sondern schlicht und einfache von einem Lappen!

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Ja das Parnickel …, potenziert und exkommuniziert die tätigen Sünder!

Die Volksstimme hat berichtet, wie die MZ schon gedichtet, das Politiker verpflichtet dem Glauben Nachdruck zu verleihen. So dass das Propagandainstitut des Landes Sachsen-Anhalt etwas hatte, um es auf seiner Facebook-Seite zu teilen. Zwei Kommentare zum Beitrag wurden angezeigt, zu lesen war allerdings keiner, vielleicht für andere auch nicht meiner, welchen ich wie folgt dort hinterlassen:

An Bildung fehlt es im Land, wie jüngst berichtet und an Wissenschaftlichkeit auch und um ein politisches Amt zu bekleiden bedarf es keiner entsprechenden Qualifikation. Lange schon wurde mangels Wirkung die Pandemie zur Glaubenssache erklärt und nun soll ihr noch mittels Sanktionen Nachdruck verliehen werden. Wenn schon nicht die Menschen wie die Fliegen sterben, so müssen sie doch wenigsten mittels tragen einer Maske an die Pandemie erinnert werden und damit auch die Angst weiter bleibt, bedarf es der Sanktion! Nicht die Angst vor dem Virus, diese ist wirklich eine Sache des Glaubens, sondern die Angst vor den Sanktionen, mittels derer die Menschen diszipliniert werden sollen.

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Lila schützt vor Schwangerschaft, … aber nicht im Nahverkehr!

Strafe muss sein, der Ruf nach Sanktionen zur Disziplinierung

Nun ja, Strafen müssen her, Maßnahmen muss Nachdruck verliehen werden, wenn die Menschen eine Notwendigkeit für diese nicht erkennen können. Mit wollen hat das nichts zu tun, den in der Regel sind die Menschen vernünftig und gehen entsprechend mit Gefahren um, jedenfalls die älteren Generationen, die haben so etwas zumindest im Osten des Landes noch gelernt, im Westen wurde immer schon mehr auf Panik und Massenmanipulation gesetzt. Die Wirkung ist heute gut zu erkennen, in den neuen Bundesländern reagieren die Menschen zum Teil anders als in den alten Bundesländern, sie sind in der Regel vernünftiger und das gern bemühte Virus zeigt dort weniger Wirkung.

Trotzdem ist es gefährlich und damit die Menschen die Gefahr wahrnehmen, wurde diese nicht nur zur Glaubenssache erklärt, sondern ihr soll Nachdruck mittels Sanktionen verschafft werden.

So sind politische Kräfte am Werk, welche in erster Linie vom Westen dominiert werden, wie in Sachsen-Anhalt z. B. und da müssen Pflichten erfüllt werden, die Angst, welche gezeugt wurde muss erhalten bleiben und da die Massen von Toten ausgeblieben, muss mit Sanktionen nicht nur gedroht werden. Die Menschen haben gefälligst Symbole der Angst zu tragen und etwas anderes sind in der gegenwärtigen Situation die Masken nicht. Das in Sachsen-Anhalt sich für Strafmaßnahmen gegen die Menschen in erste Linie inhuman agierende und dem Irrationalismus verpflichtete Parteien einsetzen, wundert nicht und es ist nicht zufällig, dass diese gemeinsam in einer Koalition regieren. Weiterlesen „Lila schützt vor Schwangerschaft, … aber nicht im Nahverkehr!“

Ein registrierter Impfstoff, lang ersehnt und nun?

Ein Impfstoff wurde registriert, nur wird von hiesiger Politik und Medienlandschaft kritisiert und gemäkelt, in Frage gestellt und gemeckert, kommt doch der Impfstoff nicht daher, woher er her kommen sollte, von westlichen Instituten und Pharmakonzernen. Und so ist es relativ unwahrscheinlich einen objektiven Bericht über dieses Ereignis in den hiesigen Medien zu finden. Eher wird aus einer Registrierung eine Zulassung gemacht, was nicht unbedingt das selbe ist und damit unterstellt, dass der Impfstoff schon zugelassen wäre, ohne die letzte Testphase zu durchlaufen.

Wie auch, würde eine positive Positionierung mit der beständigen Betonung der Notwendigkeit das Volk zu impfen zusammengebracht, wäre der Schluss naheliegend, den russischen Impfstoff zu erwerben, was für die ansonsten gern geförderten Pharmakonzerne im Westen nicht wünschenswert. Also egal wie gut der russische Impfstoff auch sein möge, er entspricht nicht den westlichen Vorstellungen von einem Impfstoff gegen das Pandemie begründende Virus, da westliche Pharmakonzerne in ihrem Gewinnstreben bei Einsatz des russischen Impfstoff beschnitten werden. 

So zeugt die Umgangsweise mit der Nachricht von der Registrierung (medial hierzulande Zulassung) des russischen Impfstoff von den eigentlichen Hintergründen westlicher Politik im Umgang mit einem Virus. Weiterlesen „Ein registrierter Impfstoff, lang ersehnt und nun?“

Heute ist der 13. August 2020 …

Heute ist der 13. August 2020 und es infizierten sich wieder mehr Menschen, so dass diese Erfolgsmeldung die Schlagzeilen in der örtlich regionalen Presse bestimmt. Auf der ersten Seite der MZ ist zu lesen, „PANDEMIE RKI: Partys sind oft die Ursache, Zahl der Infektionen steigt deutlich an“. Und zwar so deutlich, dass dieses mit der Zahl der festgestellten  Neuinfektionen von Mittwoch untermauert wird. Immerhin waren das 1.226 Fälle bundesweit. Schon enorm, bei nur etwas über 83. Millionen Einwohner immerhin ein Anteil von 0,0015 % (großzügig aufgerundet) der Bevölkerung. Und soweit mir bekannt, ist ein Infizierter nicht zwangsläufig ein Erkrankter und von letzteren ist eigentlich so gut wie keine Rede. Der Aussagen entsprechend werden infizierte allerdings als erkrankte assoziiert. Weiterlesen „Heute ist der 13. August 2020 …“