Ein Beitrag, ich kann nicht mehr sagen welcher, forderte folgenden Kommentar:

…, allein schon weil er durchaus Ursachen nennt für den unterschiedlichen Verlauf in den verschiedenen Ländern. Meines Erachtens macht es wenig Sinn sich von der Gefährlichkeit eines Virus schrecken zu lassen, wenn die Angst ein größeres Problem darstellt als das Virus selbst. Und was wusste Tacitus (römischer Historiker) schon: „Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden, wenn es ohne Furcht ist.“ Wenn dann noch das wirtschaftliche Leben runter gefahren wird, in einer Zeit wo es ohnehin runter fährt, gibt es auch gleich noch einen schuldigen für die nächste, aktuelle Krise, einen Virus! Schöne heile Welt, würde es nur nicht dieses Virus geben! Diesmal wird vordergründig nicht Geld locker gemacht um Banken zu retten, oder Wirtschaftsunternehmen zu helfen, welche den objektiven Gesetzmäßigkeiten kapitalistischen Seins folgend in Notlage geraten sind, sondern auf Grund der Maßnahmen, welche getroffen werden mussten um die Folgen dieser Pandemie von den Menschen abzuwenden. Also nun wird unter humanistischen Gesichtspunkten gerettet, auch wenn das Geld dieselben Adressaten hat, wie in Krisen hierzulande üblich.

Ich möchte nun nicht sagen, dass hier eine Krankheit künstlich hervorgerufen wurde, solche Theorien überlasse ich anderen, aber hier wird zumindest die Gelegenheit ergriffen den Verlauf einer Krankheit zu nutzen, diese mit Maßnahmen zu begleiten, welche taugen von den eigentlichen gesellschaftlichen Problemen unser Zeit abzulenken. So kann es auch sein, dass die anfängliche Einschätzung sogar treffend war, als diese Krankheit noch als Krankheit betrachtet und nicht als Mittel zum Zweck gesehen wurde. Herrschaft hat viele Gesichter und bedient sich der verschiedensten Mittel und Methoden.        Weiterlesen „Ein Beitrag, ich kann nicht mehr sagen welcher, forderte folgenden Kommentar:“

Heute, 22.04.2020 zur Virus-Krise gelesen und gehört:

Ein interessanter Beitrag, welcher eine Übersicht bietet, verschiedene Fragen, aber auch Infrage stellt.

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In der DDR war man der Zeit voraus, allerdings stand dort auch der Mensch im Mittelpunkt der Politik und nicht der Profit für einige wenige. Am Ende wird auf die verschiedensten Pandemien in der jüngeren Vergangenheit verwiesen und auf ein entwickeltes Szenario welches in der gegenwärtigen Situation als Anhaltspunkt dient. Letztlich wird die gegenwärtige Krise nicht ohne Folgen für die Menschen daher kommen, nur werden die Folgen auf Grund der ergriffenen Maßnahmen größer sein, als die durch die Krankheit direkt verursachten. Wer allerdings beständig Gefahr ruft, ohne das es eine aussergewöhnliche Gefahr gibt, dessen Ruf wird irgendwann nicht mehr gehört werden. Das spielt heute allerdings keine Rolle, im Kapitalismus geht es in erster Linie um Profit, kurzfristiger Profit ist am liebsten und mit Medikamenten kann eine Menge Geld verdient werden, selbst wenn der Staat teuer erworbene Medikamente, wie im Fall der sogenannten Schweinegrippe, nicht gebraucht und für viel Geld vernichtet.    

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Wo Schatten ist, da ist auch Licht und so manche Lichtgestalt der Ökonomie kann von der Krise profitieren, selbst wenn Technik produziert wird, deren Einsatz im Falle der Viren-Krise durchaus umstritten ist. Menschen können unter Umständen zu tode kuriert werden, wenn nicht die richtige Behandlung angewendet wird.   

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Interessant zu hören und es ist wichtig, sich mit den verschiedensten Standpunkten zu beschäftigen, sich des gesunden Menschenverstandes bedienen und nicht nur in einfachen Gegenüberstellungen wie gut und böse, gut und schlecht, richtig und falsch zu verfallen, sondern darüber nachzudenken was wirklich passiert und dabei auch das eigene Umfeld berücksichtigen und nicht nur den medialen Berichten blind zu Vertrauen.

Auch wenn man nicht mit allen einverstanden ist, oder sein kann, was in dem einen oder anderen Beitrag gesagt, geschrieben wird, so sollte es nicht davon abhalten sich mit Inhalten auseinanderzusetzen und nicht etwas zu verwerfen, weil die eine oder andere Aussage nicht dem eigenem Standpunkt entspricht. 

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Gedanke zum Tag – Menschen werden konditioniert und viele nur …

… weil viele Menschen so konditioniert wurden, einfache Schemen, nicht denken, urteilen, vorurteilen, schwarz – weiß, gut – böse, links – rechts, gut – schlecht, ein dazwischen gibt es nicht, entweder oder, so verlassen Diskussionen schnell die sachliche Ebene und werden persönlich, eine sehr alte Methode Menschen zu entzweien, dabei kann Meinung alles sein, sie reicht von der Wahrheit, über die Halbwahrheit, bis zur Unwahrheit (bewusst tritt letztere als Lüge in Erscheinung) und ist es wert sich mit ihr auseinanderzusetzen, nach Erkenntnis streben …, nur der erkennende Mensch ist nicht so leicht zu beeinflussen, wie Menschen, welche an einfache Schemen und Gegensätze glauben und sich von diesen leiten lassen …, sie sind auch leicht zu lenken!

… die Menschen muss man schützen, allein, … wem wird es nützen?

Auf einen Beitrag wurde ich aufmerksam und schlimmer geht immer, oder auch nicht, es ist das Böse in der Pflicht und veranlasst das Gute zum Orakeln, die Menschen muss man schützen, allein, … wem wird es nützen?

Das Lesen aus dem Kaffeegrund, es könnte sein, weil einst es war, es ist nicht wahr, aber möglich, wenn nicht, dann doch, die Angstkeule wird geschwungen und so genannte Wissenschaftler verlegen sich aufs Spekulieren, ein Philosoph schwingt sich gar zum Propheten auf, was für westliche Philosophen heute durchaus normal, aber auch traditionell. Den Vorgaben entsprechend wird orakelt, der Weg ist das Ziel und die Menschen müssen von einander getrennt werden und dafür sollen sie in Solidarität allein vor dem Fernseher, ihre Lieblingsserie schauend, näher zusammenrücken.

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Gedanke zum Tag und ein weiterer Tag im Universum des offiziell geförderten Panikels!

Wir wissen, was wir wissen, oder wissen wir nicht, was wir wissen, oder wissen wir, dass wir nichts wissen, wissen wir was wir wissen wollen, oder wissen wir was wir wissen sollen? Nur was wissen wir? Wissen ist Macht und Unwissenheit entmachtet und so wird dank der Medien aus manch Wissen Unwissen gemacht, damit jene, welche diese Medien konsumieren ohnmächtig Glauben, was ihnen vermittelt, mit der Illusion, dass nichts wissen, oder Nichtwissen, nichts macht. Doch es macht, nämlich Machtlos, mit einer, seiner, meiner Meinung, da allein die Meinung zählt und diese sei frei, wie das Ei, welches die Henne gelegt! 

Da das Bildungssystem ebenfalls eine Stütze der Mächtigen, schafft es die Voraussetzungen dafür, dass die Menschen glauben, was die Medien berichten und nicht hinterfragen, erst recht nicht kritisch! Die Bildungsfrage ist eine Machtfrage, so wird sie von den Mächtigen auch gehandhabt und den Ohnmächtigen wird eingeredet, sie seien die Mächtigen, sie seien der Souverän, da sie alle Jahre wieder ein, oder mehrere Kreuzchen auf ein oder mehrere Wahlzettel machen dürfen. Weiterlesen „Gedanke zum Tag und ein weiterer Tag im Universum des offiziell geförderten Panikels!“

Gedanke: Recht und Ordnung – Obdachlosigkeit

Es ist interessant, Recht und Ordnung, und so gibt es Rechte und da es Bürgerrechte gibt und diese formell für alle gelten, sind alle Menschen auf einmal auch Bürger. Wobei Recht haben und Recht bekommen, ein ungleiches Paar sind, nicht jedes Recht ist für jeden Menschen nutzbar, wenn er die entsprechenden Voraussetzungen nicht hat. Obdachlosen fehlen meistens elementare Voraussetzungen um bestimmte Rechte zu nutzen und so sind sie mehr oder weniger auf Almosen angewiesen, selbst Allimentierung bleibt ihnen oft versagt, weil sie zum Beispiel keinen festen Wohnsitz haben, was meistens auch ein Grund ist, warum ohne Hilfe das Verlassen dieses Teufelskreises kaum möglich ist. Obdachlosigkeit ist ein gesellschaftliches Problem, 1992 habe ich erstmalig einen Obdachlosen gesehen, das war in Essen, aufgewachsen bin ich in einem Staat, in dem es keine Obdachlosen, aber Menschen welche ein Menschenrecht auf Reisen einklagen wollten, gab.

Zwei Kommentare:* (Gegenständlicher Beitrag ist vom 26.03.2020)

Nicht gesucht, aber gefunden, vor Tagen schon, Beiträge, geschrieben, verlinkt, kommentiert. Es geht um viel, aber um was geht es eigentlich in der gegenwärtigen Krise? Da gibt es die verschiedensten Ansichten, unterschiedlich motiviert, unterschiedlich sozialisiert, unterschiedlich historisiert. Die Welt ist ein Komplex von Prozessen, dass haben viele Menschen heute vergessen und sehen nur fertige Dinge, einfache Erklärungen werden gesucht, gelegentlich zu einfache gefunden und dann unumwunden gekämpft mit den Argumenten und Methoden, welche nicht zu loben, heute aber gepriesen, weil anderen Orts funktioniert, so historisch unkorrekt manchen Geist im Widerstand erweckt. So steckt der Widerspruch oft in der Frage, welche nach Antwort strebt, es ist der Zweifel in Bewegung, der nach Erkenntnis strebt, so gestellt in Frage, oder auch nur hinterfragt, es ist die allgemeine Klage, gegen welche Kritik sich wagt, zumindest mit der Frage, wem nutzt es, oder in wessen Interessen, cui bono?
Zwei Kommentare:*(Gegenständlicher Beitrag ist vom 26.03.2020)
– Wir brauchen mehr Staat, eine nette Forderung, wenn nicht berücksichtigt wird, was der Staat eigentlich ist und davon ausgegangen, dass der Staat etwas unabhängiges, über den Dingen und Menschen stehend, eine neutral agierende Einrichtung ist. Wenn aus bürgerlichen Kreisen der Ruf nach weniger Staat zu vernehmen ist, ist es nur das Echo des Rufes nach mehr Staat, denn nur der Staat ist in der Lage staatliches zu privatisieren und nur der Staat ist dazu in der Lage viel privatisiertes zu finanzieren, nur der Staat ist in der Lage den gesellschaftlichen Reichtum um-zu-verteilen und der Staat sichert vor der Umverteilung schon die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums. Heute den Ruf nach mehr Staat zu erheben, weil der Staat könne die Konzerne zwingen, was er auch kann, aber letztlich nur um die Konzerne zu retten, selbst wenn der eine oder andere zu diesem Zwecke geopfert werden muss.

Weiterlesen „Zwei Kommentare:* (Gegenständlicher Beitrag ist vom 26.03.2020)“

Gedanke zum Tag, ein weiterer Tag im Universum des offiziell geförderten Panikels!

Wir wissen, was wir wissen, oder wissen wir nicht, was wir wissen, oder wissen wir, dass wir nichts wissen, wissen wir was wir wissen wollen, oder wissen wir was wir wissen sollen? Nur was wissen wir? Wissen ist Macht und Unwissenheit entmachtet und so wird dank der Medien aus manch Wissen Unwissen gemacht, damit jene, welche diese Medien konsumieren ohnmächtig glauben, was ihnen vermittelt, mit der Illusion, dass nichts wissen, oder Nichtwissen, nichts macht. Doch es macht, nämlich Machtlos, mit einer, seiner, meiner Meinung, da allein die Meinung zählt und diese sei frei, wie das Ei, welches die Henne gelegt! 

Da das Bildungssystem ebenfalls eine Stütze der Herrschenden, schafft es die Voraussetzungen dafür, dass die Menschen glauben, was die Medien berichten und nicht hinterfragen, erst recht nicht kritisch! Die Bildungsfrage ist eine Machtfrage und so wird sie von den Herrschenden auch gehandhabt, den Ohnmächtigen wird eingeredet, sie seien die Mächtigen, sie seien der Souverän, da sie alle Jahre wieder ein oder mehrere Kreuzchen auf ein oder mehrere Wahlzettel machen dürfen.

Es wird gebraucht der funktionierende Mensch, welcher von fremden Interessen gesteuert marschiert, wohin er geschickt und geschickt das verrichtet, was ihm vorgegeben, selbst sein eigenes Leben. Ohne Nachzudenken, im progressiven Sinn, zielorientiert, dem eigenem Interesse dienlich, nicht egozentrisch Sein, sondern Nachzudenken im Sinn von hinterher, wo Vordenker von vornherrei sie lenken. Der Weg ist das Ziel, welcher ziellos im Kreis herum führt, notwendige, gesellschaftliche Veränderung negierend.  

 

Ein nicht gerechtfertigter Vorwurf!

Wie das Leben so spielt, wie es gestern schon spielte, bei Strafe des Untergangs morgen allerdings nicht mehr spielen sollte und wer auch immer die Regeln festlegt, welcher Gott, Kaiser, Tribun, oder sollten diese sogar gesetzmäßig sein, objektiv, nicht vom Menschen ersonnen, so doch als Folge seiner Taten? 

Wie das Leben so spielt, das menschliche, gesellschaftliche, reißt die Augen auf und staunet, erregt euch und bewegt euch, wohin eure Erregung euch bewegt, allerdings kann dem Kapitalismus ein Vorwurf nicht gemacht werden, nämlich der, welcher ihm am häufigsten gemacht wird, dass es KAPITALISMUS ist, …. es kann nicht anders! 

Der Mensch schon!    

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